10 Tipps für Jungmamas

Babyhotel, Blogon 14. Oktober, 2019Keine Kommentare

Die ersten Wochen nach einer Entbindung sind für junge Mütter eine Herausforderung. Damit das Wochenbett nicht durch Durcheinander und Unruhe gestört wird, sollte man alles rechtzeitig organisieren. Die folgenden 10 Tipps für Jungmamas wollen helfen, so ruhig und entspannt wie möglich zu bleiben.

  1. Wichtig ist, vor der Geburt alles parat zu haben. Der Wickelplatz muss  praktisch eingerichtet sein, da er in den nächsten Monaten der Arbeitsplatz ist. Kurze Wege sind daher entscheidend, um das Kleine niemals mittendrin alleine lassen zu müssen. Man muss auch bedenken, dass eventuelle Geburtsnarben körperlich behindern und das Bücken sehr erschweren können.
  2. Sind noch Geschwister da, ist es gut, vorher den neuen Alltagsablauf zu besprechen. Wer bringt es in den Kindergarten oder zur Schule und wer holt es ab? Die Aufgabenverteilung verschiebt sich und es ist wichtig, jeden mit ein zu beziehen, damit alles ruhig abläuft und sich niemand vernachlässigt fühlt.
  3. Alleinerziehende packen sich ein paar Reserven in die Vorratsschränke und  es hilft, wenn die Mutter, die Oma oder eine gute Freundin Einkäufe erledigt, mal den Müll runter bringt oder einfach schnell zur Stelle ist, wenn es „brennt“.  Sie sollte auch einen Zweitschlüssel bekommen.
  4. Ruhe bewahren! Es ist nicht nötig, den Haushalt zu schaffen, Besuch zu empfangen; vielleicht noch Kuchen zu backen, Kaffee zu kochen und die strahlende Mutter zu sein. Das hält man vielleicht vierzehn Tage durch, danach bricht man zusammen. Davon hat weder das Kind noch die Mutter etwas. Also lieber ins Bett gehen, mit dem Baby kuscheln, sich Zeit füreinander nehmen, schlafen und die Tanks wieder auffüllen; der Haushalt rennt nicht weg.
  5. Ganz wichtig, wenn geschlafen wird, Klingel ab- und Telefon leise stellen!
  6. Stillende Mütter benötigen viel Flüssigkeit (3 Liter täglich), damit genügend Milch produziert werden kann. Spezielle Stilltees, Kräutertees (außer Salbei- und Pfefferminze), Malzbier oder stilles Mineralwasser sind unbedenklich. Säfte können wunde Babypopos verursachen.  Auf Alkohol  und Kaffee (mit Dinkelkaffee ersetzen), sollte man prinzipiell verzichten.
  7. Die Ernährung muss jetzt den Mehrbedarf an Kalorien abdecken. Roher Fisch, Rohmilchkäse und rohes Fleisch darf auch weiterhin nicht gegessen werden; ebenso wie Thunfisch. Blähende Lebensmittel, wie Sauerkraut und Bohnen, können dem Baby Blähungen verursachen. Ansonsten folgt man seinen Gelüsten und Abneigungen; die sind intuitiv und meistens richtig. Es gibt verschiedene Aufbaumittel (Stadelmann), die Mineralien enthalten und sehr gut gegen Schwäche, Müdigkeit und melancholische Phasen helfen.
  8. In der ersten Zeit kommt täglich die Hebamme ins Haus; sie verfügt über umfangreiches Wissen rund um Mutter und Kind. das schafft sehr viel Sicherheit; zumal sie in den meisten Fällen, rund um die Uhr zu erreichen ist.
  9. Neben das Telefon kommt ein Zettel mit den wichtigsten Nummern, um nicht lange danach zu suchen wenn es schnell gehen muss.
  10. Ein Tipp zum Schluss, einige Leute auf der Straße neigen dazu, einer jungen Mutter ungefragt etwas von der eigenen Erfahrung mit auf den Weg zu geben. Nicht jeder Rat ist gut und ein Zuviel verwirrt. Man darf freundlich lächelnd weitergehen oder Nein  sagen. Es ist besser, auf die eigene Intuition oder die Hebamme zu hören.

