e-Dating im Test

Allgemein, Blogam 1. Juni, 2020Keine Kommentare

Partneragenturen gibt es viele, Online-Datingportale noch mehr. Doch welche Vermittlung ist zu empfehlen? Das Kennen- und Liebenlernen im und über das Internet ist bereits seit längerem auf dem Vormarsch und lässt sich ebenso wenig aus dem Alltag wegdenken wie facebook , twitter und andere social networks. Online zu sein gehört für viele Menschen heutzutage einfach dazu und die virtuelle Welt nimmt für manche schon einen höheren Stellenwert ein als die Realität. Und so ist es doch naheliegend, sich online umzuschauen, ob man vielleicht hier seine Traumfrau oder seinen Traummann findet. Nur wenige Klicks später und man ist mit einem interessanten Menschen verabredet. Denn über die Datenleitung sind anfangs Persönlichkeit und Charakter vorrangig. Das Aussehen entscheidet dann beim ersten Treffen in der echten Welt. Und so wird das eDating immer beliebter, überzeugt es doch durch Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und konnten rasch einen eindeutigen Sieger ausmachen.

eDarling – unschlagbar in Sachen Liebe

Die Anmeldung bei einer der führenden Online-Partneragenturen Europas www.edarling.at ist kostenlos. Nur wenige Mausklicks später kann es schon losgehen mit dem Kennenlernen und Flirten und zwar rund um die Uhr. Mit Hilfe eines Persönlichkeitstests finden Paare zueinander, deren Interessen und Charaktere sich ähneln. Die Chance auf eine gemeinsame Zukunft steigt also, je genauere Angaben der Vermittlung zur Verfügung stehen. Wissenschaftlich fundierte Vorschläge und ein ausgezeichneter Kundenservice sprechen eindeutig für eDarling.at.

Ein Ratgeber für alle Fälle!

Für alle offenen Fragen rund um Beziehung, Liebe und Partnersuche ist der Ratgeber von eDarling die erste Anlaufstelle. Hier finden Singles, aber auch glückliche Paare und solche, die es noch werden möchten, interessante Artikel und aktuelle Informationen zu vielen Bereichen. Auch alle Funktionen der Partneragentur werden ausführlich in detaillierten Berichten vorgestellt. So findet man auch sinnvolle Tipps für ein attraktives Profil. Für mehr Transparenz auf dem Weg zur großen Liebe – mit eDarling.at.

Fruchtbarkeitskalender

Allgemein, Blogam 25. Mai, 2020Keine Kommentare

Ein Fruchtbarkeitskalender hilft Paaren, die sich ein Kind wünschen, bei der Ermittlung der fruchtbaren Tage der Frau.

In dieser Phase des Monatszyklus ist eine Befruchtung der Eizelle möglich und ein Baby entsteht. Viele Männer und Frauen wünschen sich nichts sehnlicher als ein gemeinsames Kind, hervorgegangen aus ihrer Liebe zueinander. Mit einem  Fruchtbarkeitskalender sind Sie auf dem besten Wege und schon bald ist die Freude groß über das neue Leben, das im Bauch der werdenden Mutter heranwächst und schon bald das Licht der Welt erblickt.

Fruchtbarkeitskalender oder Eisprungkalender?

Ein Fruchtbarkeitskalender bezieht sich immer auf den Tag des Eisprungs.

Wenn sich die Eizelle auf den Weg in Richtung Gebärmutter macht, ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Wie wird nun der Eisprung berechnet? Der Fruchtbarkeitskalender stützt sich auf eine durchschnittliche Zykluslänge von 28 Tagen. Sollte die Periode davon abweichen, ist der individuelle Wert auszuwählen. Zusätzlich ist der erste Tag der letzten Regelblutung als Parameter notwendig. Mit diesen beiden Angaben berechnet der Fruchtbarkeitskalender nach einem allgemeinen Schema den durchschnittlichen Zeitpunkt des Eisprunges.

Mit dem Eisprungkalender (auch Fruchtbarkeitskalender genannt) lernen Frauen ihren Körper besser kennen.

Mit dem Wissen um die fruchtbaren Tage kann der Fruchtbarkeitskalender dabei helfen, schwanger zu werden. Doch sollten Paare die fruchtbare Phase im Zyklus der Frau ebenso stressfrei verbringen wie die restlichen Tage im Monat. Machen Sie es sich mit Ihrem Partner daheim gemütlich, bereiten Sie ein romantisches Candle Light Dinner zu und genießen Sie die Kuschelstunden zu zweit. Zuviel Stress und Leistungsdruck verhindert einen Kinderwunsch und es kommt nicht zur geplanten Schwangerschaft.

