Allgemein, Blog•
am 15. November, 2009•

Gerade im Winter wenn es recht kalt ist, ist es wichtig, dass das Baby warm eingepackt wird. Man muss immer bedenken, dass es sich im Kinderwagen kaum bewegt und demnach auch schnell zu frieren anfängt.
Ideal ist es den Kinderwagen mit einem warmen Fußsack und einer Decke auszustatten, so ist es schon mal schön warm und der Wind wird fern gehalten. Das Baby selbst sollte einen Body und einen warmen Pulli, eine Strumpfhose und eine lange Hose oder einen Strampelanzug tragen. Die Füße sollten in warme Socken oder Fellschühchen gepackt werden und dazu noch ein warmer Anorak oder Schneeanzug, Handschuhe und Mütze dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bei den Handschuhen empfiehlt es sich Fäustlinge zu benutzen, sie sind einfach anzuziehen und halten die Finger wärmer weil das Baby eine Faust machen kann. Ideal wären bei Mütze und Handschuhe Materialien aus Fleece oder einem anderen Thermostoff, diese halten wärmer als Wolle und sie jucken auf der Haut nicht.
Wer sein Baby in einer Bauchtrage spazieren trägt sollte in erster Linie darauf achten, dass die Hände, Füße und der Kopf gut eingepackt sind. Der Körper wärmt sich überwiegend durch die Körperwärme der Mutter auf. Da das Kleine die Beinchen aber in dieser Position kaum bewegen kann, frieren diese besonders schnell.
Manche Mütter tragen größere Jacken, das ist natürlich praktisch weil man das Baby mit einwickeln kann. In diesem Fall muss das Kleine auch nicht ganz so warm angezogen werden. Wird es aber außerhalb der Jacke getragen sollte man für das Baby schon einen Schneeanzug oder einen Anorak und eine Thermohose wählen. Man sollte auch darauf achten, dass der Nacken des Babys geschützt ist. Im Kinderwagen liegt es meist, so kommt an den Nacken auch keine Zugluft, da das Baby aber in der Bauchtrage sitzt, kann es sein, dass der Nacken frei ist. In diesem Fall einen Schal oder Rollkragenpulli wählen, man kann ihm aber auch einfach die Kapuze aufsetzen oder beim Kauf der Winterjacke darauf achten, dass sie einen recht hohen Kragen hat.
Gerade bei langen Spaziergängen empfiehlt es sich im Winter aber den Kinderwagen zu nehmen. Das Baby ist darin vor Zugluft geschützt und wenn es recht schneit kann man die Regenplane darüber spannen. Für kleine Gänge ist die Bauchtrage aber auch gut, man sollte nur den Schirm nicht vergessen.
Beliebte Wintersachen wie Schal und Rollkragenpulli sollte man zuhause erst probeweise anziehen. Manche Babys wollen einen freien Hals haben, sie finden es unangenehm wenn der Hals so eingepackt ist. In diesem Fall muss man einfach ausprobieren wie man das Kleine warm einpackt, gut bewährt haben sich Dreieckshalstücher die eigentlich als Sabberlatz verwendet werden. Wenn man diese locker bindet, kann man sie sehr gut so drapieren, dass der Hals und Nacken gut geschützt sind.
Also warm einpacken und dann raus an die frische Luft!
Babyhotel, Blog•
am 10. November, 2009•

Viele Leute denken, dass man, wenn man ein Baby hat erstmal auf den Skiurlaub verzichten muss oder man lässt das Baby bei den Großeltern. Das muss so nicht sein. Wenn man nach Österreich in das Amiamo Kinderhotel fährt, kann man Skiurlaub und Elternsein wunderbar verbinden. Entweder man geht getrennt Skifahren und einer verbringt die Zeit mit dem Baby oder man gibt es einfach für eine gewisse Zeit in die gut geschulten Hände der Kinderbetreuer im Amiamo Kinderhotel. Diese Betreuer wurden speziell ausgebildet und werden sich sehr gut um das Kleine kümmern. Zum Service gibt es noch eine Art Piepser, so können die Eltern jederzeit informiert werden, wenn sie dringend gebraucht werden.