Bookmark and Share

Darf ich Alkohol trinken, wenn ich schwanger bin?

Allgemein, Blogon 29. September, 2019Keine Kommentare

Die beste und sicherste Antwort auf diese Frage ist: Nein. Die Meinungen über die tatsächlichen Auswirkungen von Alkoholkonsum vor der Geburt auf das Baby sind nicht unter allen Experten ident. Jedoch sind gewisse Auswirkungen schon durch wissenschaftliche Studien erwiesen. Etwa das Entstehen von bleibenden Schäden im Gehirn, Entwicklungsstörungen, Nervenerkrankungen, im Gesamten sogenannte fetale Alkoholspektrum-Störungen (FASD). Das Wort Spektrum beschreibt hier die Bandbreite von leichten bis starken Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Kindes. Die Folge können Lernschwierigkeiten, Sprachentwicklungsstörungen und auffälliges Verhalten des Kindes sein.

Es kommt selbstverständlich schon darauf an, wie viel getrunken wird. Auf jeden Fall ist es ein Unterschied, ob einmal ein Glas getrunken wird oder ob ein Baby Alkoholgelage inklusive Vollrausch verkraften muss. Dennoch sollte die Devise lauten: Lieber gar keinen Alkohol in der Schwangerschaft!

Alkohol kann schlimme Komplikationen verursachen

Auch in der Schwangerschaft selbst kann es durch Alkoholkonsum zu Komplikationen kommen, etwa zu Früh- oder Fehlgeburten. Die Meinungen von Experten über „das eine Glas“ gehen auseinander, jedoch empfehlen immer mehr Ärzte die totale Abstinenz (da Schäden nicht komplett ausgeschlossen werden können). Besonders heikel sind die ersten Monate einer Schwangerschaft, da in dieser Zeit einfach die wichtigsten Anlagen und Entwicklungen vom Baby stattfinden. Das Baby kann den Alkohol – im Gegensatz zur Mutter – nicht selbst abbauen, das ist das größte Problem an der Sache.

Es lohnt sich auf keinen Fall, irgendetwas zu riskieren und in der Schwangerschaft Alkohol zu trinken. Empfehlenswert ist eindeutig der komplette Verzicht, von dem Zeitpunkt an, an dem Sie erfahren, dass Sie schwanger sind bis zur Geburt Ihres Babys. Feste lassen sich auch mit antialkoholischen Getränken feiern und Sie tun Ihrem Baby auf jeden Fall was Gutes, das alleine ist doch schon Motivation genug.

Packliste für den Baby-Winterurlaub

Babyhotel, Blogon 8. September, 2019Keine Kommentare

Im Winter vereisen ist für Babys bestimmt ganz aufregend. Gerade wenn es in die Berge geht. Der erste Schnee und die frische Luft, das Baby wird begeistert sein. Allerdings benötigt man hier auch einige wichtige Sachen die im Koffer nicht fehlen dürfen!

Auf jeden Fall muss eine Wind- und Wettercreme mit, sie schützt die zarte Babyhaut vor der Kälte und versorgt sie mit ausreichend Feuchtigkeit und eine Sonnencreme fürs das Gesicht, gerade im Schnee ist die Sonne noch intensiver und es droht schnell ein Sonnenbrand. Für den  Kinderwagen sollte ein warmer Fußsack mit Fellfutter nicht fehlen und dazu noch ein Deckchen. Das Baby selbst sollte in einen warmen Schneeanzug gepackt werden, mit Handschuhen, einer warmen Mütze und falls der Anzug offene Füße hat, zieht man dem Baby noch warme Söckchen oder Fellschühchen an.

