Archiv für Juni, 2018

Babyurlaub in Zell am See

Allgemein, Babyhotelon 30. Juni, 2018Keine Kommentare

Der nächste Urlaub steht vor der Tür und wieder stellt sich die Frage wohin man reisen soll. Es muss ja nicht immer Sonne, Strand und Meer sein. Warum nicht einfach mal Richtung Berge fahren. Nach Zell am See! Hier gibt es das Amiamo Kinderhotel. Das sollte schon mal ein Grund für den Urlaub in Zell am See sein. Das Amiamo ist ein Hotel, das speziell auf Kinder eingestellt und eingerichtet ist. Selbst das Personal, insbesondere die Kinderbetreuung wurde speziell geschult. So sind die Kleinen in jedem Fall immer in guten Händen.

Das Amiamo hat extra Hotelzimmer für jede Altersklasse. Beim Buchen entscheidet man also gleich welches Zimmer man benötigt. Für Babys sind die Zimmer speziell so eingerichtet, dass man alles hat, was man für Babys braucht. Vom Wickeltisch über die Babybadewanne bis hin zum Gitterbett. Das Zimmer ist voll ausgestattet. Es gibt im Amiamo sogar eine Milchküche, hier findet man einen Flaschensterilisator und alles was man für die Reinigung und Zubereitung der Milchspeise braucht. Wenn das Baby schon ein wenig isst, kann man es sogar im Speisesaal mitessen lassen. Das Essen wird so zubereitet, dass sogar schon Babys mitessen können. Man spart sich also schon mal eine ganze Menge Gepäck.

Bei Langeweile kann man den Spielraum besuchen. Er ist speziell für Babys und mit altersgerechtem Spielzeug ausgestattet oder man besucht das Babybad. Hier ist das Wasser angenehm warm und sehr niedrig. Auch sehr schön ist eine Babymassage. Die Auswahl ist also doch recht groß.

Man will den Urlaub aber nicht nur im Haus verbringen. Zell am See ist eine sehr schöne Gegend. Endlose Wälder und Felder und natürlich die reine Luft laden zu einem Spaziergang ein. Man kann sich aber auch ein Fahrrad mit Kindersitz ausleihen und eine kleine Radtour machen. Vielleicht findet das Baby auch an einer Kutschfahrt Gefallen. Hier kann man die Natur richtig genießen und bei schönem Wetter jeden Sonnenstrahl nutzen. Natürlich kann man im Sommer auch an den See fahren und dort ein wenig im Wasser plantschen.
In Zell am See ist es einfach herrlich. Jeder der Natur auch nur ein wenig mag wird den Urlaub hier wirklich genießen. Dazu kommt dann auch noch das schöne Amiamo Hotel mit den hellen, freundlichen Zimmern und der guten Betreuung. Was will man mehr um einen wirklich gelungenen Urlaub zu haben.

Am Besten überzeugt man sich auf der Homepage des Amiamo selbst davon. Hier sind die Zimmer abgebildet und man kann einiges über die Umgebung und die Angebote des Amiamo lesen. Der Preis für den Urlaub darf einen nicht abschrecken. Genau genommen ist es sogar doch recht preiswert. Immerhin braucht man für das Baby nicht viel einpacken weil das Hotel die wichtigsten Dinge vor Ort hat und zudem hat man auch noch eine super Kinderbetreuung, die auch weiß was das Baby braucht und will. Man kann sich also auch mal ungestört Zeit für sich selbst nehmen und weiß, dass das Baby in guten Händen ist. Es wird ein Traumurlaub!

Geld für den Nachwuchs anlegen

Blogon 13. Juni, 2018Keine Kommentare

Folgt man den Angaben des Statistischen Bundesamtes, so kostet ein Kind bis zum 18. Lebensjahr um die 130.000 Euro. Entscheidet sich der Nachwuchs dann nach dem Schulabschluss für ein Studium, so wird es für die Eltern noch teurer. Wer seinem Kind dann noch den Führerschein zahlen will, mitunter sogar das erste Auto finanzieren möchte oder bei der Finanzierung der Wohnung behilflich sein will, der sollte so früh wie möglich Geld zur Seite legen. Doch welche Produkte sind heutzutage noch empfehlenswert?

Die Eltern sollten keine Zeit verlieren!

Wichtig ist, dass man sich erst gar keine Zeit lässt – wer nämlich erst später Geld anlegt, der verspielt einen großen Teil des sogenannten Zinseszinseffektes. Das heißt, es wird extrem schwer, wenn man bis zur Volljährigkeit einen attraktiven Betrag ansparen möchte. Werden ab dem 10. Geburtstag des Kindes 100 Euro/Monat zur Seite gelegt, sind es 12.000 Euro, wenn der Nachwuchs 20 Jahre alt ist. Bei einer 2 Prozent-Verzinsung würde die Summe auf 13.300 Euro ansteigen. Wer jedoch sofort nach der Geburt 100 Euro/Monat zur Seite legt, darf sich am Ende über 29.500 Euro – inklusive 5.500 Euro Zinsen – freuen. Bei einer 6 Prozent-Verzinsung würde am Ende eine Summe von 45.500 Euro zur Verfügung stehen.

