Babyschwimmen macht den meisten Babys richtig viel Spaß

Babyschwimmen – was sollte man beachten

Babyhotel, Blogon 23. Juni, 2019Keine Kommentare

Babyschwimmen ist für Babys sehr schön. Das Wasser entspannt sie und sie sind schwerelos. Ganz kleine Babys sind sogar noch in der Lage die Luft unter Wasser anzuhalten. Dieser Reflex, den sie noch von der Schwangerschaft haben, verliert sich aber mit etwa drei Monaten.

Rein theoretisch kann man mit dem Babyschwimmen anfangen sobald sich der Rest der Nabelschnur gelöst hat und der Naben verheilt ist. Man sollte sich verschieden Gruppen ansehen und vielleicht eine wählen die vom Alter her in etwa zum Baby passt. Ob man eine Gruppe am Morgen, Mittag oder Nachmittag wählt bleibt den Eltern überlassen. Man sollte die Tageszeit nach dem Rhythmus des Babys richten. Es bringt nichts wenn man eine Gruppe um 10 Uhr Vormittags wählt, wenn das Baby da für gewöhnlich sein Nickerchen hält. Also ist es schon mal von Vorteil mit der Anmeldung zu warten bis das Baby schon seinen eigenen Tagesrhythmus entwickelt hat, so etwa mit einem bis zwei Monaten dürfte bei den meisten Babys der richtige Zeitpunkt sein.

Vor der Anmeldung sollte man sich erkundigen welche Methoden des Babyschwimmens in dem Kurs angeboten werden. Manche machen eher richtig Gymnastik mit dem Baby während andere eher Wert darauf legen, dass das Baby einfach Spaß im Wasser hat. Es ist sinnvoll einfach ein paar verschiedene Schnupperkurse mit dem Baby zu besuchen, so sieht man gleich was dem Kleinen mehr Spaß macht.

Wenn das Baby mal krank oder leicht verschnupft ist, sollte man das Babyschwimmen grundsätzlich ausfallen lassen. Es würde den kleinen Organismus nur zu sehr belasten. Auch nach Impfungen sollte man erst eine Woche warten bis man wieder zum Kurs geht. Sehr wichtig ist es auch, zu fragen wie warm das Wasser in dem jeweiligen Schwimmbad ist. Viele Kurse finden in normal temperiertem Schwimmbadwasser statt, das ist für Baby zu kalt. Eine Temperatur von etwa 35 Grad, also wie in der Badewanne ist optimal, da das Baby sich ja noch nicht so aktiv bewegt würde es in kälterem Wasser schnell auskühlen. Nach dem Schwimmen ist es natürlich wichtig das Baby in ein Handtuch zu wickeln und vor dem raus gehen warm einzupacken, sonst winkt eine Erkältung.

Das wichtigste sind hier natürlich auch wieder die Schwimmwindeln, jedes öffentliche und auch private Schwimmbad legt aus hygienischen Gründen sehr großen Wert darauf. Wer regelmäßig zu den Babyschwimmkursen geht kann sich wahlweise auch eine Schwimmhose kaufen. Diese kosten zwar zwischen fünf und acht Euro, können dafür aber so lange benutzt werden bis sie zu klein sind, die Einwegwindeln kann man dafür aber gleich nach dem Benutzen wegwerfen. Es liegt also ganz daran was den Eltern lieber ist, von der Benutzung her sind sie beide gleich, nur das man die Schwimmhose halt waschen muss.

Angebote für Babyschwimmen findet man in den ganzen Zeitschriften die es für Eltern gibt und im Internet. Man sollte sich auf jeden Fall erkundigen, da die Preise auch sehr unterschiedlich sind und unter Umständen bis zu 200 Euro kosten können. Dem Baby wird es auf jeden Fall Spaß machen!

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