Zudem kommen je nach dem wie lange man in den Urlaub fährt Bodys mit langen Ärmeln, einige Pullis, am besten rechnet man zwei pro Tag, falls das Baby spuckt oder sich voll macht, ein paar Strampelanzüge oder Hosen, auch hier sollte man zwei pro Tag rechnen und Strumpfhosen. Über den Pulli kann man noch ein Jäckchen ziehen. Sonst muss wieder alles mit, was für die tägliche Pflege benötigt wird (Badeschaum, Körpercreme…), für ausreichend Windeln sorgen, etwa 8 pro Tag rechnen, dann hat man auf jeden Fall noch welche in Reserve. Wenn das Baby nicht gestillt wird darf das Milchpulver nicht fehlen und die passenden Flaschen. Für Schnullerkinder auf jeden Fall zwei in Reserve mitnehmen falls einer verloren geht. Spielzeug darf natürlich auch nicht fehlen und eventuell eine Spieluhr. Babys lieben Rituale und so sollte man zumindest dafür sorgen, dass im Bettchen bekannte Sachen vorhanden sind, sonst kann es beim Einschlafen Probleme geben.

Für die tägliche Wäsche nimmt man am Besten noch ein Kapuzenhandtuch mit, die meisten Hotels haben keine zur Verfügung und mit einem normalen Handtusch friert das nasse Köpfchen meist sehr schnell. In der Kinderwagentasche hält man zur Sicherheit noch eine Regenplane für den Wagen bereit, sollte es schneien oder regnen braucht man diesen unbedingt und falls das Wetter sehr sonnig ist braucht man noch den Sonnenschirm für den Kinderwagen. Wer das Baby lieber im Bauchgurt trägt sollte an eine ausreichend weite Jacke denken, damit kann man das Baby in die Jacke mit einpacken und es so vor Zugluft schützen. Allerdings sollte das Kind dann nicht zu dick angezogen werden, denn die Mutter strahlt ja auch eine gewisse Körperwärme aus. Am Besten im Nacken des Kindes fühlen wie warm ihm ist, ein schwitzendes Kind kann sich auch sehr schnell erkälten. Ansonst sollte alles mit was man noch für nötig hält, im Notfall kann man aber auch in jedem Urlaubsort fehlende Dinge kaufen.

Im Winter ist der Zwiebellook bei Babys sehr angesagt, sollte es zu warm werden kann man ein Teil ausziehen, lieber hat man ein wenig zuviel dabei, man kann aber sicher sein, dass das Baby nicht friert.

Bookmark and Share

Wie viel Kleidung braucht ein Baby?

Allgemein, Blogon 25. August, 2019Keine Kommentare

Nur noch wenige Wochen und Tage, dann kündigt sich mit der Geburt ein neuer Lebensabschnitt an, der lang ersehnte Nachwuchs erblickt endlich das Licht der Welt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, Mütter in spe leben ihren Nestbautrieb aus und richten das zukünftige Babyzimmer liebevoll ein. An nichts soll es dem neuen Erdenbürger fehlen und so werden ein Wiege, ein Gitterbett, eine Wickelkommode und zahlreiche Regale und Schränke gekauft. Auch die Wand erhält einen neuen Anstrich und erstrahlt schon bald in zartem Sonnengeld oder Pastellgrün. Freundlich und hell präsentiert sich der Raum, der in nächster Zeit einen neuen Bewohner bekommt. Die Baby-Erstausstattung beschäftigt Frauen in anderen Umständen ebenfalls. Es werden Kataloge gewälzt, Checklisten miteinander verglichen und wöchentlich stehen neue Shoppingtouren auf dem Programm. Dabei benötigt der Säugling viel weniger Kleidung, als viele Eltern denken. Ein Neugeborenes wächst besonders zu Beginn sehr schnell, deshalb kann man sich in den ersten Monaten auf das Wesentliche beschränken. Süße Strampler und warme Bodys und auch Mützen und Pullover mit lustigen Motiven dürfen aber trotzdem nicht fehlen in Babys neuer Garderobe!

Tipps rund um die Erstausstattung für das Baby

Besitzt man noch gar keine Babybekleidung und ist auch im Verwandtenkreis nichts zu erwarten, gehen Eltern am besten mit Hilfe einer Liste einkaufen. So spart man sich nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld, da man unnötige Doppelkäufe vermeidet:

  • 3 bis 4 Strampelanzüge
  • 3 Hemdchen
  • 4 Paar Söckchen
  • 2 Mützen
  • 4 Bodys

