Tagesablauf mit dem Baby

Allgemein, Blogon 4. November, 2019Keine Kommentare

Der Tagesablauf mit dem Baby sollte vor allem eines sein: geregelt. Denn durch einen gleich bleibenden Rhythmus und feste Rituale fühlt sich Ihr Baby sicher und geborgen.

Wie gestalte ich den Tagesablauf mit dem Baby am besten? Diese Frage stellen sich die meisten frisch gebackenen Eltern. Sie sind oft unsicher, was die Bedürfnisse Ihres Kindes betrifft und das ist völlig normal. Es dauert seine Zeit, bis man einen Rhythmus gefunden hat, mit dem sowohl die Eltern als auch das Baby gut leben können.

Tagesablauf mit einem neugeborenen Baby gestalten

In der ersten Zeit wird Ihr Tagesablauf vor allem von Ihrem Baby abhängen. Sie schlafen, wann er oder sie schläft und sind zur selben Zeit wach. Das ist ganz schön nervenaufreibend, denn die meisten Babys leben in einem drei- bis vierstündigen Schlaf-Wach-Rhythmus. Sie können noch nicht zwischen Tag und Nacht unterscheiden und müssen sich erst an den neuen Tagesablauf gewöhnen.

Tagesablauf mit dem Baby lernen

Um Ihrem Baby die Umstellung zu erleichtern, sollten Sie sich nach und nach an einen festen Rhythmus gewöhnen. Gestalten Sie den Tagesablauf möglichst einfach. Schlafen und Essen sollten möglichst immer zur gleichen Zeit stattfinden. Beim Zubettgehen ist es hilfreich, das Zimmer Ihres Babys abzudunkeln. So weiß es, dass jetzt Schlafenszeit ist. Wichtig ist, dass Sie sich und Ihren kleinen Schatz nicht unter Druck setzen. Sie müssen sich alle drei an die neue Situation gewöhnen.

Tagesablauf und Rituale mit dem Baby

Rituale sind mehr als lieb gewonnene Gewohnheiten. Sie helfen dem Baby, sich sicher und geborgen zu fühlen. Auch für einen verlässlichen Tagesablauf sind Rituale wichtig. Doch vor allem sollen Sie Spaß machen. Probieren Sie am Anfang verschiedene Gewohnheiten wie Lieder, Spiele oder Kuschel-Einheiten aus. Viele Rituale entstehen auch unbewusst. Zum Beispiel das Lätzchen umbinden vor dem Essen oder der Gute-Nacht-Kuss von Mama und Papa.

Wichtig ist auch, dass Sie beim Tagesablauf mit dem Baby sich selbst nicht vergessen. Gönnen Sie sich auch einmal eine Pause – der Hausputz kann warten!

Familienurlaub – Urlaub mit Kind und Kegel

Allgemein, Blogon 21. Oktober, 2019Keine Kommentare

Mit Kind und Kegel in den Urlaub zu fahren, birgt ein relativ großes Stressrisiko. Gute Vorbereitung dient dazu, den Urlaub schon im Vorhinein so zu organisieren, dass sich das Stresspotenzial im Urlaub verringert. Zu einer guten Vorbereitung zählt:

  • das Überprüfen der für die Reise relevanten Dokumente (evtl. Reisepass, Kinderausweis, Impfpass) und das frühzeitige Beantragen der noch benötigten Dokumente,
  • das Buchen der Reise unter besonderer Berücksichtigung der Optionen für Kinder (etwa Kindersitz im Flugzeug),
  • das Buchen der Unterkunft, wobei auf kinder- und familienfreundliche Ausstattung geachtet werden sollte
  • sowie die üppige Ausstattung des Gepäcks für die Kinder mit Reiseapotheke (Fieberthermometer, Pflaster, Sonnenschutz, et cetera) und Ersatzkleidung beziehungsweise Windeln, sowie Spielzeug.

Urlaubsgestaltung mit Kind und Kegel

Jedoch sind nicht nur die Vorbereitungen entscheidend dafür, dass der Familienurlaub gelingt und nicht im Desaster endet. Die konkrete Urlaubsgestaltung spielt ebenso eine große Rolle dafür, dass sowohl Eltern als auch Kinder sich im Urlaub amüsieren und erholen. Das Vorhandensein eines Platzes zum Toben, Klettern und Spielen nahe der Unterkunft ist vorteilhaft. Dies kann eine Wiese mit Spielplatz sein. Kinder haben die Möglichkeit, sich auszutoben, während ihre Eltern anderen Aktivitäten nachgehen und doch nahe bei ihnen sind.