Aber das ist noch nicht alles was das Amiamo Kinderhotel zu bieten hat. Schon alleine die Gegend ist ideal für den Winterurlaub. Es gibt super Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, einen Skiverleih und Skikurse für Kinder und Erwachsene. Natürlich kann man seine Zeit auch anders verbringen. Die Gegend lädt zum Wandern ein, man kann Eis laufen gehen, die Langlauf Pisten unsicher machen oder eine schöne Pferdeschlittenfahrt buchen. Schon alleine die endlosen Felder und Wälder laden dazu ein einfach raus an die frische Luft zu gehen. Mal ehrlich, es ist doch wunderschön über eine Wiese zu laufen, die über und über mit weißem Pulverschnee bedeckt ist. Überall glitzert es und die Luft ist einfach herrlich. So ein richtiger Traumwinter, in der Stadt hat man so einen Anblick selten. Meist ist der Schnee matschig und schmutzig. Hier in Österreich rund um das Amiamo Kinderhotel ist er noch richtig schön weiß und unberührt.
Wer sich nach dem Skifahren etwas entspannen möchte, kann im Amiamo auch eines der Wellnessangebote buchen oder einfach ein paar Züge im hauseigenen Schwimmbad schwimmen. Damit das Baby nicht zu kurz kommt gibt es für die Kleinen spezielle Babymassagen und ein Babyschwimmbecken mit sehr niedrigem Wasser in Badewannentemperatur. Auch die Zimmer sind einfach wunderschön. Speziell für Babys mit Wickeltisch und allem Zubehör das man für das Kleine braucht eingerichtet. Für zwischendurch kann man auch in eines der Spielzimmer gehen, hier findet man altersgerechtes Spielzeug und ein kindgerechtes Ambiente.
Selbst das Essen wird so zubereitet, dass schon die Kleinsten mitessen können. Hier ist wirklich alles auf die Kleinen eingestellt und sie sind herzlich willkommen. Dadurch, dass hier nur Familien mit Kind urlauben, lassen sich im Amiamo auch wunderbar Freundschaften knüpfen. Und wer weiß, vielleicht trifft man sich im nächsten Urlaub ja wieder im Amiamo!
Wer sich erst einmal die Homepage vom Amiamo Kinderhotel angesehen hat, der wird sofort hin wollen. Schon alleine die schönen hellen Zimmer sind einfach traumhaft schön. Das wird ein unvergesslicher Urlaub für groß und klein!
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am 23. Oktober, 2009•

Wer sagt eigentlich, dass man keinen Winterurlaub mehr machen kann wenn man ein Baby hat? Das geht ganz wunderbar wenn man weiß, wohin man fahren kann. Wie wäre es mit einem Winterurlaub in Österreich oder Salzburg. Hier gibt es das bezaubernde und absolut komfortable Amiamo Kinderhotel. Es ist voll und ganz auf Babys und Kleinkinder eingestellt, von den Räumlichkeiten, über die Einrichtung bis hin zum Personal. Kinder sind hier herzlich willkommen!
Es gibt speziell eingerichtete Spielzimmer für Babys und Kleinkinder mit altersgerechtem Spielzeug und Möbeln. Die Hotelzimmer selbst sind auch auf das Alter des Kindes abgestimmt. So haben die Zimmer für Babys zum Beispiel einen Wickeltisch, eine Babybadewanne und alles was man eben für ein Baby so braucht.
Selbst in der Küche wird so gekocht, dass schon die Kleinsten mitessen können. Man spart sich also schon mal eine ganze Menge Gepäck wenn man in ein Amiamo Hotel reist. Wenn man mal ohne Baby etwas unternehmen möchte braucht man auch kein schlechtes Gewissen haben. Die Betreuer im Amiamo sind speziell ausgebildet und wissen die Bedürfnisse des kleinen Lieblings bestens zu Stillen. Hier sind die Kleinen sehr gut aufgehoben.