Die Größe 56/62 eignet sich im Normalfall für alle normalgewichtigen Säuglinge, Frühchen benötigen natürlich kleinere Anziehsachen. In der Klinik erhält das Baby nach der Geburt passende Kleidung, aber zum Heimfahren darf der Nachwuchs schon die neuen Strampler und Hemdchen von Zuhause tragen. Oben genannte Kleider sind immer notwendig, unabhängig von der Jahreszeit. Im Sommer kommen noch kurze Shorts und kurzärmelige T-Shirts dazu, natürlich auch ein Hut oder eine Kappe als Sonnenschutz. Im Winter wärmen dickere Bodys und Strampelanzüge aus Fleece. Auch Strumpfhosen sind praktisch und ersparen in der warmen Wohnung oftmals eine Hose. Eltern kaufen in der Schwangerschaft lieber einige wenige Stücke, die dafür umso liebevoller ausgesucht werden. Erst in der Praxis zeigen sich dann die modischen Vorlieben des Babys.

Babys erstes Hab und Gut

Der bekannte Onlineshop Zalando.at hält speziell für Säuglinge und Kinder eine eigene Kategorie bereit. Mütter stöbern begeistert in dem großen Angebot, das sich ihnen hier online bietet. Viele verschiedene Hersteller und Markennamen tummeln sich auf der Modeplattform und mit nur wenigen Klicks lässt sich die erste Garderobe für den Nachwuchs zusammenstellen. Bequem wird die bestellte Ware versandkostenfrei bis an die heimische Haustüre geliefert. So erspart man sich in den anstrengenden Wochen und Monaten der Schwangerschaft mühsame Einkaufstouren durch stickige Geschäfte. Und profitiert zusätzlich von einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis, wie man es eben von Zalando.at gewohnt ist. Ist Babys Zimmer endlich vollständig eingerichtet, beginnt die Zeit des Wartens. Denn schon bald dürfen Eltern ihren Sprössling endlich in den Armen halten. Und natürlich auch modisch einkleiden. Man will ja schließlich zeigen, was man hat, oder?

Reisevorbereitungen für einen Urlaub mit Baby

Allgemein, Blogon 11. August, 2019Keine Kommentare

Der erste Urlaub mit dem Baby steht an und viele Eltern wissen meist nicht genau, wie sie sich richtig vorbereiten sollen. Als Paar zu verreisen ist ein enormer Unterschied, als wenn ein Kind dabei ist. Plötzlich müssen ganz andere Dinge beachtet werden und das beginnt schon bei der Suche nach der richtigen Unterkunft. Familienfreundliche Hotels gibt es überall auf der Welt. Allerdings sind viele Eltern bei den Hotelanlagen im Ausland vorsichtig. Meist sehen die Bilder in den Reisekatalogen vielversprechend aus. Oft mussten Familien aber auch böse Überraschungen hinnehmen. Kleiner Tipp: Hotels am besten über ein Reisebüro buchen. Sollte es vor Ort zu Schwierigkeiten kommen, gibt es immer einen Ansprechpartner, der das Problem lösen kann.

Sinnvolle Beschäftigung schont die Nerven

Ob eine stundenlange Autofahrt ans Meer oder der Flug in entfernte Länder – viele Eltern graulen sich förmlich vor dem Reisen mit Kleinkindern. Dabei bedeutet Organisation einfach alles. Kinder wollen während der Autofahrt beschäftigt werden. Kleine Spiele, Hörbücher oder ein tragbarer DVD-Player sind gute Beispiele, um die Kinder während der Reise bei Laune zu halten. Auch Eltern können sich mit ihren Schützlingen beschäftigen. Spiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ kommen bei den Kleinen immer gut an. Es ist auch empfehlenswert, mit dem Kind vor Reisebeginn zum Arzt zu gehen.

Vorsicht beim Leitungswasser im Ausland!

Dadurch können nicht nur gesundheitliche Risiken ausgeschlossen werden. Ein Arzt gibt nützliche Verhaltenstipps für spezielle Reiseregionen. Dazu gehört beispielsweise die Zubereitung der Babynahrung. Insbesondere in den südlichen Ländern sollten Eltern die Nahrung mit Mineralwasser und nicht mit Leitungswasser zubereiten. Kleine Kinder und vor allem Babys vertragen das meist mit Keimen belastete Wasser nicht und können lebensgefährliche Durchfallerkrankungen erleiden. Babys, die das erste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sollten keineswegs in Regionen reisen, die weit von einem Krankenhaus entfernt sind.