Die Urlaubsgestaltungsmöglichkeiten hängen natürlich davon ab, wo die Familie ihren Urlaub verbringt. Schöne Urlaubsziele gibt es viele, wo man kindgerechte Aktivitäten ausüben kann. Beliebt sind besonders Oberitalien und Südtirol, da hier ein abwechslungsreiches Klima und die Verbindung von alpin und mediterran viele unterschiedliche Aktivitäten ermöglichen. Ländliches Ambiente bietet dabei gerade Kindern die Auseinandersetzung mit der Natur und einer naturverbundenen Lebensweise.

Nicht nur bei Aktivitäten und Urlaubsort, sondern auch bei der Unterkunft ist es im Urlaub mit Kind und Kegel von Vorteil, wenn diese kindgerecht eingerichtet ist. Wichtig ist bei der Unterkunft, dass die Verpflegung auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist. Befinden sich die Kinder in einem fortgeschrittenen Alter, sind getrennte Zimmer für Eltern und Kinder von Vorteil. Bei Kleinkindern sind außerdem Dinge wie Kinderbett, Hochstuhl und evtl. Buggy oder Kinderwagen als Ausstattung wünschenswert. Online unter www.expedia.at/Hotels ein Hotel buchen bedeutet, dies stressfrei zu tun. Die Suchkategorien stellen sicher, dass es sich bei der gewählten Unterkunft um eine kindgerechte handelt.

Insektenstich bei einem Kind – was hilft?

Allgemein, Blogon 18. August, 2019Keine Kommentare

Tritt ein Insektenstich bei einem Kind auf, wird zuerst unterschieden ob das Insekt mit seinem Giftstachel gestochen hat, oder ob das Insekt Blut gesaugt hat. Zu den stechenden Insekten zählen Bienen, Hummeln, Hornissen und Wespen. Diese Insekten stechen zu wenn sie sich einer Bedrohung ausgesetzt fühlen. Ist dies der Fall, muss der Stachel aus der Haut entfernt werden und die Wunde gereinigt und desinfiziert werden. Hat ein Insekt wie die Mücke, Gelse, Bremse, Laus oder die Bettwanze nur Blut ausgesaugt, muss die Wunde ebenfalls gereinigt werden.

Treten nach einem Insektenstich bei einem Kind Schmerzen, Schwellungen und Rötungen auf, sollte die Wunde von einem Arzt behandelt und beobachtet werden, damit es zu keinen allergischen Reaktionen oder Entzündungen kommt. Damit der Schmerz bei einem Insektenstich gelindert wird, können kühlende Umschläge oder Pflegesalben verwendet werden. Auch Hausmittel wie Essigwasser, Zwiebel und Zitronenscheiben helfen gegen die Schmerzen.

Eine allergische Reaktion ist durch die Symptome Erbrechen, Durchfall, Nesselbildung oder Atemnot zu erkennen. In solchen Fällen muss sofort ein Arzt verständigt werden. Bei schlimmen Fällen wie Schock, Bewusstseinsstörungen oder Kreislaufausfällen muss das Kind sofort in die stabile Seitenlage gebracht werden. Entzündungen können oft durch das Kratzen am Ort des Insektenstiches entstehen. Den Kindern können nachts Baumwollhandschuhe angezogen werden, um das Kratzen zu verhindern.

Insektenstichen vorbeugen

Die blutsaugenden Insekten werden von Schweiß, Parfum und Lotionen angelockt. Daher sollten im Sommer neutrale Körperpflegemittel verwendet werden. Um einen Insektenstich bei einem Kind zu vermeiden, gibt es sehr gute Abwehrsprays, die leicht aufzutragen sind. Auch Moskitonetze an den Fenstern können einem Insektenstich vorbeugen.

Bei einem Zeckenstich saugt das kleine Spinnentier mit seinem Stachel Blut aus der Haut des Kindes. Die Zecke oder der Stachel der Zecke bleibt jedoch in der Haut stecken. Mit einer Pinzette lässt sich die Zecke leicht entfernen. Danach wird die betroffene Hautstelle gereinigt und auch desinfiziert. Ein Zeckenbiss kann auch gefährliche Krankheiten übertragen. Darum sollte die Wunde des Kindes beobachtet werden. Auch vor Zeckenbissen kann mit Abwehrsprays geschützt werden.

