Was ziehe ich meinem Baby im Sommer an

Allgemein, Blogam 24. März, 2018Keine Kommentare

Der Sommer ist doch die schönste Jahreszeit für Babys, man braucht kaum Kleidung und hat so richtig viel Platz zum Strampeln. Doch auch im Sommer sollte man sich überlegen was man seinem Baby anzieht. Gerade wenn es sehr heiß ist, ist es wichtig dem Kleinen nicht zu viel anzuziehen. Babys können nicht schwitzen, sie sind also gefährdet einen Hitzschlag zu bekommen!

Wenn es wirklich warm ist und kein kühler Wind geht, ist es vollkommen ausreichend das Baby nur in seinem Unterwäschebody zu lassen. Wem das nicht so gut gefällt kann den Body auch weglassen und stattdessen nur eine Windel und ein leichtes T-Shirt und eine kurze Hose anziehen. Für den Spaziergang sollte man vorsichtshalber eine leichte Weste mitnehmen, es könnte ja doch etwas kühler werden.

Wer an einem sehr sonnigen Ort unterwegs ist, sollte darauf achten das Baby nicht der direkten Sonne auszusetzen. Entweder schütz man es mit einem Sonnenschirm oder aber man zieht ihm lange Leinenkleidung an. So sind Arme und Beine gut geschützt und durch das Leinen wird es dem Kleinen nicht zu heiß. Leinen ist der ideale Sommerstoff, es ist luftig und es staut sich keine Hitze darunter.

Der Kopf des Babys sollte im Sommer immer bedeckt sein. Die Haare, falls welche vorhanden sind, sind noch so dünn, dass sie die Kopfhaut nicht vor den Sonnenstrahlen schützen. Ein Hut mit einer kleinen Krempe oder mit Schirm hat zudem noch den Vorteil, dass die Augen des Babys ein wenig vor der Sonne geschützt werden. Das A und O im Sommer ist aber die Sonnencreme, jede freie Hautstelle sollte eingecremt werden. Dabei sollte man die Ohren und vor allem die Füße nicht vergessen. Gerade wenn das Baby keine Socken anhat, läuft man Gefahr, dass es an den Fußsohlen oder am Fußrücken einen Sonnenbrand bekommt.

Der Kinderwagen sollte im Übrigen auch luftig ausgestattet sein. Der Fußsack kann raus, stattdessen kann man eine leichte Decke mitnehmen, die man notfalls über das Kleine legen kann, ein Fußsack wäre aber definitiv zu warm. Wichtig ist es immer, darauf zu achten, dass das Baby keinen Zug abbekommt, gerade der Nierenbereich ist recht gefährdet. Wenn der Wind also eher kühl ist, sollte man das Baby lieber mit einem Jäckchen oder einer Decke schützen.

Die meisten Eltern werden aber bestimmt die passende Sommerkleidung finden, gerade für kleine Babys ist diese eigentlich von den meisten Herstellern so gemacht, dass der Stoff atmungsaktiv ist und sich keine Hitze unter der Kleidung staut. Mal abgesehen davon, gibt es so viele tolle Kleidungsstücke für die Kleinen, da findet man bestimmt die passende Sommermode.

Der Wickeltisch – ein paar Tipps

Babyhotel, Blogam 3. März, 2018Keine Kommentare

Dem Wickeltisch sollte bei den Vorbereitungen für die Ankunft des neuen Erdenbürgers besonderes Augenmerk zukommen. Denn dieser ist für die nächsten Monate der Arbeitsplatz und sollte so praktisch wie möglich eingerichtet sein.

Auf dem Markt gibt es die verschiedensten Modelle in unzähligen Ausführungen. Die Preise liegen ab fünfzig Euro und nach oben gibt es keine Grenzen. Natürlich entscheidet neben dem persönlichen Geschmack auch der Geldbeutel und der Platz, den man zur Verfügung hat.

Als Erstes ist es gut, sich darüber klar zu werden, was alles am Wickeltisch gemacht wird und was man dazu benötigt. Wichtig ist ebenfalls, alles greifbar zu haben, ohne das Baby zwischendurch allein lassen zu müssen und alles außer Babys Reichweite zu haben. Die Kleinen sind so schnell, das traut man ihnen gar nicht zu.

Außerdem können neugeborene Babys ihren Wärmehaushalt noch nicht selbst regulieren, so dass der Wickelplatz an einem warmen, nicht zugigen Platz, stehen muss.