Kindgerechte Ausstattung ist ein Muss

Auch in puncto Kinderspielzeug sollten die Eltern achtgeben. Nicht jedes Spielzeug kann mit auf die Reise. Nur einige Dinge kommen mit dem Baby ab in den Urlaub. Eltern tun sich einen großen Gefallen, wenn sie mit dem Kind zusammen nur ein paar Lieblingsspielzeuge aussuchen. Kinder zeigen sich da gern kompromissbereit. Bei der Auswahl des Ferienortes ist es auch wichtig, dass Eltern nach Unterhaltungs- und Spielmöglichkeiten Ausschau halten. Viele Hotels bieten einen Betreuungsservice an und sind zudem sehr kinderfreundlich gestaltet. Eine Lage an der Straße oder in gefährlichen Regionen ist für kleine Kinder nicht besonders gut geeignet. Zudem ist es wichtig, dass die Hotels oder Ferienhäuser mit Hochstühlen und Kinderbetten ausgestattet sind. Wer all diese Faktoren berücksichtigt, wird einen erholsamen Urlaub mit Kind verbringen.

Darf ich mit meinem Baby in die Sauna?

Babyhotel, Blogon 21. Juli, 2019Keine Kommentare

Es gibt Leute die liebend gerne in die Sauna gehen, ist ja auch verständlich, sie stärkt das Immunsystem, macht gute Laune und regt den Kreislauf an. Was aber wenn ein Baby da ist, man kann es ja nicht vor der Sauna sitzen lassen!?

Grundsätzlich ist zu sagen, selbst schwangere dürfen ohne weiteres in die Sauna gehen, Vorraussetzung ist, dass man das auch schon vor der Schwangerschaft gemacht hat und es somit gewohnt ist. Dem ungeborenen schadet es nicht. Das gleiche gilt wenn das Baby da ist. Es gibt Studien die belegen, dass die Sauna dem Kleinen nicht schadet, im Gegenteil, es tut ihm gut, entspannt die Muskeln und stärkt die Abwehr.

Hier ist aber zu beachten, dass man das Baby erst ab dem 4. Lebensmonat mit nimmt und das auch nur, wenn die U4 ohne Probleme verlaufen ist. Man sollte das Kleine aber nicht länger als 3-6 Minuten in die Sauna setzen, länger würde es den kleinen Organismus doch auch recht angreifen. Am Besten wählt man die mittlere Bank und nimmt das Kleine auf den Schoß. Nach dem Saunabesuch ist es wichtig, dass das Baby ausreichend zu trinken bekommt, auch diese kleinen Leute verlieren beim Schwitzen sehr viel Flüssigkeit, was unter Umständen zum Kollaps führen kann.

Natürlich ist bei Babys auch zu beachten, dass man bei Krankheit nicht mit ihnen in die Sauna geht. Grundsätzlich ist hier einfach dasselbe zu beachten, dass auch Erwachsene beachten sollten. Am besten versucht man es einfach mal und schaut ob es dem Baby gefällt. Es ist wie bei uns Erwachsenen, manche mögen die Sauna und andere dagegen können die Wärme gar nicht leiden. Fängt das Baby an zu quengeln oder weinen, dann ist es an der Zeit die Sauna zu verlassen, ist es dagegen lustig und vergnügt, dann kann man die 6 Minuten Saunabesuch auch voll genießen. Wer sich unsicher ist, erkundigt sich beim Kinderarzt, der wird nach einem kleinen Gesundheitscheck gleich ersehen ob das Kleine so weit ist.

Zu beachten ist auch, dass das Baby direkt nach dem Füttern erst eine Ruhepause braucht, der Körper ist mit der Verdauung beschäftigt und sollte nicht direkt danach mit der Hitze konfrontiert werden. Eine Wartezeit von etwa 30 Minuten ist hier anzuraten.