Auch die Umgebung lädt für einen Winterurlaub ein. Endlose Felder, Wälder und Wiesen laden zu einem herrlichen Spaziergang an der frischen Luft ein und wer etwas Abwechslung möchte, kann ja eine Stadtführung buchen oder die Stadt einfach alleine unsicher machen. Salzburg und Österreich sind zwei wunderschöne Städte mit vielen Sehenswürdigkeiten. Wem zuviel Schnee liegt kann im Amiamo einen Schlitten mieten. Auf ihm kann man das Kleine warm eingepackt spazieren ziehen oder wenn es schon etwas größer ist, einen kleinen Berg runter fahren. Es wird auf jeden Fall ein großer Spaß für jung und alt und die gute, frische Luft wird der ganzen Familie sehr gut tun. Gerade Stadtmenschen wissen das sehr zu schätzen.
Im Amiamo lassen sich wunderbar Freundschaften zu anderen Familien knüpfen. Hier ist immer was los, sind ja auch lauter Kinder dabei. Deshalb kann es natürlich auch mal etwas lauter zugehen, daran darf man sich nicht stören.
Die relativ hohen Preise für den Urlaub sollten einen nicht abschrecken, denn man hat hier wirklich ein Hotel in dem Kinder willkommen sind. Hier wird man nicht schief angeschaut nur weil das Kind seine Tischmanieren zuhause vergessen hat. Wer sich erst einmal die Bilder des Amiamo auf der Homepage angesehen hat, der wird sofort dort hin wollen. Es ist einfach ein traumhaftes Ambiente mit schönen großen, hellen Zimmern.
Erst einmal dort gewesen, wird man sicherlich so schnell in kein anderes Hotel mehr wollen!
Allgemein, Blog•
am 12. Oktober, 2009•

Wintersport ist eine wunderschöne Sache. Leider finden viele Eltern keine Gelegenheit mehr dazu. Es stellt sich immer die Frage, wohin mit dem Kind? Das kann man ganz einfach beantworten. Man bucht einfach den Skiurlaub im Amiamo Kinderhotel in Zell am See. Das Amiamo ist optimal für einen Urlaub mit Kind. Die Zimmer sind kindergerecht eingerichtet und haben auch ein richtiges Bett, nicht so ein Klappbett, dass einfach schnell mal dazu gestellt wird. Es gibt ausreichen Spielzeug für alle Altersklassen und natürlich wird das Essen auch so zubereitet, dass es den Kindern schmeckt und bekommt.
Wenn die Eltern das Bedürfnis haben alleine zu sein oder ein Wellnessangebot zu nutzen, dann gibt es im Amiamo sogar eine Kinderbetreuung. Diese Leute wurden speziell geschult und wissen wie sie ein Kind beschäftigen und betreuen müssen.
Aber natürlich geht es in erster Linie um den Winterurlaub und dazu gehört natürlich Skifahren. Entweder bringt man seinem Kind das Skifahren selbst bei oder man bucht einfach einen Skikurs. Hier unterreichten erfahrene Skilehrer schon die aller kleinsten. Die ganzen Sportartikel, Ski, Helm und was man so braucht, kann man sich hier vor Ort mieten. So können die Eltern alleine auf die Piste und die Kinder sind in guten Händen.
Aber nicht nur das Skifahren ist hier wunderschön. Man kann auch einfach eine Ausfahrt mit einem Pferdeschlitten buchen, Rodeln oder einfach eine Schneewanderung machen. Die Gegend um Zell am See herum ist einfach ideal. Wunderbare saubere Luft, weißer Pulverschnee und Natur pur, Wälder und Felder so weit man schaut. Wer doch ein wenig Sport machen möchte, kann auch einfach Eislaufen gehen. Alle Dinge die man für ein wenig Winteraktivität benötigt, kann man sich hier ausleihen. Man kann also alle sperrigen Dinge beruhigt zu hause lassen und mit relativ kleinem Gepäck reisen.
Um ein wenig Kultur zu schnuppern, kann man auch eine Stadttour buchen oder einfach auf eigene Faust los ziehen. Das hört sich nach einem richtigen Traumurlaub an! Im Amiamo gibt es ein Schwimmbad und für Eltern und Kinder diverse Wellnessangebote, zum Beispiel eine Massage. Es kommt also keiner zu kurz und bei schlechtem Wetter kann man diese Angebote super nutzen.