Darf ich mit meinem Baby in die Sauna?

Babyhotel, Blogon 21. Juli, 2019Keine Kommentare

Es gibt Leute die liebend gerne in die Sauna gehen, ist ja auch verständlich, sie stärkt das Immunsystem, macht gute Laune und regt den Kreislauf an. Was aber wenn ein Baby da ist, man kann es ja nicht vor der Sauna sitzen lassen!?

Grundsätzlich ist zu sagen, selbst schwangere dürfen ohne weiteres in die Sauna gehen, Vorraussetzung ist, dass man das auch schon vor der Schwangerschaft gemacht hat und es somit gewohnt ist. Dem ungeborenen schadet es nicht. Das gleiche gilt wenn das Baby da ist. Es gibt Studien die belegen, dass die Sauna dem Kleinen nicht schadet, im Gegenteil, es tut ihm gut, entspannt die Muskeln und stärkt die Abwehr.

Hier ist aber zu beachten, dass man das Baby erst ab dem 4. Lebensmonat mit nimmt und das auch nur, wenn die U4 ohne Probleme verlaufen ist. Man sollte das Kleine aber nicht länger als 3-6 Minuten in die Sauna setzen, länger würde es den kleinen Organismus doch auch recht angreifen. Am Besten wählt man die mittlere Bank und nimmt das Kleine auf den Schoß. Nach dem Saunabesuch ist es wichtig, dass das Baby ausreichend zu trinken bekommt, auch diese kleinen Leute verlieren beim Schwitzen sehr viel Flüssigkeit, was unter Umständen zum Kollaps führen kann.

Natürlich ist bei Babys auch zu beachten, dass man bei Krankheit nicht mit ihnen in die Sauna geht. Grundsätzlich ist hier einfach dasselbe zu beachten, dass auch Erwachsene beachten sollten. Am besten versucht man es einfach mal und schaut ob es dem Baby gefällt. Es ist wie bei uns Erwachsenen, manche mögen die Sauna und andere dagegen können die Wärme gar nicht leiden. Fängt das Baby an zu quengeln oder weinen, dann ist es an der Zeit die Sauna zu verlassen, ist es dagegen lustig und vergnügt, dann kann man die 6 Minuten Saunabesuch auch voll genießen. Wer sich unsicher ist, erkundigt sich beim Kinderarzt, der wird nach einem kleinen Gesundheitscheck gleich ersehen ob das Kleine so weit ist.

Zu beachten ist auch, dass das Baby direkt nach dem Füttern erst eine Ruhepause braucht, der Körper ist mit der Verdauung beschäftigt und sollte nicht direkt danach mit der Hitze konfrontiert werden. Eine Wartezeit von etwa 30 Minuten ist hier anzuraten.

Es spricht im Übrigen auch nichts dagegen, dass Baby nach der Sauna mit kaltem Wasser abzukühlen. Allerdings kann es durchaus sein, dass das Kleine darauf mit wildem Geschrei reagiert. Es liegt somit im Ermessen der Eltern, ob sie das dem Baby zumuten wollen oder nicht, schließlich kostet es die Erwachsenen zum Teil schon große Überwindung nach dem Saunabesuch ins kalte Wasser zu springen! Einfach mal ausprobieren ob das Baby ein Saunaliebhaber ist oder nicht. Wenn nicht, sollte das aber auch respektiert werden! Viel Spaß!

Wandern mit Kindern

Allgemein, Blogon 30. Juni, 2019Keine Kommentare

Wandern mit Kindern ist, wie auch jede andere Bewegung an der frischen Luft, gesund. Wandern mit Kindern kann man überall: in den Bergen, im Flachland, rund um einen See und auch einfach von zu Hause aus. Zum Wandern mit Kindern muss man nicht in den Urlaub fahren – es sei denn, man lebt mitten in einer größeren Stadt.

Wandern mit Kindern – was gehört dazu?

Verschiedene Dinge sind nützlich, wenn man mit einem Kind unterweg ist, wenn auch nicht immer erforderlich:

  • ein Wanderführer, der unterwegs allerlei Interessantes zu erzählen weiß und die Gegend gut kennt
  • Mitwanderer, die sich dem Wandertempo gut anpassen können
  • Wanderkarte, falls man ohne Führer wandert, oder auch, um die Wanderroute verfolgen zu können
  • ein Rucksack mit der Brotzeit, falls man unterwegs nicht einkehrt
  • ausreichend Getränke, vor allem Wasser ist zu empfehlen
  • gutes Schuhwerk und angepasste Kleidung

… und gutes Wetter! Wobei es nicht zu heiß sein sollte, falls man sich nicht ständig im schattigen Wald aufhält.

