Auf die Plätze, wickeln, los!

Allgemein, Blogam 15. September, 2019Keine Kommentare

Neben einem kuscheligen Babybett oder einer Wiege braucht das Baby auch einen Bereich, wo es sicher gewickelt werden kann. Elternbett oder Sofa stellen bestenfalls eine absolute Notlösung dar, da das Gefahrenpotenzial hier einfach zu hoch ist. Für die Sicherheit und Hygiene des Kindes ist deshalb der Kauf eines Wickeltisches oder einer Wickelfläche von entscheidender Wichtigkeit.

Wickeln – nur wo?

Wo und wie das Baby letzten Endes gewickelt wird, ist hauptsächlich eine Frage des Platzangebotes. In einem normal geschnittenen Kinderzimmer ist meist genügend Platz für einen Wickeltisch. Dieser bietet eine breite Liegefläche und vergrößert dadurch den Sicherheitsfaktor für das Baby. Ein seitliches Drehen des Kindes führt nicht sofort zum gefürchteten Sturz vom Wickeltisch. Dennoch ist immer maximale Aufmerksamkeit gefordert – egal, wo das Baby gewickelt wird. Praktisch bei einem Wickeltisch sind die vielen Aufbewahrungsflächen für Windeln, Kleidung und Co. Wer weniger Platz zur Verfügung hat, kann auf schmalere Wickeltische zurückgreifen. Diese sind zum Teil mit einer integrierten Badewanne versehen und bieten meist auch Stauraum für Wickelutensilien. Für sehr beengte Verhältnisse bietet der Fachhandel auch Wickelaufsätze oder Wickelplatten für die Badewanne oder das Babybett an. Diese werden an Wanne oder Bett festgemacht, teilweise können sie auch auf der Waschmaschine angebracht werden. Entscheidend ist jedoch immer, dass das Baby niemals unbeaufsichtigt auf dem Wickelbereich ist.

Wichtige Accessoires

Wichtig für die Wahl des Wickelortes ist die Möglichkeit, einen Heizstrahler oberhalb des Wickelbereichs installieren zu können, da Babys beim Wickeln schnell auskühlen können. Das Wickeln an sich stellt eine sehr intime und liebevolle Situation dar, welche langsam durchgeführt und spielerisch gestaltet werden sollte. Eine warme Umgebung ist deshalb entscheidend dafür, dass sich das Baby wohlfühlen wird. Auch der Untergrund, auf dem das Baby liegen wird, sollte angenehm und gleichzeitig gut zu reinigen sein. Wickelunterlagen aus Plastik, dick gepolstert und schnell zu säubern, sind hierfür ideal. Viele Eltern legen auf die Wickelunterlage noch ein Handtuch oder ein waschbares Flanelltuch. Damit der Nachwuchs nicht unbeaufsichtigt auf dem Wickelbereich liegt, sollten alle Wickelutensilien griffbereit sein. Hierfür bietet sich, falls kein Wickeltisch vorhanden ist, auch ein Regal an, welches über dem Wickelbereich angebracht wird.

Packliste für den Baby-Winterurlaub

Babyhotel, Blogam 8. September, 2019Keine Kommentare

Im Winter vereisen ist für Babys bestimmt ganz aufregend. Gerade wenn es in die Berge geht. Der erste Schnee und die frische Luft, das Baby wird begeistert sein. Allerdings benötigt man hier auch einige wichtige Sachen die im Koffer nicht fehlen dürfen!

Auf jeden Fall muss eine Wind- und Wettercreme mit, sie schützt die zarte Babyhaut vor der Kälte und versorgt sie mit ausreichend Feuchtigkeit und eine Sonnencreme fürs das Gesicht, gerade im Schnee ist die Sonne noch intensiver und es droht schnell ein Sonnenbrand. Für den  Kinderwagen sollte ein warmer Fußsack mit Fellfutter nicht fehlen und dazu noch ein Deckchen. Das Baby selbst sollte in einen warmen Schneeanzug gepackt werden, mit Handschuhen, einer warmen Mütze und falls der Anzug offene Füße hat, zieht man dem Baby noch warme Söckchen oder Fellschühchen an.