Klar, der Preis ist nicht ganz billig aber dafür hat man ein Hotel, dass wirklich voll und ganz auf Kinder eingestellt ist. Es geht also auch mal etwas lauter zu, daran sollte man sich nicht stören. Hier kann man einfach wunderbar Freundschaften zu anderen Familien knüpfen und die Kinder werden durch die Betreuer auch beschäftigt. Ein Urlaub bei dem man also auch mal Zeit für sich hat.
Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, sollte sich einfach auf der Amiamo Homepage die Bilder ansehen. Das Ambiente macht sofort Lust auf Urlaub und wer erst einmal da war, wird das Amiamo zu schätzen wissen und bestimmt wieder kommen.
Babyhotel•
am 5. Oktober, 2009•

Der Herbst ist da und es locken Kastanien, bunte Blätter und frische Herbstluft – ein Ausflug mit Baby bietet sich an! Da heißt es warm anziehen, damit kleine Spaziergänger bei einem Ausflug gesund bleiben.
Wichtig ist dabei, nicht zu viel anziehen. Es muss Platz für warme Luft zwischen den Kleidungsschichten und für Bewegung bleiben. Es gibt gefütterte Ganzkörperanzüge, bei denen es reicht, darunter einen Langarmbody, Hose und Pullover zu ziehen. Bei Modellen ohne Füßlinge, kommen noch gefütterte Schuhe hinzu. Getragenen Babys können Beinstulpen über gezogen werden, da es in der gehockten Spreizstellung meistens die Hosenbeine nach oben zieht.
Im Kinderwagen kann man noch zusätzlich eine Decke darüber legen oder das Kleine in einen gefütterten Kinderwageneinsatz packen. Es gibt auch spezielle Babyfelle zum darunter legen, damit es schön warm und kuschelig ist.
Die richtige Kleidung für einen Ausflug mit Baby
Hals und Kopf sollten bei einem Ausflug warm und zugsicher verpackt sein. Da hat man die Wahl zwischen verschiedenen Schal- und Mützenmodellen. Es gibt unzählige Varianten in allen Farben, Formen und Materialien. Wichtig bei der Auswahl ist, es sollte nichts kratzen oder jucken, nichts verrutschen (Babys bekommen Panik, wenn sie plötzlich nichts mehr sehen); und sich nicht einfach herunter ziehen lassen. Der Verschleiß an Mützen kann recht hoch sein, da es den Kleinen großen Spaß macht, sich selbst vom Kopfschmuck zu befreien. Empfehlenswert sind Mützen, in denen der Schal schon mit integriert ist und die gebunden werden können. Ein Klettverschluss am Hals kann kratzen, da probiert man erst einmal aus, wie das Baby darauf reagiert.
Trägt man das Baby am Bauch, genügt eine große Wetterjacke, welche Mutter und Kind in Einem verpackt. Leider sind passende und gleichzeitig attraktive Jacken noch eine Marktlücke. Es gibt noch die Variante mit einem Poncho, aber prinzipiell ist da eher Phantasie gefragt. Es ist jedoch sehr schön, das Baby zu tragen, weil es dann Baby und Mama (oder Papa) schön warm haben. Da die Tragehilfen immer eine Kleiderschicht ersetzen (Tragetücher sogar zwei), ist darauf zu achten, die Zwerge nicht zu überhitzen. Lediglich die Füße benötigen noch ein paar Socken oder Schühchen, je nachdem, wie lang die Jacke ist.
Um fest zu stellen, wie das Baby temperiert ist, greift man ihnen an die Nase, Hände, Füße und in den Nacken. Mit ins Baby-Ausflugsgepäck gehören Windeln, eine Mülltüte für volle Windeln, Feuchttücher und Wind- und Wettercreme (babylove, dm), damit Babys Haut vor Austrocknung und Kälte geschützt ist. Wer stillt, hat die Verpflegung wohltemperiert und in ausreichender Menge parat. Für kleine Flaschentrinker empfiehlt sich eine Thermoskanne mit nicht zu heißem Wasser, vorportioniertes Milchpulver und ein Löffel, da die Milchflaschenöffnungen mitunter sehr schmal sind.