Wandern mit Kindern – in der Gruppe

Zwar kann jede Familie, ob von zu Hause oder im Urlaub, auch allein losziehen. Aber in der Gruppe macht es noch mehr Spaß. Zusammen mit befreundeten Familien, die ebenfalls das Wandern mit Kindern nicht alleine pflegen wollen, oder auch am Urlaubsort zusammen mit einer Gruppe anderer Urlauber – in diesem Falle wohl mit einem erfahrenen Führer.

Wandern mit Kindern bedeutet immer auch Rücksichtnahme auf die Leistungsfähigkeit der Kinder. Kleine Kinder im Buggy benötigen entsprechend gute Wanderwege. Sie können aber auch im Babyrucksack getragen werden. Falls sie selbst laufen, darf man ihnen nicht zu viel zumuten. Denn nörgelnde Kinder, die nicht mehr weiter laufen wollen, können die Nerven der Eltern durchaus strapazieren.

Auch der Schwierigkeitsgrad einer Strecke spielt eine Rolle. Auf einer kurzen Strecke mit größerem Schwierigkeitsgrad kann man testen, wie viel man den Kindern zumuten kann. Viel hängt allerdings auch davon ab, wie interessant das Ziel oder die Wanderung selbst ist. Da kann man durch die entsprechende Auswahl nachhelfen. Eine Burg mit toller Aussicht kann schon dazu führen, dass ein Kind auch bereit ist, den Berg hochzukraxeln. Wenn das Kind aber nicht schwindelfrei ist oder Höhenangst hat, wird man es mit diesem Ziel nicht begeistern können.

Doch bietet die Natur ja auch viele andere Strecken an. Wichtig ist schließlich ja nicht nur das Wandern, sondern auch das Zusammensein mit den Eltern für die Kinder. Auch wenn es nicht so aussieht – allein würden die Kinder nur halb so gern eine Wanderung unternehmen.

Homöopathie für Kinder

Allgemein, Blogon 5. Mai, 2019Keine Kommentare

Besonders in der Übergangszeit, aber auch im Winter drohen Verkühlungen. Plötzlich läuft die Nase, der Hals kratzt und die Nachtruhe wird durch lästige Hustenanfälle gestört. Wenn der Nachwuchs krank ist, steht für viele Eltern der Gang zum Arzt ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. Doch oft helfen auch bereits sanfte Mittel aus der Natur! Die Homöopathie eignet sich besonders für Kinder, aber auch Schwangere und ältere Personen profitieren von den Kügelchen. Denn eine allergische Reaktion auf die heilsamen Kügelchen ist nicht bekannt. Da nur winzige Mengen des Wirkstoffes enthalten sind, wird der kleine Körper auch nicht über Gebühr strapaziert, jedoch bei der Heilung effektiv unterstützt. Deshalb greifen immer mehr Mütter und auch Väter bei den ersten Anzeichen einer Verkühlung zu den richtigen Globuli und helfen so ihrem Kind, mit der Kraft der Natur wieder gesund zu werden.

Heilen ganz ohne Nebenwirkungen

In immer mehr Haushalten mit Kindern sind Globuli, die kleinen Kügelchen mit großer Wirkung, anzufinden. Eltern informieren sich ausführlich über die verschiedenen Einsatzgebiete und halten so für leichtere Krankheiten die richtigen Wirkstoffe zu Hause bereit. So erspart man sich bei einem Schnupfen oder auch bei einem harmlosen Durchfall den Gang zum Arzt und kann die Symptome mit den passenden homöopathischen Mitteln lindern. Die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers werden durch die Inhaltsstoffe der sanften Naturmedizin aktiviert. Die Homöopathie bei Kindern legt ebenso wie bei Erwachsenen großen Wert darauf, die tatsächliche Ursache der Krankheit zu finden und danach werden die maßgeschneiderten Arzneien ausgewählt. Die Stärke der Beschwerden und auch der Krankheitsverlauf geben die richtige Dosierung vor. Klingt der Husten ab und lässt auch der Schnupfen nach, dann werden auch die Globuli schrittweise reduziert. Im Idealfall belässt das Kind die Kügelchen eine Minute im Mund und schluckt sie erst dann. So werden die heilsamen Wirkstoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. Je nach Alter des Patienten können Eltern zwischen Tabletten, Pulver, Tropfen und Globuli wählen. Die homöopathische Wirkungsweise ist bei allen Darreichungsformen dieselbe.