Fruchtbarkeitskalender als Verhütungsmittel?

Besteht aktuell kein Wunsch nach einem Baby, schadet es zwar nicht, wenn die Frau sich mit ihrem Körper auseinandersetzt und über ihren monatlichen Zyklus Bescheid weiß.

Ein Fruchtbarkeitskalender stellt jedoch kein geeignetes Mittel zur Verhütung dar. Das Ergebnis stellt spiegelt nur einen ungefähren Richtwert für den Eisprung und die befruchtungsfähige Zeitspanne wider. Ihr Gynäkologe steht Ihnen bei Fragen zur korrekten und sicheren Verhütung gerne beratend zur Seite.

Ab wann braucht ein Kind ein eigenes Zimmer

Allgemein, Blogam 18. Mai, 2020Keine Kommentare

In einer Familie ist immer etwas los, tagsüber heißt es spielen, essen, lernen und toben. Und in der Nacht geht der Trubel oft noch weiter, wenn der Nachwuchs immer noch im elterlichen Schlafzimmer nächtigt. Am Anfang und nach der Geburt möchte man den Säugling natürlich so nah wie möglich bei sich haben. Die Mutter stillt ihr Kind und so hat es auch ganz praktische Überlegungen, warum man das Babybett kurzerhand ins Eltern-Schlafzimmer verlegt. Doch aus dem hilflosen Neugeborenen entwickelt sich in den folgenden Wochen und Monaten ein aufgewecktes Kleinkind, das seinen eigenen Kopf hat und Mama und Papa auch schon einmal testet. Noch dazu benötigen Eltern auch freie Stunden zu zweit, damit sie auch weiterhin ein Paar bleiben. Mit einem Kind im Raum lässt sich die eigene Sexualität schwer ungehemmt ausleben. Deshalb stehen Familien irgendwann, manche früher, manche später, vor der Entscheidung, den kleinen Sonnenschein auszuquartieren. Er oder sie soll im eigenen Kinderzimmer schlafen. Doch wann ist dafür der richtige Zeitpunkt gekommen?

Ein eigenes Zimmer für den Nachwuchs

Hat der lang ersehnte Nachwuchs erst das Licht des Lebens erblickt, ist er noch so hilflos, dass es wohl nur die wenigsten Mütter über das Herz bekommen und ihr Baby in den Nachtstunden alleine lassen. Doch spätestens ab einem Jahr sollten sich Eltern mit dem Gedanken anfreunden, ihren Sprössling ein Stück weit in die Selbstständigkeit zu entlassen. Nur eine Wand trennt die junge Familie voneinander und mit einem Babyphone sind Mama und Papa sozusagen immer live dabei. Fixe Rituale und ruhige Minuten vor dem Zubettgehen helfen dem Kind, ruhig einzuschlafen. Mit ein wenig Konsequenz lernt das Baby, alleine einzuschlummern und die Eltern genießen die ersten freien Abende zu zweit. Auch wenn der Nachwuchs anfangs quengelt, man sollte den Knirps nie sofort aus seinem Bettchen heben, sonst wird das Einschlafen für beide Seiten bald zur Qual. Mit ruhiger Bestimmtheit und zu einer festen Zeit ist es einem einjährigen Kind durchaus zuzumuten, dass es im eigenen Zimmer einschläft. Vorausgesetzt natürlich, dass es gesund, satt und frisch gewickelt ist.

Ein Zimmer mit dem Bruder teilen?

Kündigt sich ein Geschwisterchen an, kann es eng werden in der aktuellen Wohnung. Steht ein Umzug in ein deutlich größeres Eigenheim mit mehr Fläche an, werden Eltern auf einem Immobilien Onlineportal  fündig. Reicht das Haushaltsbudget allerdings nicht aus, um sich mehr Platz zu verschaffen, können sich kleine Kinder ohne Probleme ein Zimmer teilen. Bis in die Pubertät kommen manche besser, andere schlechter miteinander aus. Ein Mädchen und ein Junge können bis zum Alter von zehn Jahren gemeinsam leben, dann haben jedoch beide ein Recht auf mehr Privatsphäre. Zwei Brüder oder auch zwei Schwestern lernen, Kompromisse einzugehen und davon profitieren sie im späteren Leben allemal.

Welche Babynahrung ist für unterwegs besonders gut geeignet?

Babyhotel, Blog, Ernährungam 11. Mai, 2020Keine Kommentare

Inhalt „sponsored by Milupa“. Keine Frage, die beste Babynahrung für unterwegs ist die Muttermilch. Wenn Mama dabei ist und sie auch noch stillt, ist auch immer Nahrung für das Baby dabei. Leider funktioniert das aber nicht immer und so muss eben auf Babynahrung aus dem Laden zurückgegriffen werden.