Vorsorglich gehören auch Regensachen und eine Thermoskanne mit warmem Tee ins Marschgepäck. Regenschirm und eine große Regenjacke für tragende Mamas, können ständig im Kinderwagen deponiert werden; da sind sie bei Bedarf schnell zur Hand. Für den Kinderwagen gibt es Überzüge mit einer Luft- und Sichtöffnung (babylove, dm).
Komplettiert wird noch mit Krankenkassenkarte, Impfausweis, Schnuller und Lieblingsrassel, oder was das Kleine noch benötigt. So kann man sich mit dem Baby hinaus ins herbstliche Wetter wagen und den Ausflug stressfrei genießen.
Babyhotel, Blog•
am 5. Oktober, 2009•

Dem Wickeltisch sollte bei den Vorbereitungen für die Ankunft des neuen Erdenbürgers besonderes Augenmerk zukommen. Denn dieser ist für die nächsten Monate der Arbeitsplatz und sollte so praktisch wie möglich eingerichtet sein.
Auf dem Markt gibt es die verschiedensten Modelle in unzähligen Ausführungen. Die Preise liegen ab fünfzig Euro und nach oben gibt es keine Grenzen. Natürlich entscheidet neben dem persönlichen Geschmack auch der Geldbeutel und der Platz, den man zur Verfügung hat.
Als Erstes ist es gut, sich darüber klar zu werden, was alles am Wickeltisch gemacht wird und was man dazu benötigt. Wichtig ist ebenfalls, alles greifbar zu haben, ohne das Baby zwischendurch allein lassen zu müssen und alles außer Babys Reichweite zu haben. Die Kleinen sind so schnell, das traut man ihnen gar nicht zu.
Außerdem können neugeborene Babys ihren Wärmehaushalt noch nicht selbst regulieren, so dass der Wickelplatz an einem warmen, nicht zugigen Platz, stehen muss.
Da man als zukünftige Mutter noch nicht wirklich weiß, auf was man achten soll und was wirklich wichtig ist, gibt es jetzt im nachfolgenden ein paar Tipps für Einrichtung und Inhalt Ihres Wickeltisches:
- Eine abwaschbare Wickelunterlage (am besten „angooglen“, es gibt sie in unzähligen Varianten),
- Windeln (Wegwerf- oder Stoffwindeln), sie nehmen viel Platz ein,
- Feuchttücher, Ringelblumencreme für rote Popos (babylove von dm), eine Feuchtigkeit spendende Babylotion (babylove) zum Eincremen nach dem Bad,
- Pilzsalbe (verschreibt der Kinderarzt), da Babys gelegentlich an Pilzbefall leiden (Soor) und eventuell andere Medikamente
- Fieberthermometer (günstig in der Apotheke), Ohrstäbchen, spezielles Erkältungsbalsam für Kinder (Stadelmann) und was so noch erforderlich ist.
- Ein Mülleimer mit Deckel für benutzte Windeln
- Babys Wechselwäsche, Hausschuhe, Schlafsack, und später einen Schlafanzug.
- Wenn viel Platz zur Verfügung steht, kommen noch eine Babybadewanne oder Tummy Tab (Badeeimer), Badetücher und evtl. eine Wärmelampe hinzu
- Spielsachen oder eine Spieluhr zum Beschäftigen, während des Wickelns und Anziehens;
- Eine kleine Lampe mit gedämpftem, rötlichem Licht; verbreitet angenehme Atmosphäre und Geborgenheit. Gerade Neugeborene fühlen sich damit sehr wohl, da sie dieses Licht an den Mutterleib erinnert.
Wie jeder andere „Arbeitsplatz“ auch, sollte der Wickeltisch übersichtlich und praktisch eingerichtet sein. Greift man für eine Sache mehrmals ins Leere, befindet diese sich höchstwahrscheinlich am falschen Platz und sollte umplatziert werden. Gerade wenn die kleinen Entdecker anfangen, beim Windeln ihre nächste Umgebung interessiert zu erkunden, und Mama einhändig arbeiten muss, zeigt es sich, ob der Wickelplatz effizient gepackt ist.