Zudem kommen je nach dem wie lange man in den Urlaub fährt Bodys mit langen Ärmeln, einige Pullis, am besten rechnet man zwei pro Tag, falls das Baby spuckt oder sich voll macht, ein paar Strampelanzüge oder Hosen, auch hier sollte man zwei pro Tag rechnen und Strumpfhosen. Über den Pulli kann man noch ein Jäckchen ziehen. Sonst muss wieder alles mit, was für die tägliche Pflege benötigt wird (Badeschaum, Körpercreme…), für ausreichend Windeln sorgen, etwa 8 pro Tag rechnen, dann hat man auf jeden Fall noch welche in Reserve. Wenn das Baby nicht gestillt wird darf das Milchpulver nicht fehlen und die passenden Flaschen. Für Schnullerkinder auf jeden Fall zwei in Reserve mitnehmen falls einer verloren geht. Spielzeug darf natürlich auch nicht fehlen und eventuell eine Spieluhr. Babys lieben Rituale und so sollte man zumindest dafür sorgen, dass im Bettchen bekannte Sachen vorhanden sind, sonst kann es beim Einschlafen Probleme geben.

Für die tägliche Wäsche nimmt man am Besten noch ein Kapuzenhandtuch mit, die meisten Hotels haben keine zur Verfügung und mit einem normalen Handtusch friert das nasse Köpfchen meist sehr schnell. In der Kinderwagentasche hält man zur Sicherheit noch eine Regenplane für den Wagen bereit, sollte es schneien oder regnen braucht man diesen unbedingt und falls das Wetter sehr sonnig ist braucht man noch den Sonnenschirm für den Kinderwagen. Wer das Baby lieber im Bauchgurt trägt sollte an eine ausreichend weite Jacke denken, damit kann man das Baby in die Jacke mit einpacken und es so vor Zugluft schützen. Allerdings sollte das Kind dann nicht zu dick angezogen werden, denn die Mutter strahlt ja auch eine gewisse Körperwärme aus. Am Besten im Nacken des Kindes fühlen wie warm ihm ist, ein schwitzendes Kind kann sich auch sehr schnell erkälten. Ansonst sollte alles mit was man noch für nötig hält, im Notfall kann man aber auch in jedem Urlaubsort fehlende Dinge kaufen.

Im Winter ist der Zwiebellook bei Babys sehr angesagt, sollte es zu warm werden kann man ein Teil ausziehen, lieber hat man ein wenig zuviel dabei, man kann aber sicher sein, dass das Baby nicht friert.

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Geld für den Nachwuchs anlegen

Blogam 1. September, 2019Keine Kommentare

Folgt man den Angaben des Statistischen Bundesamtes, so kostet ein Kind bis zum 18. Lebensjahr um die 130.000 Euro. Entscheidet sich der Nachwuchs dann nach dem Schulabschluss für ein Studium, so wird es für die Eltern noch teurer. Wer seinem Kind dann noch den Führerschein zahlen will, mitunter sogar das erste Auto finanzieren möchte oder bei der Finanzierung der Wohnung behilflich sein will, der sollte so früh wie möglich Geld zur Seite legen. Doch welche Produkte sind heutzutage noch empfehlenswert?

Die Eltern sollten keine Zeit verlieren!

Wichtig ist, dass man sich erst gar keine Zeit lässt – wer nämlich erst später Geld anlegt, der verspielt einen großen Teil des sogenannten Zinseszinseffektes. Das heißt, es wird extrem schwer, wenn man bis zur Volljährigkeit einen attraktiven Betrag ansparen möchte. Werden ab dem 10. Geburtstag des Kindes 100 Euro/Monat zur Seite gelegt, sind es 12.000 Euro, wenn der Nachwuchs 20 Jahre alt ist. Bei einer 2 Prozent-Verzinsung würde die Summe auf 13.300 Euro ansteigen. Wer jedoch sofort nach der Geburt 100 Euro/Monat zur Seite legt, darf sich am Ende über 29.500 Euro – inklusive 5.500 Euro Zinsen – freuen. Bei einer 6 Prozent-Verzinsung würde am Ende eine Summe von 45.500 Euro zur Verfügung stehen.