Sehr einfach lässt sich Babymilchpulver mitnehmen. Man braucht nur eine Thermoflasche für das warme Wasser und eine extra Dose für das Milchpulver. Es gibt zwar auch Thermobehälter in die man die Milchflasche gleich reinstellen kann, sie haben aber den Nachteil, dass sie gerade wenn es recht kalt ist nicht wirklich warm halten, zudem sollte man die Milch nie länger als eine Stunde angemischt aufheben. Es bilden sich darin Bakterien die dem Baby schaden können. Dasselbe Problem ergibt sich wenn man die Muttermilch abpumpt und dann in der Flasche mitnehmen möchte. Bis man sie braucht, ist sie unter Umständen schon kalt. Man bräuchte also ein Aufwärmgerät.

Was man natürlich auch sehr gut mitnehmen kann sind Obstgläschen. Man muss sie nicht erwärmen und kann sie einfach wieder verschließen wenn das Baby nichts mehr möchte. Die Gläschen mit Brei und Fleich- oder Gemüsemahlzeiten kann man zwar auch gut mitnehmen aber man braucht ein Gerät zum Aufwärmen, wenn man draußen unterwegs ist, hat man also ein Steckdosenproblem. Für die Gläschen gibt es zwar auch Thermobehälter in denen man das Glas warm halten kann aber auch diese verlieren bei Kälte sehr viel Wärme.

Zum Knabbern und für den kleinen Hunger empfiehlt es sich gerade bei größeren Babys eine Brezel, Zwieback oder Babykekse dabei zu haben. Funktioniert halt leider nicht bei den ganz kleinen. Was leider überhaupt nicht geht ist Babybrei. Man kann die Sachen zwar wie bei Babymilch mitnehmen aber das Anrühren und verfüttern ist dann schon etwas komplizierter. Allerdings gibt es auch Babys die den Brei bereitwillig aus der Flasche trinken. Man braucht dafür nur einen Breisauger, weil dieser ein größeres Loch hat und man muss ihn etwas flüssiger machen, dann funktioniert das auch wunderbar.

Das Fazit ist also, wer ein Baby hat braucht auch eine dementsprechend große Tasche wenn er unterwegs ist. Man muss doch recht viel einpacken. Den größten Vorteil haben hier einfach die Mamis die noch stillen weil die einfach alles bei sich tragen.

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Kostenlose Online-Games

Allgemein, Blogam 4. Mai, 2020Keine Kommentare

Wer kennt ihn nicht, den kleinen und etwas rundlichen Klempner mit italienischen Wurzeln? Seit 1983 besteht er gemeinsam mit seinem besten Freund Luigi immer neue und aufregende Abenteuer in den Spielen für die Nintendo-Konsole. Blaue Latzhose, rote Schirmmütze und ein Schnauzbart, das sind die Markenzeichen der bekannten Videospiel-Figur, die in über 295 Millionen verkauften Jump-and-run-Videogames gegen das Böse kämpft und am Ende doch immer der Sieger ist. Mittlerweile gibt es viele der witzigen und aufregenden Abenteuer nicht nur für die Nintendo Spielkonsole. Auch kostenlose Online-Games, die Geschichten rund um den Held im Blaumann erzählen, sind beliebt bei großen und kleinen Gameplayern. 

Mario & Luigi rennen und springen im Kampf gegen das Böse

Die virtuelle Landschaft variiert von Spiel zu Spiel, die Hauptfiguren, Mario und Luigi, gehören jedoch bereits zum liebgewonnenen Inventar. Alle kostenlosen Online-Games rund um Super Mario basieren auf den Originalspielen, die ursprünglich nur für die Spielkonsole von Nintendo entwickelt wurde. Geschicklichkeit und Reaktionsvermögen sind vonnöten, möchte der Player gemeinsam mit dem dicken Installateur alle Level erfolgreich bestehen und die Gegner besiegen. Dabei kann Mario nicht nur rennen, sondern auch springen. So weicht er Bösewichten aus und erntet am Ende die Punkte. Höhepunkt des Games ist natürlich die Befreiung seiner heimlichen und großen Liebe – Prinzessin Peach. Witzig und abwechslungsreich präsentieren sich heutzutage die kostenlosen Online-Games mit Super Mario und seinen sympathischen Freunden. 