Es muss unbedingt darauf geachtet werden, sich nicht vom Baby auf dem Wickeltisch zu entfernen. Die Kleinen haben zwar gute Reflexe und noch weiche Knochen und Gelenke, aber man sollte das Schicksal nicht heraus fordern. Ist das Kleine herunter gefallen, macht man sich vielleicht sein Leben lang Vorwürfe. Diese Warnung, die praktischer Erfahrung entspringt, soll jetzt keine Angst machen, sondern nur zur Vorsicht rufen und die Aufmerksamkeit schärfen.
Der Wickeltisch ist ein Ort, an dem man seinem Kind sehr nahe ist. Man redet und singt mit ihm, streichelt oder massiert es nach dem Baden; und man benutzt ihn wenigstens ein Jahr.
Deshalb sollte seine Platzierung und Einrichtung größte Aufmerksamkeit erfordern.
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am 1. Oktober, 2009•

Der Herbst ist eine super Jahreszeit. Überall buntes, raschelndes Laub und wenn man Glück hat, die letzten warmen Sonnenstrahlen. Viele Herbsttage laden noch richtig zu einem schönen Spaziergang ein aber hier stellt sich wieder die Frage, was ziehe ich meinem Baby an?
Eigentlich ist das ganz einfach, es hängt von der Temperatur ab. Wenn es draußen noch angenehm mild ist, reicht ein langer Pulli, eine lange Hose und eine leichte Übergangsjacke. Der Kinderwagen kann ruhig schon mit einem Deckchen oder Fußsack ausgestattet werden, diesen kann man ja notfalls öffnen. Ist es schon etwas kühler empfiehlt es sich, die dünne Jacke gegen eine dicke auszutauschen und den Fußsack unter Umständen einfach zu schließen. Schon ist das Kleine ausreichend warm eingepackt. Ein absolutes Muss ist natürlich die Kopfbedeckung. Zumindest ein leichtes Baumwollmützchen solle man schon benutzen. Babys verlieren einen Großteil ihrer Wärme über den Kopf, er ist wenn überhaupt nur spärlich behaart und bildet im Vergleich zum Körper, die größte freie Körperstelle. Deshalb sollte man den Kopf schon bedeckt halten.
Die Kleidung sollte im Herbst auch nicht zu dünn sein, ein Body und langärmlige Kleidung müssen jetzt schon sein. Die Strumpfhose kann man, wenn es noch recht warm ist aber noch weglassen, dafür aber Socken und etwas wärmere Stoffschühchen anziehen. So sind die Füßchen auch warm eingepackt. Den Rest erledigt eigentlich der Fußsack im Kinderwagen, dieser hat einfach den Vorteil, dass man ihn bei bedarf öffnen oder schließen kann.
Sollte man das Glück haben, dass die Sonnen noch scheint, darf man den Sonnenschutz für das Gesicht nicht vergessen. Die Sonnenstrahlen sind im Herbst zwar nicht mehr so intensiv aber sie sind ausreichend um die empfindliche Babyhaut zu schädigen. Deshalb unbedingt eine Sonnencreme benutzen. Ideal wäre noch ein Sonnenschirm am Kinderwagen, die Sonne im Herbst steht jetzt schon recht tief und scheint am frühen Nachmittag meist direkt in den Kinderwagen.
Grundsätzlich gilt bei der Kleidung immer, das Baby sollte einen Tick wärmer als die Eltern angezogen sein. Wenn die Eltern es gerade angenehm empfinden kann es dem Kleinen schon ein wenig zu kalt sein. Mit dieser Theorie liegt man meist richtig, schließlich will man ja auch nicht, dass das Baby zu warm eingepackt ist.
Gerade jetzt ist atmungsaktive Kleidung, wie Baumwolle, ganz gut. Die Wärme zieht schnell ab und die Kleidung wird nicht gleich feucht wenn das Baby doch mal schwitzt. Das ist ganz wichtig, weil man sich im Herbst schnell mal eine Verkühlung holt. Jetzt heißt es nur noch, raus in den Herbst und durch das raschelnde Laub laufen!