Versicherungen sind nicht erfolgversprechend

Eine Rendite von sechs Prozent klingt einerseits verlockend, andererseits aber total unrealistisch – vor allem dann, wenn man einen Blick auf die Konditionen der Sparbücher, Tages- oder Festgeldkonten wirft. Kaum ein Anbieter gewährt einen Zinssatz von über 1,0 Prozent. Eine Rendite von sechs Prozent gibt es nur, wenn sich Eltern auf „riskante Anlagen“ konzentrieren. Das sind beispielsweise Aktien. Anbieter von diversen „Absicherungsprodukten“ raten jedoch von Investments in Aktien ab – vielmehr seien diverse Versicherungen empfehlenswert, die gegen zahlreiche Risiken absichern. So etwa gegen Krankheit und Unfall, gegen Berufs- oder auch Schulunfähigkeit. Des Weiteren sollen die Versicherungen auch Kapital für die Ausbildung lukrieren und gleichzeitig einmal als Altersvorsorge herhalten. Im Kern sind viele Versicherungen, die heutzutage für Kinder angeboten werden, klassische Rentenversicherungen.

Warnende Worte gibt es hier schon von Seiten der Verbraucherzentrale: „Von derartigen Versicherungslösungen können wir nur abraten“, so Ralf Scherfling. „Sie eignen sich keinesfalls, wenn man Kapital aufbauen will. Des Weiteren sind derartige Produkte teuer und zudem auch wenig flexibel. Wer nicht aufpasst, der schließt einen Vertrag ab, der so lange läuft, bis das Kind in Rente geht.“

Gibt es überhaupt Alternativen zum Sparbuch oder zum Festgeldkonto?

Doch welche Möglichkeiten stehen den Eltern heutzutage überhaupt zur Verfügung, wenn sie für den eigenen Nachwuchs Geld anlegen wollen? Empfehlenswert sind beispielsweise börsengehandelte Fonds – kurz: ETFs. ETFs sind einerseits kostengünstig, andererseits breit diversifiziert, transparent, flexibel und zudem auch liquide. Eine weitere Möglichkeit sind auch Fonds oder das Investment in Einzelaktien, wobei man hier vorsichtig sein sollte – wer in diverse Aktiengesellschaften investiert, der sollte auf die Diversifikation des eigenen Depots achten. Das heißt, in dem Depot sollten sich Aktien aus unterschiedlichen Branchen befinden.

Finger weg vom Sparbuch!

Wer für sein Kind finanziell vorsorgen möchte, der sollte sein Geld keinesfalls in traditionelle Anlageprodukte investieren. Sparbücher wie auch Tages- oder Festgeldkonten weisen derart schlechte Konditionen auf, sodass derartige Produkte, wenn für den Nachwuchs vorgesorgt werden soll, gar nicht mehr empfohlen werden dürften.

Wie viel Kleidung braucht ein Baby?

Allgemein, Blogam 25. August, 2019Keine Kommentare

Nur noch wenige Wochen und Tage, dann kündigt sich mit der Geburt ein neuer Lebensabschnitt an, der lang ersehnte Nachwuchs erblickt endlich das Licht der Welt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, Mütter in spe leben ihren Nestbautrieb aus und richten das zukünftige Babyzimmer liebevoll ein. An nichts soll es dem neuen Erdenbürger fehlen und so werden ein Wiege, ein Gitterbett, eine Wickelkommode und zahlreiche Regale und Schränke gekauft. Auch die Wand erhält einen neuen Anstrich und erstrahlt schon bald in zartem Sonnengeld oder Pastellgrün. Freundlich und hell präsentiert sich der Raum, der in nächster Zeit einen neuen Bewohner bekommt. Die Baby-Erstausstattung beschäftigt Frauen in anderen Umständen ebenfalls. Es werden Kataloge gewälzt, Checklisten miteinander verglichen und wöchentlich stehen neue Shoppingtouren auf dem Programm. Dabei benötigt der Säugling viel weniger Kleidung, als viele Eltern denken. Ein Neugeborenes wächst besonders zu Beginn sehr schnell, deshalb kann man sich in den ersten Monaten auf das Wesentliche beschränken. Süße Strampler und warme Bodys und auch Mützen und Pullover mit lustigen Motiven dürfen aber trotzdem nicht fehlen in Babys neuer Garderobe!