Gratis Online-Games auf kostenlosspielen.net

Das Spieleportal www.kostenlosspielen.net hält eine Vielzahl an Gratisgames bereit. Dabei ist für jeden Geschmack etwas dabei. In den einzelnen Kategorien finden sich kostenlose Online-Games zum Thema Action, Geschick, Grips, Jump & Run und vieles mehr. Flashgames können bequem online gespielt werden, die Website hält jedoch auch Downloadgames und Browsergames wie das bekannte Grepolis oder Farmerama bereit. Absolutes Highlight für viele Videoplayer: Online-Games in 3 D! Die dritte Dimension erlebt man jetzt auch online mit den kostenlosen Online-Games auf kostenlosspielen.net. Spielspaß der Extraklasse und das alles zum Nulltarif!

Wie geht es nach einer Eileiterschwangerschaft weiter?

Blogam 27. April, 2020Keine Kommentare

Eine Eileiterschwangerschaft bedeutet für jede Frau ein hohes Maß an körperlichen Beeinträchtigungen (evtl. Medikamente, Operation etc.), daneben aber auch eine nicht zu unterschätzende psychische Belastung. Diese erfordert Zeit, bevor eine neuerliche Schwangerschaft angestrebt werden sollte. Auch den Weg zu Menschen, die Ihnen professionelle Hilfe in psychologischen Fragen geben können, sollten Sie ins Auge fassen, sofern Ihnen danach ist. Das ist wichtig, um neben der körperlichen Regeneration auch die seelischen Wunden, die bei einer vorangegangenen Eileiterschwangerschaft ganz normal sind, zu heilen.

Die Eileiterschwangerschaft ist entweder mit einem natürlichen Abort beendet worden, medikamentös zum Ende geführt worden oder es wurde operiert. Nicht immer kann bei einem operativen Eingriff der betroffene Eileiter gerettet werden. Die Operation wird dann ausgeführt, wenn es für das Leben der Mutter unumgänglich ist (wie z.B. bei einer Ruptur des Eileiters = Aufplatzen und Blutungen im Bauchraum, die lebensgefährlich sein können).

Eileiterschwangerschaften werden im Normalfall zwischen der 5. und 6. Schwangerschaftswoche diagnostiziert und danach rasch behandelt bzw. beendet. Es heißt jetzt nicht unbedingt automatisch, dass eine Schwangerschaft, die normal verläuft, nicht möglich ist. Dies ist abhängig von den genauen Ursachen der Eileiterschwangerschaft, die Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt genau mit Ihnen abklären wird. Bevor der nächste Versuch gestartet wird, sollte auf jeden Fall ein bisschen Zeit vergehen, um die vorangegangenen Erlebnisse rund um die Eileiterschwangerschaft zu verarbeiten.

Es werden im Laufe von 18 Monaten nach einer Eileiterschwangerschaft etwa ein Drittel der Frauen erneut schwanger und bringen ein gesundes Baby auf die Welt. Sollte der Grund der Eileiterschwangerschaft in einer Funktionsunfähigkeit der Eileiter liegen oder bereits vor der Eileiterschwangerschaft sehr lange versucht worden sein, ein Kind zu bekommen, ist die Chance auf eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg geringer.

Wichtig ist die ärztliche Begleitung über den gesamten Zeitraum. Sollte nach 18 Monaten keine weitere Schwangerschaft eingetreten sein, können Sie gemeinsam mit den ÄrztInnen mögliche Alternativen abwägen (z.B. eine In-Vitro-Fertilisation).

Babyzeichensprache.com

Allgemein, Blogam 20. April, 2020Keine Kommentare

Die Webseite Babyzeichensprache.com verrät Eltern, wie sie die Welt durch die Augen ihres Kindes vollkommen neu entdecken können. Der Dreh- und Angelpunkt des Weges, welchen die Seite den interessierten Familien näherbringen möchte, ist die frühe und erfolgreiche Kommunikation mit dem Baby auf nonverbaler Ebene.

Babyzeichensprache.com – wenn eine Webseite neue Perspektiven ermöglicht

Die Webseite Babyzeichensprache.com wurde von Vivian König ins Leben gerufen und dient als Plattform zur Präsentation ihres Kommunikationskonzepts „Zwergensprache“. Die Zwergensprache ist eine Methode zur nonverbalen Kommunikation zwischen Eltern und Kind, die sich zwei wichtige Eigenschaften des Kindes zunutze macht – sein Bedürfnis nach Mitteilung und seine wachsenden motorischen Fähigkeiten.