Es spricht im Übrigen auch nichts dagegen, dass Baby nach der Sauna mit kaltem Wasser abzukühlen. Allerdings kann es durchaus sein, dass das Kleine darauf mit wildem Geschrei reagiert. Es liegt somit im Ermessen der Eltern, ob sie das dem Baby zumuten wollen oder nicht, schließlich kostet es die Erwachsenen zum Teil schon große Überwindung nach dem Saunabesuch ins kalte Wasser zu springen! Einfach mal ausprobieren ob das Baby ein Saunaliebhaber ist oder nicht. Wenn nicht, sollte das aber auch respektiert werden! Viel Spaß!

Baby, Urlaub und Hotel – ein paar Tipps

Allgemein, Babyhotelon 7. Juli, 2019Keine Kommentare

Wenn man mit Baby verreisen möchte sollte man schon etwa drei Wochen vorher mit dem Planen beginnen. Zumindest wenn es um die Koffer geht. Vor der Buchung sollte man sich auch ein wenig Zeit nehmen und mehrere Hotels vergleichen. Immerhin will man für das Baby ja auch Komfort!

Über diese Dinge sollte man sich eine Zeit vor dem Urlaub Gedanken machen:

  • Welchen Komfort bietet das Hotel für Babys – gibt es ein Kinderbett, hat man eine Kinderbetreuung vor Ort, ist das Hotel kindersicher (Steckdosensicherungen…), ist es ein Familienhotel?
  • Wie kommt man zum Urlaubsort? Wenn man fliegt erkundigen ob es einen Kindersitz im Flugzeug gibt oder ob man ihn selbst mitnehmen muss. Gibt es in dem Flieger eine Vorrichtung um den Kindersitz zu befestigen? Fährt man mit der Bahn – ist der Sitzplatz groß genug um eine Babyschale oder einen Kinderwagen abzustellen?
  • Eine Packliste schreiben. Was braucht man alles für das Baby? Wäsche, Hygieneartikel, Babynahrung…
  • Eine Notfallapotheke für das Baby zusammenstellen oder vom Kinderarzt zusammenstellen lassen!
  • Bei der Krankenkasse für den Ernstfall einen Auslandskrankenschein beantragen!
  • Der Impfpass und das gelbe Untersuchungsheft gehören zusammen mit der Krankenkassenkarte bzw. dem Auslandskrankenschein in das Handgepäck!

Natürlich gibt es noch jede Menge andere Dinge zu überdenken. Jeder sollte sich selbst überlegen was für ihn und das Baby noch wichtig ist. Es ist auch ratsam, etwa ein bis zwei Tage vor dem Abreisetermin die Checkliste noch mal durchzugehen und zu schauen ob man auch wirklich an alles gedacht hat. Oftmals merkt man erst am Urlaubsort, dass man dann doch die Hälfte vergessen hat. Die Checkliste soll helfen, dass wenigstens das Nötigste dabei ist.

Ideal wäre es auch, wenn man sich ein Hotel aussucht das speziell für Familien ausgelegt ist. Wie zum Beispiel das Amiamo in Salzburg. Hier hat man nicht das Risiko, dass man nach dem Einchecken merkt, dass nur ältere Leute anwesend sind und für Kinder eigentlich kein Platz ist, oder das die Kinderbetreuung erst für Kinder ab etwa 5 Jahren eingestellt ist. Im Amiamo hat man das Problem nicht. Hier gibt es schon Betreuung für Säuglinge und diese wurde auch noch speziell geschult. Das hat man in anderen Hotels nicht. Da sind es meist Animateure, die die Kinder beschäftigen und wenn sie nervig werden, wieder bei den Eltern abgeben. Im Amiamo weiß man auch mit solchen Kindern umzugehen und diese zu besänftigen.

Die Auswahl des Hotels ist also das A und O eines jeden Urlaubs, sonst kann der ganz schön ins Wasser fallen und vor allen Dingen stressig werden. Warum also nicht einfach mal auf die Homepage vom Amiamo schauen und sich erkundigen was die so bieten. So hat man wenigsten eine Vergleichsliste und eine Vorstellung was ein Hotel haben sollte, damit der Urlaub auch gelingt. Allerdings wird man kaum ein vergleichbares Hotel finden, das so viel für Kinder und Familien im Angebot hat.

Datenschutzinfo