Versicherungen sind nicht erfolgversprechend

Eine Rendite von sechs Prozent klingt einerseits verlockend, andererseits aber total unrealistisch – vor allem dann, wenn man einen Blick auf die Konditionen der Sparbücher, Tages- oder Festgeldkonten wirft. Kaum ein Anbieter gewährt einen Zinssatz von über 1,0 Prozent. Eine Rendite von sechs Prozent gibt es nur, wenn sich Eltern auf „riskante Anlagen“ konzentrieren. Das sind beispielsweise Aktien. Anbieter von diversen „Absicherungsprodukten“ raten jedoch von Investments in Aktien ab – vielmehr seien diverse Versicherungen empfehlenswert, die gegen zahlreiche Risiken absichern. So etwa gegen Krankheit und Unfall, gegen Berufs- oder auch Schulunfähigkeit. Des Weiteren sollen die Versicherungen auch Kapital für die Ausbildung lukrieren und gleichzeitig einmal als Altersvorsorge herhalten. Im Kern sind viele Versicherungen, die heutzutage für Kinder angeboten werden, klassische Rentenversicherungen.

Warnende Worte gibt es hier schon von Seiten der Verbraucherzentrale: „Von derartigen Versicherungslösungen können wir nur abraten“, so Ralf Scherfling. „Sie eignen sich keinesfalls, wenn man Kapital aufbauen will. Des Weiteren sind derartige Produkte teuer und zudem auch wenig flexibel. Wer nicht aufpasst, der schließt einen Vertrag ab, der so lange läuft, bis das Kind in Rente geht.“

Gibt es überhaupt Alternativen zum Sparbuch oder zum Festgeldkonto?

Doch welche Möglichkeiten stehen den Eltern heutzutage überhaupt zur Verfügung, wenn sie für den eigenen Nachwuchs Geld anlegen wollen? Empfehlenswert sind beispielsweise börsengehandelte Fonds – kurz: ETFs. ETFs sind einerseits kostengünstig, andererseits breit diversifiziert, transparent, flexibel und zudem auch liquide. Eine weitere Möglichkeit sind auch Fonds oder das Investment in Einzelaktien, wobei man hier vorsichtig sein sollte – wer in diverse Aktiengesellschaften investiert, der sollte auf die Diversifikation des eigenen Depots achten. Das heißt, in dem Depot sollten sich Aktien aus unterschiedlichen Branchen befinden.

Finger weg vom Sparbuch!

Wer für sein Kind finanziell vorsorgen möchte, der sollte sein Geld keinesfalls in traditionelle Anlageprodukte investieren. Sparbücher wie auch Tages- oder Festgeldkonten weisen derart schlechte Konditionen auf, sodass derartige Produkte, wenn für den Nachwuchs vorgesorgt werden soll, gar nicht mehr empfohlen werden dürften.

Wellness mit meinem Baby

Babyhotel, Blogon 9. Juni, 2018Keine Kommentare

Gerade in der Anfangszeit mit Baby ist es für die noch frische Mutter ganz angenehm einen Wellnesstag oder ein Wellnesswochenende zu bekommen. Man kann richtig abschalten und einfach mal entspannen, das ist nach dem Stress der ersten Wochen einfach wunderbar und die Mama kann neue Energie und Kraft tanken.

Natürlich könnte man den Wellnesstag einfach ohne Baby nehmen, wenn man aber stillt muss man das Baby mitnehmen und auch so sollte man es auf jeden Fall mitnehmen, Babys lieben Wellness genauso wie die Mama.

Es gibt spezielle Wellnesshotels die spezielle Angebote für Mutter und Kind haben. Die passenden Hotels findet man im Internet. Dort werden extra Behandlungen für die Mutter angeboten. Das Baby wird währenddessen in die Obhut eines Kinderbetreuers gegeben. Idealerweise bucht man die Behandlung nach dem Stillen, dann schläft das Baby und bis der nächste Hunger kommt ist die Mama auch wieder fertig.

Es gibt aber auch diverse Behandlungen an denen Mutter und Kind teilnehmen. Dann lernt die Mama zum Beispiel wie man eine Babymassage macht, das gefällt jedem Baby sehr gut und es entspannt dabei wunderbar. Man kann aber auch an einem Wassergymnastikkurs teilnehmen. Dem Baby wird es sehr gut gefallen. Das Wasser ist dort meist so warm wie in der Badewanne und die fließenden Bewegungen im Wasser entspannen Mutter und Kind.