Da man als zukünftige Mutter noch nicht wirklich weiß, auf was man achten soll und was wirklich wichtig ist, gibt es jetzt im nachfolgenden ein paar Tipps für Einrichtung und Inhalt Ihres Wickeltisches:

  1. Eine abwaschbare Wickelunterlage (am besten „angooglen“, es gibt sie in unzähligen Varianten),
  2. Windeln (Wegwerf- oder Stoffwindeln), sie nehmen viel Platz ein,
  3. Feuchttücher, Ringelblumencreme für rote Popos (babylove von dm), eine Feuchtigkeit spendende Babylotion (babylove) zum Eincremen nach dem Bad,
  4. Pilzsalbe (verschreibt der Kinderarzt), da Babys gelegentlich an Pilzbefall leiden (Soor) und eventuell andere Medikamente
  5. Fieberthermometer (günstig in der Apotheke), Ohrstäbchen, spezielles Erkältungsbalsam für Kinder (Stadelmann) und was so noch erforderlich ist.
  6. Ein Mülleimer mit Deckel für benutzte Windeln
  7. Babys Wechselwäsche, Hausschuhe, Schlafsack, und später einen Schlafanzug.
  8. Wenn viel Platz zur Verfügung steht, kommen noch eine Babybadewanne oder Tummy Tab (Badeeimer), Badetücher und evtl. eine Wärmelampe hinzu
  9. Spielsachen oder eine Spieluhr zum Beschäftigen, während des Wickelns und Anziehens;
  10. Eine kleine Lampe mit gedämpftem, rötlichem Licht; verbreitet angenehme Atmosphäre und Geborgenheit. Gerade Neugeborene fühlen sich damit sehr wohl, da sie dieses Licht an den Mutterleib erinnert.

Wie jeder andere „Arbeitsplatz“ auch, sollte der Wickeltisch übersichtlich und praktisch eingerichtet sein. Greift man für eine Sache mehrmals ins Leere, befindet diese sich höchstwahrscheinlich am falschen Platz und sollte umplatziert werden. Gerade wenn die kleinen Entdecker anfangen, beim Windeln ihre nächste Umgebung interessiert zu erkunden, und Mama einhändig arbeiten muss, zeigt es sich, ob der Wickelplatz effizient gepackt ist.

Es muss unbedingt darauf geachtet werden, sich nicht vom Baby auf dem Wickeltisch zu entfernen. Die Kleinen haben zwar gute Reflexe und noch weiche Knochen und Gelenke, aber man sollte das Schicksal nicht heraus fordern. Ist das Kleine herunter gefallen, macht man sich vielleicht sein Leben lang Vorwürfe. Diese Warnung, die praktischer Erfahrung entspringt, soll jetzt keine Angst machen, sondern nur zur Vorsicht rufen und die Aufmerksamkeit schärfen.

Der Wickeltisch ist ein Ort, an dem man seinem Kind sehr nahe ist. Man redet und singt mit ihm, streichelt oder massiert es nach dem Baden; und man benutzt ihn wenigstens ein Jahr.

Deshalb sollte seine Platzierung und Einrichtung größte Aufmerksamkeit erfordern.

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Das perfekte Hotel für Urlaub mit Baby

Allgemein, Babyhotelam 10. Februar, 2018Keine Kommentare

Wer wünscht sich das nicht, in den Urlaub fahren und in einem Hotel wohnen in dem Kinder richtig willkommen sind? In Salzburg, in der Region Zell am See – Kaprun ist das möglich. Hier gibt es das Familotel Amiamo, dort ist alles auf Familien mit Kind eingestellt. Genauer gesagt, sind die Kinder hier die Hauptgäste.

Bei der Buchung kann man sich ein passendes Zimmer aussuchen, hier variieren die Größen der Zimmer, so dass man auch mit einer etwas größeren Familie noch wunderbar Platz hat.
Beim Gepäck hat man auch Glück, das Essen wird so zubereitet, dass sogar schon Babys mitessen können, es gibt Hochstühle, Kindergeschirr und Kinderbetten. Sogar Buggies und Bauchtragen kann man sich ausleihen. Die Zimmer sind je nach Alter des Kindes mit allem ausgestattet was man braucht, zum Beispiel gibt es Wickeltische. In der Milchküche findet man einen Flaschensterilisator und ein Aufwärmgerät. Man kann also unnötigen Ballast zuhause lassen und nur die wichtigen Dinge mitnehmen.