Tipps rund um die Erstausstattung für das Baby

Besitzt man noch gar keine Babybekleidung und ist auch im Verwandtenkreis nichts zu erwarten, gehen Eltern am besten mit Hilfe einer Liste einkaufen. So spart man sich nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld, da man unnötige Doppelkäufe vermeidet:

  • 3 bis 4 Strampelanzüge
  • 3 Hemdchen
  • 4 Paar Söckchen
  • 2 Mützen
  • 4 Bodys

Die Größe 56/62 eignet sich im Normalfall für alle normalgewichtigen Säuglinge, Frühchen benötigen natürlich kleinere Anziehsachen. In der Klinik erhält das Baby nach der Geburt passende Kleidung, aber zum Heimfahren darf der Nachwuchs schon die neuen Strampler und Hemdchen von Zuhause tragen. Oben genannte Kleider sind immer notwendig, unabhängig von der Jahreszeit. Im Sommer kommen noch kurze Shorts und kurzärmelige T-Shirts dazu, natürlich auch ein Hut oder eine Kappe als Sonnenschutz. Im Winter wärmen dickere Bodys und Strampelanzüge aus Fleece. Auch Strumpfhosen sind praktisch und ersparen in der warmen Wohnung oftmals eine Hose. Eltern kaufen in der Schwangerschaft lieber einige wenige Stücke, die dafür umso liebevoller ausgesucht werden. Erst in der Praxis zeigen sich dann die modischen Vorlieben des Babys.

Babys erstes Hab und Gut

Der bekannte Onlineshop Zalando.at hält speziell für Säuglinge und Kinder eine eigene Kategorie bereit. Mütter stöbern begeistert in dem großen Angebot, das sich ihnen hier online bietet. Viele verschiedene Hersteller und Markennamen tummeln sich auf der Modeplattform und mit nur wenigen Klicks lässt sich die erste Garderobe für den Nachwuchs zusammenstellen. Bequem wird die bestellte Ware versandkostenfrei bis an die heimische Haustüre geliefert. So erspart man sich in den anstrengenden Wochen und Monaten der Schwangerschaft mühsame Einkaufstouren durch stickige Geschäfte. Und profitiert zusätzlich von einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, wie man es eben von Zalando.at gewohnt ist. Ist Babys Zimmer endlich vollständig eingerichtet, beginnt die Zeit des Wartens. Denn schon bald dürfen Eltern ihren Sprössling endlich in den Armen halten. Und natürlich auch modisch einkleiden. Man will ja schließlich zeigen, was man hat, oder?

Jugendreisen im Sommer

Allgemein, Blogam 18. August, 2019Keine Kommentare

Ab einem gewissen Alter sind Jugendreisen im Sommer ein beliebtes Thema beim Nachwuchs. Dann möchte er nicht mehr mit den Eltern verreisen, sondern im Kreise Gleichaltriger und Gleichgesinnter. So wie man es auch von Klassenreisen kennt, sind Jugendreisen im Sommer oder im Winter im Angebot der Reiseveranstalter. Sowohl die möglichen Reiseziele sind ganz vielfältig, wie auch die Art und Weise, wie man an den Urlaubsort kommt. Die meisten Eltern und Jugendlichen kennen die Busreisen, je nach Urlaubsziel sind es aber auch Flugreisen, die im Angebot der Reiseveranstalter zu finden sind. Unter bestimmten Voraussetzungen, wie zum Beispiel das Alter, können solche Jugendreisen auch in den Süden durchgeführt werden. Dann wird die Reise mit dem Flieger unternommen, was für die jugendlichen Teilnehmer ein großes Abenteuer darstellt.