Die Anwendung der Zwergensprache basiert auf der Idee, mittels simpler Handzeichen Gedanken und Gefühle ganz ohne Worte auszudrücken. Warum das funktioniert? Weil jedes dieser Handzeichen fest mit einem bestimmten Begriff verknüpft ist und das Baby, sobald es die Verbindung zwischen der Geste und ihrer Bedeutung verinnerlicht hat, durch selbstständige Anwendung der erlernten Handzeichen damit beginnen kann, sich – trotz fehlender, sprachlicher Möglichkeiten – seinen Eltern mitzuteilen. Die verwendeten Handzeichen basieren übrigens auf den Gesten der deutschen Gebärdensprache, die für den Einsatz bei Kindern von Vivian König noch weiter vereinfacht wurden. So wird sichergestellt, dass jedes verwendete Babyzeichen problemlos zu verstehen, zu erlernen und wiederzugeben ist.

Durch die Hilfe der Babyzeichensprache wird aus der angespannten Situation, in der die Eltern ratlos vor dem schreienden und weinenden Baby hocken, ohne zu wissen, wie es dazu kam, ein entspanntes „Gespräch“, in dessen Verlauf das Kind seinen Eltern durch die erlernten Handzeichen für „wo“ und „Schnuller“ mitteilt, dass es seinen Schnuller nicht mehr findet und ihn wiederhaben möchte. Auf diese Weise wird jedem Rätselraten von Seiten der Eltern ein Ende gesetzt, während das Kind durch die erfolgreiche Kommunikation in seinem Selbstbewusstsein gestärkt wird. Frustrationen auf beiden Seiten und eskalierende Situationen können durch den Einsatz von Babyzeichen reduziert und oft sogar komplett vermieden werden.

Interessierten Eltern gewährt die Webseite Babyzeichensprache.com einen tiefen Einblick in das Konzept der Zwergensprache und bietet ihnen ausführliche Erklärungen, um ihre aufkommenden Fragen umfassend zu beantworten. Folgende Schwerpunkte werden auf der Webseite Babyzeichensprache.com angesprochen und erläutert:

  • Was ist Babyzeichensprache?
  • Vorteile der Babyzeichen für Eltern, Kinder und Betreuer
  • Einfluss der Babyzeichensprache auf den Spracherwerb
  • Einfluss der Babyzeichensprache auf die geistige Entwicklung
  • Gründe, die für die Verwendung von Babyzeichen sprechen
  • Was sind Zwergensprache Kurse?
  • Können Babyzeichen in Kindertagesstätten Verwendung finden?

Eltern, denen das auf der Webseite Babyzeichensprache.com vorgestellte Konzept gefällt, erfahren dort ebenfalls, an welchen Orten in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz Zwergensprache Kurse gegeben werden und wann genau diese stattfinden.

Förderung der frühen Kommunikation – „No-Go“ oder „Have a go“ ?

Durch das stetig expandierende Angebot diverser Frühförderkurse und die anhaltende Konfrontation mit neuen Erkenntnissen der Erziehungswissenschaften wird in vielen Eltern die Angst geschürt, dass sie in der Erziehung ihres Kindes einen falschen Weg einschlagen könnten. Schnell befinden sie sich dann in einem inneren Konflikt: Einerseits wollen sie keinesfalls zu den Eltern gehören, die ihr Kind mit einer unüberschaubaren Anzahl verschiedener Bildungsmaßnahmen überfordern, andererseits möchten sie ihrem Nachwuchs die bestmögliche Förderung zuteilwerden lassen.

In Hinsicht auf das Erlernen der Babyzeichensprache besteht für Eltern jedoch kein Grund zur Sorge, denn die Zwergensprache Kurse sind nicht darauf ausgelegt, schon die Kleinsten zu kognitiven Höchstleistungen anzustacheln, sondern sollen den Beteiligten in erster Linie Spaß machen und spielerisch den Weg zu einer frühen Kommunikation zwischen Eltern und Kind eröffnen. Aus diesem Grund erhalten die Zwergensprache Kurse zwar von der jeweiligen Kursleiterin eine pädagogische Struktur, werden jedoch stets kindgerecht und abwechslungsreich gestaltet. Der Schwerpunkt der Zwergensprache Kurse liegt ganz klar auf dem gemeinsamen Miteinander – die ehrgeizige Forderung nach dem „Formen von kleinen Genies“ hingegen wird rigoros abgelehnt.

Die überwältigende positive Resonanz jener Eltern und Kinder, die bereits erfolgreich an Zwergensprache Kursen teilgenommen haben, wird interessierte Eltern gewiss in ihrer Entscheidung für die Babyzeichensprache bestätigen, so dass sie sich ohne Bedenken auf die phantastische Reise in die Gedankenwelt ihres Kindes begeben können.

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