Für Kinder gibt es hier eine super Betreuung. Die Kinderbetreuer wurden speziell ausgebildet und bei der Auswahl des Personals nimmt es das Amiamo ganz genau. Es sind also wirklich nur freundliche und ausgewählte Personen für die Kinder zuständig. Das Programm für die Kleinen ist bunt gemischt, ob malen, basteln, toben oder Abenteuer erleben. Die Betreuer sind für alles offen und mehrere Stunden pro Tag für die Kleinen da. Das heißt für die Eltern natürlich, dass sie auch mal so richtig entspannen können und sich um nichts kümmern müssen.

Natürlich soll es aber ein Familienurlaub sein und dazu gehören auch Unternehmungen mit den Kindern. Die Gegend in und um Zell am See ist ideal dafür. Ob im Winter Ski- oder Schlittenfahren oder im Sommer Wandern oder eine Radtour machen. Die Auswahl ist groß und so wird es nicht langweilig. Die Ausrüstung für die Unternehmungen, Fahrräder, Ski, Schlitten… kann man sich vor Ort mieten.

Sollte das Wetter mal nicht so schön sein, kann man auch in das schöne Salzburg fahren und sich die Stadt ansehen oder vielleicht ein Museum besuchen. Und wer lieber im Hotel bleiben möchte, kann mit seinem Kind ja in einem der Spielzimmer spielen oder im hauseigenen Pool planschen. Für Babys kann man eine schöne Babymassage buchen oder sich selbst massieren lassen.

Die Preise mögen einen zwar auf den ersten Blick ein wenig abschrecken aber wenn man bedenkt was für einen super Service man hat, sind diese gerechtfertigt. Ein Blick auf die Homepage des Amiamo lässt auf jeden Fall alle Zweifel schwinden. Schon alleine die Bilder mit den Zimmern sind einfach nur ein Traum. Helle, freundlich eingerichtete Räume und ein super Außengelände, da werden Kinder- und Elternträume wahr. Wer hier einmal Urlaub gemacht hat, wird seinen nächsten Urlaub bestimmt wieder im Amiamo verbringen wollen!

Gesunde Ernährung fängt früh an

Allgemein, Blogam 13. Januar, 20181 Kommentar

Jede werdende Mama weiß es: Die beste Ernährung für ihr Baby ist nach wie vor die Muttermilch. Und die meisten frisch gebackenen Mamas haben den Vorsatz, ihr Kind so lange es geht, zu stillen. Aber leider gibt es auch immer wieder Situationen und Gründe, die dies unmöglich machen. Sei es, dass die Mutter einfach nicht genügend Milch produzieren kann, der Milchfluss zu früh versiegt oder dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht Stillen kann oder darf. Dann ist es wichtig, eine gute Babynahrung zur Verfügung zu haben und alle Utensilien, die die Eltern zu deren Zubereitung benötigen.

Es ist schon erstaunlich, was es da heute alles gibt. Für die unterschiedlichen Altersgruppen gibt es verschiedene Milchpulver. Für die älteren Babys finden sich Gläser mit Babybrei, der für die entsprechenden Altersgruppen wichtige Inhaltsstoffe enthält. Angefangen bei verschieden großen Babyflaschen und den entsprechenden Saugern, benötigen die jungen Eltern zudem einen Sterilisator, später dann einen Babykostwärmer. Auch Warmhalteboxen und Isoliertaschen für unterwegs machen Sinn. Entsprechendes Babygeschirr und Babybesteck sind auch empfehlenswert, kann man hier doch durch einen entsprechenden Wärmeuntersatz das Auskühlen des Breis verhindern. Und beim Besteck ist durch dessen speziell entwickelte Formgebung die noch ungelenke Handhabung durch das Kleinkind ebenso berücksichtigt, wie eine Verhinderung von Verletzungen durch abgerundete Kanten und Spitzen. Babynahrung und Zubereitung – das ist für die Eltern ein interessantes und wichtiges Thema, ist doch eine ausgewogene und gesunde Ernährung für ein gesundes Wachstum und die Entwicklung des Kindes in allen Altersstufen sehr wichtig. Ob man als Eltern nun darauf schwört, alles selbst zu kochen oder auf die bewährten Babygläschen zurückgreift, ist eine Ansichts- und Zeitfrage. Unterstützung, Rat und Hilfe bekommen junge Eltern in verschiedenen Zeitschriften und im Internet mit seinen vielen Möglichkeiten. Entwickelt sich der kleine Liebling gesund, altersgerecht und zur Freude  aller, dann kann man glücklich und zufrieden sein.