Ob Norden oder Süden

Unter den Jugendreisen sind auch die Sprachreisen sehr beliebt. Sie verbinden den Wunsch nach einem Urlaubsaufenthalt mit Bildung und der Förderung vorhandener Sprachkenntnisse. Diese werden in unterschiedliche Länder durchgeführt, das können zum Beispiel Frankreich, England oder auch die USA sein. Flug und Bustransfer sorgen für eine bequeme Anreise, die je nach Buchung in eine Jugendherberge oder in private Unterkünfte zu Gasteltern geht. Spezielle Anbieter von Jugendreisen haben diverse Angebote auf ihren Onlineseiten eingestellt, hier finden sich dann viele Reiseziele. Auch auf der Webseite fit-jugendreisen.de sind besonders interessante Angebote zum Thema Jugendreisen zu finden. Kinder und Jugendliche interessieren sich für Jugendreisen im Sommer, weil der Urlaub unter Gleichgesinnten einfach mehr Spaß macht. Das Programm auf den Jugendreisen ist immer an die örtlichen Gegebenheiten und natürlich an das Alter der Teilnehmer angepasst. Sowohl ein Kulturelles, wie auch Freizeit- und Bildungsangebote stehen im Sommerurlaub für Jugendliche auf dem Programm. Unterkunft, Vollpension und das Programm sind festgelegt und sorgen so bei aller Freiheit für einen geordneten Ablauf. Die entsprechend ausgebildeten Betreuer sind gut auf ihren Job vorbereitet und begleiten die Teilnehmer der Jugendreisen.

Insektenstich bei einem Kind – was hilft?

Allgemein, Blogam 18. August, 2019Keine Kommentare

Tritt ein Insektenstich bei einem Kind auf, wird zuerst unterschieden ob das Insekt mit seinem Giftstachel gestochen hat, oder ob das Insekt Blut gesaugt hat. Zu den stechenden Insekten zählen Bienen, Hummeln, Hornissen und Wespen. Diese Insekten stechen zu wenn sie sich einer Bedrohung ausgesetzt fühlen. Ist dies der Fall, muss der Stachel aus der Haut entfernt werden und die Wunde gereinigt und desinfiziert werden. Hat ein Insekt wie die Mücke, Gelse, Bremse, Laus oder die Bettwanze nur Blut ausgesaugt, muss die Wunde ebenfalls gereinigt werden.

Treten nach einem Insektenstich bei einem Kind Schmerzen, Schwellungen und Rötungen auf, sollte die Wunde von einem Arzt behandelt und beobachtet werden, damit es zu keinen allergischen Reaktionen oder Entzündungen kommt. Damit der Schmerz bei einem Insektenstich gelindert wird, können kühlende Umschläge oder Pflegesalben verwendet werden. Auch Hausmittel wie Essigwasser, Zwiebel und Zitronenscheiben helfen gegen die Schmerzen.

Eine allergische Reaktion ist durch die Symptome Erbrechen, Durchfall, Nesselbildung oder Atemnot zu erkennen. In solchen Fällen muss sofort ein Arzt verständigt werden. Bei schlimmen Fällen wie Schock, Bewusstseinsstörungen oder Kreislaufausfällen muss das Kind sofort in die stabile Seitenlage gebracht werden. Entzündungen können oft durch das Kratzen am Ort des Insektenstiches entstehen. Den Kindern können nachts Baumwollhandschuhe angezogen werden, um das Kratzen zu verhindern.

Insektenstichen vorbeugen

Die blutsaugenden Insekten werden von Schweiß, Parfum und Lotionen angelockt. Daher sollten im Sommer neutrale Körperpflegemittel verwendet werden. Um einen Insektenstich bei einem Kind zu vermeiden, gibt es sehr gute Abwehrsprays, die leicht aufzutragen sind. Auch Moskitonetze an den Fenstern können einem Insektenstich vorbeugen.