Natürlich spricht nichts dagegen den Wellnesstag mit dem Partner zu verbringen. Die meisten Hotels die Wellness mit dem Baby anbieten haben einen Kinderbetreuer Vorort und so kann man das Baby auch mal für die eine oder andere Anwendung dort hinbringen und sich zusammen mit dem Partner entspannen. Idealerweise bucht man die Anwendungen aber zu unterschiedlichen Zeiten, so ist eines der Elternteile beim Baby und danach wird gewechselt.

Man sollte sich im Internet informieren welche Wellnesshotels und Angebote es gibt. Die Auswahl und die Preise variieren hier sehr, deshalb muss man sich einfach die Zeit nehmen und ein wenig surfen, so findet man auch das passende.

Natürlich sollte auch für den Wellnesstag die gut gepackte Tasche für das Baby nicht fehlen. Gerade wenn man den Tag im Winter plant sollte man warme Kleidung einpacken damit das Baby danach nicht friert. Ein paar weiche Handtücher und natürlich die Schwimmwindeln sollte auf keinen Fall fehlen. Man bekommt zwar auch alles im Hotel aber dort ist es auch relativ teuer.

Eines ist auf jeden Fall klar. Ein Wellnesstag wirkt sehr entspannend und eine frisch gebackene Mutter wird darüber sehr dankbar sein. Denn die ersten Wochen mit dem Baby, der neue Tagesablauf und die manchmal schlaflosen Nächte zerren sehr an der Mutter, die von der Schwangerschaft und Geburt meist noch nicht ganz erholt ist. Und das Baby findet es auch toll sich dort von den Strapazen der  Geburt erholen zu können. 

Was ziehe ich meinem Baby im Winter an

Allgemein, Blogon 2. Juni, 2018Keine Kommentare

Gerade im Winter wenn es recht kalt ist, ist es wichtig, dass das Baby warm eingepackt wird. Man muss immer bedenken, dass es sich im Kinderwagen kaum bewegt und demnach auch schnell zu frieren anfängt.

Ideal ist es den Kinderwagen mit einem warmen Fußsack und einer Decke auszustatten, so ist es schon mal schön warm und der Wind wird fern gehalten. Das Baby selbst sollte einen Body und einen warmen Pulli, eine Strumpfhose und eine lange Hose oder einen Strampelanzug tragen. Die Füße sollten in warme Socken oder Fellschühchen gepackt werden und dazu noch ein warmer Anorak oder Schneeanzug, Handschuhe und Mütze dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bei den Handschuhen empfiehlt es sich Fäustlinge zu benutzen, sie sind einfach anzuziehen und halten die Finger wärmer weil das Baby eine Faust machen kann. Ideal wären bei Mütze und Handschuhe Materialien aus Fleece oder einem anderen Thermostoff, diese halten wärmer als Wolle und sie jucken auf der Haut nicht.

Wer sein Baby in einer Bauchtrage spazieren trägt sollte in erster Linie darauf achten, dass die Hände, Füße und der Kopf gut eingepackt sind. Der Körper wärmt sich überwiegend durch die Körperwärme der Mutter auf. Da das Kleine die Beinchen aber in dieser Position kaum bewegen kann, frieren diese besonders schnell.

Manche Mütter tragen größere Jacken, das ist natürlich praktisch weil man das Baby mit einwickeln kann. In diesem Fall muss das Kleine auch nicht ganz so warm angezogen werden. Wird es aber außerhalb der Jacke getragen sollte man für das Baby schon einen Schneeanzug oder einen Anorak und eine Thermohose wählen. Man sollte auch darauf achten, dass der Nacken des Babys geschützt ist. Im Kinderwagen liegt es meist, so kommt an den Nacken auch keine Zugluft, da das Baby aber in der Bauchtrage sitzt, kann es sein, dass der Nacken frei ist. In diesem Fall einen Schal oder Rollkragenpulli wählen, man kann ihm aber auch einfach die Kapuze aufsetzen oder beim Kauf der Winterjacke darauf achten, dass sie einen recht hohen Kragen hat.

Gerade bei langen Spaziergängen empfiehlt es sich im Winter aber den Kinderwagen zu nehmen. Das Baby ist darin vor Zugluft geschützt und wenn es recht schneit kann man die Regenplane darüber spannen. Für kleine Gänge ist die Bauchtrage aber auch gut, man sollte nur den Schirm nicht vergessen.

Beliebte Wintersachen wie Schal und Rollkragenpulli sollte man zuhause erst probeweise anziehen. Manche Babys wollen einen freien Hals haben, sie finden es unangenehm wenn der Hals so eingepackt ist. In diesem Fall muss man einfach ausprobieren wie man das Kleine warm einpackt, gut bewährt haben sich Dreieckshalstücher die eigentlich als Sabberlatz verwendet werden. Wenn man diese locker bindet, kann man sie sehr gut so drapieren, dass der Hals und Nacken gut geschützt sind.

Also warm einpacken und dann raus an die frische Luft!

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