e-Dating im Test

Allgemein, Blogam 30. September, 2017Keine Kommentare

Partneragenturen gibt es viele, Online-Datingportale noch mehr. Doch welche Vermittlung ist zu empfehlen? Das Kennen- und Liebenlernen im und über das Internet ist bereits seit längerem auf dem Vormarsch und lässt sich ebenso wenig aus dem Alltag wegdenken wie facebook , twitter und andere social networks. Online zu sein gehört für viele Menschen heutzutage einfach dazu und die virtuelle Welt nimmt für manche schon einen höheren Stellenwert ein als die Realität. Und so ist es doch naheliegend, sich online umzuschauen, ob man vielleicht hier seine Traumfrau oder seinen Traummann findet. Nur wenige Klicks später und man ist mit einem interessanten Menschen verabredet. Denn über die Datenleitung sind anfangs Persönlichkeit und Charakter vorrangig. Das Aussehen entscheidet dann beim ersten Treffen in der echten Welt. Und so wird das eDating immer beliebter, überzeugt es doch durch Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Wir haben uns auf dem Markt umgesehen und konnten rasch einen eindeutigen Sieger ausmachen.

eDarling – unschlagbar in Sachen Liebe

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Wie schön: Kinderzimmer & Babyzimmer Ideen

Blogam 22. September, 2017Keine Kommentare

Als eigenes kleines Reich stellt das Zimmer für das Kind einen wichtigen Aufenthaltsort dar. Eine liebevolle Einrichtung des Raumes sorgt dafür, dass er sich dort wohlfühlt und gerne Zeit darin verbringt. Es ist nicht immer leicht, den Wünschen des Kindes zu entsprechen. Hier finden Sie einige Anregungen, die Ihnen bei der Gestaltung des Babyzimmers und des des größeren Kindes behilflich sind.

Wie richte ich das Babyzimmer ein?

Das wichtigste Möbelstück in einem Schlafzimmer ist das Bett. Aus dem Grund empfiehlt es sich, dieses für das Babyzimmer zuerst auszuwählen. Bevorzugen Sie eine Wiege oder ein Gitterbett? Erstere haben den Vorteil, dass sie Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihren Säugling darin in den Schlaf zu schaukeln. Gitterbetten im Babyzimmer verwenden Sie länger.

Am Wickeltisch verbringen Sie viel Zeit, daher achten Sie darauf, dass er eine angenehme Höhe hat. Manche Babys sind beim Wickeln unruhig. In diesem Fall hilft ein Mobile über dem Tisch, da es das Kind beschäftigt und ablenkt. Falls Ihnen nicht viel Platz im Babyzimmer zur Verfügung steht, legen Sie auf eine Kommode eine Wickelauflage. Auf diese Weise haben Sie beides in einem.

Mit einer Krabbeldecke oder einem Teppich im Babyzimmer hat das Kind es weich, wenn es krabbeln lernt. Ein Mobile über dem Bett hilft beim Einschlafen. Eine schwache Lampe, dient Ihnen als Lichtquelle, wenn Sie den Nachwuchs nachts im Babyzimmer beruhigen.

Kinderzimmer, die dem Nachwuchs gefallen

Bei der Einrichtung eines Raumes für ein Kind im Kindergarten- und Vorschulalter sind dessen Vorlieben ausschlaggebend. Da die Geschmäcker sich unter Umständen schnell ändern, ist Flexibilität gefragt. Mit Zusätzen gestalten Sie neutral aussehende Möbel spannend.

Für aktive Kinder ist das Zimmer interessant, wenn es die Möglichkeit hat, sich zu bewegen. Eine Kletterwand oder eine Rutsche bieten eine solche Gelegenheit. Kleine Abenteurer freuen sich über Hochbetten. Dies ist noch stärker der Fall, wenn es beispielsweise einem Schiff nachempfunden ist oder der Nachwuchs sich fühlt, wie die Prinzessin auf der Erbse. Dies bietet sich in Räumen mit wenig Platz an, da unter dem Bett Raum zum Spielen und Lernen bleibt.

Um Ideen für die Verwandlung vom Zimmer für das Baby zu dem für das Kind zu bekommen, schauen Sie sich die Zeichnungen Ihres Kindes an. Anhand derer erkennen Sie leicht die Vorlieben, welche Sie gleich in der Gestaltung des Zimmers umzusetzen vermögen. Gehen Sie individuell vor und achten Sie auf ausreichenden Stauraum für Spielsachen, Kleidung und Weiteres.

Mit Accessoires, die dem Hobby des Nachwuchses angepasst sind, setzen Sie schöne Akzente. Diese sind zudem leicht austauschbar, falls der Geschmack sich ändert. Kinder freuen sich über Farben. Trauen Sie sich, Wände, Vorhänge und Teppich im Kinder- oder Babyzimmer mit Mustern zu wählen.

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