Bei einem Zeckenstich saugt das kleine Spinnentier mit seinem Stachel Blut aus der Haut des Kindes. Die Zecke oder der Stachel der Zecke bleibt jedoch in der Haut stecken. Mit einer Pinzette lässt sich die Zecke leicht entfernen. Danach wird die betroffene Hautstelle gereinigt und auch desinfiziert. Ein Zeckenbiss kann auch gefährliche Krankheiten übertragen. Darum sollte die Wunde des Kindes beobachtet werden. Auch vor Zeckenbissen kann mit Abwehrsprays geschützt werden.

Reisevorbereitungen für einen Urlaub mit Baby

Allgemein, Blogam 11. August, 2019Keine Kommentare

Der erste Urlaub mit dem Baby steht an und viele Eltern wissen meist nicht genau, wie sie sich richtig vorbereiten sollen. Als Paar zu verreisen ist ein enormer Unterschied, als wenn ein Kind dabei ist. Plötzlich müssen ganz andere Dinge beachtet werden und das beginnt schon bei der Suche nach der richtigen Unterkunft. Familienfreundliche Hotels gibt es überall auf der Welt. Allerdings sind viele Eltern bei den Hotelanlagen im Ausland vorsichtig. Meist sehen die Bilder in den Reisekatalogen vielversprechend aus. Oft mussten Familien aber auch böse Überraschungen hinnehmen. Kleiner Tipp: Hotels am besten über ein Reisebüro buchen. Sollte es vor Ort zu Schwierigkeiten kommen, gibt es immer einen Ansprechpartner, der das Problem lösen kann.

Sinnvolle Beschäftigung schont die Nerven

Ob eine stundenlange Autofahrt ans Meer oder der Flug in entfernte Länder – viele Eltern graulen sich förmlich vor dem Reisen mit Kleinkindern. Dabei bedeutet Organisation einfach alles. Kinder wollen während der Autofahrt beschäftigt werden. Kleine Spiele, Hörbücher oder ein tragbarer DVD-Player sind gute Beispiele, um die Kinder während der Reise bei Laune zu halten. Auch Eltern können sich mit ihren Schützlingen beschäftigen. Spiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ kommen bei den Kleinen immer gut an. Es ist auch empfehlenswert, mit dem Kind vor Reisebeginn zum Arzt zu gehen.

Vorsicht beim Leitungswasser im Ausland!

Dadurch können nicht nur gesundheitliche Risiken ausgeschlossen werden. Ein Arzt gibt nützliche Verhaltenstipps für spezielle Reiseregionen. Dazu gehört beispielsweise die Zubereitung der Babynahrung. Insbesondere in den südlichen Ländern sollten Eltern die Nahrung mit Mineralwasser und nicht mit Leitungswasser zubereiten. Kleine Kinder und vor allem Babys vertragen das meist mit Keimen belastete Wasser nicht und können lebensgefährliche Durchfallerkrankungen erleiden. Babys, die das erste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sollten keineswegs in Regionen reisen, die weit von einem Krankenhaus entfernt sind.

Kindgerechte Ausstattung ist ein Muss

Auch in puncto Kinderspielzeug sollten die Eltern achtgeben. Nicht jedes Spielzeug kann mit auf die Reise. Nur einige Dinge kommen mit dem Baby ab in den Urlaub. Eltern tun sich einen großen Gefallen, wenn sie mit dem Kind zusammen nur ein paar Lieblingsspielzeuge aussuchen. Kinder zeigen sich da gern kompromissbereit. Bei der Auswahl des Ferienortes ist es auch wichtig, dass Eltern nach Unterhaltungs- und Spielmöglichkeiten Ausschau halten. Viele Hotels bieten einen Betreuungsservice an und sind zudem sehr kinderfreundlich gestaltet. Eine Lage an der Straße oder in gefährlichen Regionen ist für kleine Kinder nicht besonders gut geeignet. Zudem ist es wichtig, dass die Hotels oder Ferienhäuser mit Hochstühlen und Kinderbetten ausgestattet sind. Wer all diese Faktoren berücksichtigt, wird einen erholsamen Urlaub mit Kind verbringen.

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