Geringe Dosis – große Wirkung!

Natürliche Bestandteile und nur winzige Mengen des heilsamen Wirkstoffes machen die homöopathischen Arzneimittel, die man rezeptfrei in jeder Apotheke erhält, zu einem beliebten Hausmittel für verschiedenste Krankheiten. Jedoch sollte man die Selbstbehandlung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zahlreiche Literatur eignet sich hervorragend für den Einstieg in die Welt der Homöopathie. Dauert eine Krankheit jedoch länger an und verschlimmern sich die Symptome, ist sofort der Hausarzt aufzusuchen. Trotzdem haben die Globuli mit ihrer sanften Wirkungsweise ihre Berechtigung und der Heilerfolg gibt der Naturmedizin Recht.

Bewegung für Babys – 10 Tipps

Babyhotel, Blogon 21. April, 2019Keine Kommentare

Kaum zu glauben, aber diese kleinen Würmchen benötigen enorm viel Bewegungsfreiheit um ihre Welt zu entdecken. Es ist natürlich in erster Linie immer darauf zu achten, dass der Raum auch zu 100 % Kindersicher ist. Steckdosen müssen gesichert sein, es darf nicht von Tischen runter hängen, Stühle müssen kippsicher sein…

Die Liste ist ellenlang und im Internet und in diversen Babybüchern gibt es ewig viele Vorschläge. Das Sicherste ist aber, sich auf den Boden zu setzen oder legen und sich den Raum aus der Sicht eines Kindes mal anzusehen. Es wird einem sofort auffallen, was für ein Baby alles interessant sein könnte und eventuell gefährlich sein könnte. Wenn man das gemacht hat, kann man immer noch eine Liste abarbeiten und kleine Feinheiten beseitigen. Und weil die meisten Eltern Listen so sehr lieben, hier ist die nächste! 

  • Ein Laufstall ist zwar eine super Sache, er sollte aber keine Dauerlösung sein. Lieber eine Decke auf den Boden legen und das Baby dort rum kugeln lassen.
  • Bewegung ist wichtig, das Baby sollte aber dabei nicht ständig alleine sein. Einfach mit dazu setzen und mit dem Kleinen spielen.
  • Es gibt im Fachhandel schon einige Bücher über Babygymnastik. Ein paar Übungen mit dem Baby am Boden gemacht, wird es sicher sehr freuen und es entspannt zugleich.
  • Man sollte immer darauf achten, dass das Baby nicht im Zug liegt aber auch nicht direkt vor der Heizung. Notfalls muss der Raum eben ein wenig umgestellt werden!
  • Babys lernen zwar von alleine wie man sich umdreht und hinsetzt, dafür benötigen sie aber Platz. Am Besten lernen sie es auf dem Boden, der gibt nicht nach und man hat genügend Freiraum zum Schwung holen.
  • Wenn man Haustiere hat, sollte gerade dann, wenn das Baby auf dem Boden sitzt auf peinliche Sauberkeit geachtet werden.
  • Immer schauen, ob nichts unter Tischen und Stühlen liegt, was das Baby sich in den Mund stecken könnte. Erstickungsgefahr!
  • Nie zu lange aus dem Raum gehen wenn das Baby auf dem Boden ist, sollte es nicht anders gehen, die Zimmertür schließen. Ein Baby kann enorm schnell robben wenn es der Mama hinterher will.
  • Alle Sachen an denen sich das Baby hoch ziehen könnte müssen gesichert werden, es könnte mit einem Stuhl umkippen oder mit einer Tischdecke das gesamte Geschirr vom Tisch ziehen. Verletzungsgefahr!
  • Wenn ein Hund im Haus ist, sollte man das Baby nicht unbeaufsichtigt auf dem Boden sitzen lassen. Der zahmste Hund kann auf einmal einen Rappel bekommen und zubeißen!

Diese Liste könnte man natürlich noch viel Länger machen, es dürften jetzt aber die wichtigsten Tipps zusammengefasst sein. Letztens wissen aber die Eltern immer noch am Besten was ihrem Kleinen gut tut und das sollten sie auch verfolgen!

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