Insektenstich bei einem Kind – was hilft?

Allgemein, Blogon 18. August, 2019Keine Kommentare

Tritt ein Insektenstich bei einem Kind auf, wird zuerst unterschieden ob das Insekt mit seinem Giftstachel gestochen hat, oder ob das Insekt Blut gesaugt hat. Zu den stechenden Insekten zählen Bienen, Hummeln, Hornissen und Wespen. Diese Insekten stechen zu wenn sie sich einer Bedrohung ausgesetzt fühlen. Ist dies der Fall, muss der Stachel aus der Haut entfernt werden und die Wunde gereinigt und desinfiziert werden. Hat ein Insekt wie die Mücke, Gelse, Bremse, Laus oder die Bettwanze nur Blut ausgesaugt, muss die Wunde ebenfalls gereinigt werden.

Treten nach einem Insektenstich bei einem Kind Schmerzen, Schwellungen und Rötungen auf, sollte die Wunde von einem Arzt behandelt und beobachtet werden, damit es zu keinen allergischen Reaktionen oder Entzündungen kommt. Damit der Schmerz bei einem Insektenstich gelindert wird, können kühlende Umschläge oder Pflegesalben verwendet werden. Auch Hausmittel wie Essigwasser, Zwiebel und Zitronenscheiben helfen gegen die Schmerzen.

Eine allergische Reaktion ist durch die Symptome Erbrechen, Durchfall, Nesselbildung oder Atemnot zu erkennen. In solchen Fällen muss sofort ein Arzt verständigt werden. Bei schlimmen Fällen wie Schock, Bewusstseinsstörungen oder Kreislaufausfällen muss das Kind sofort in die stabile Seitenlage gebracht werden. Entzündungen können oft durch das Kratzen am Ort des Insektenstiches entstehen. Den Kindern können nachts Baumwollhandschuhe angezogen werden, um das Kratzen zu verhindern.

Insektenstichen vorbeugen

Die blutsaugenden Insekten werden von Schweiß, Parfum und Lotionen angelockt. Daher sollten im Sommer neutrale Körperpflegemittel verwendet werden. Um einen Insektenstich bei einem Kind zu vermeiden, gibt es sehr gute Abwehrsprays, die leicht aufzutragen sind. Auch Moskitonetze an den Fenstern können einem Insektenstich vorbeugen.

Bei einem Zeckenstich saugt das kleine Spinnentier mit seinem Stachel Blut aus der Haut des Kindes. Die Zecke oder der Stachel der Zecke bleibt jedoch in der Haut stecken. Mit einer Pinzette lässt sich die Zecke leicht entfernen. Danach wird die betroffene Hautstelle gereinigt und auch desinfiziert. Ein Zeckenbiss kann auch gefährliche Krankheiten übertragen. Darum sollte die Wunde des Kindes beobachtet werden. Auch vor Zeckenbissen kann mit Abwehrsprays geschützt werden.

Darf ich mit meinem Baby in die Sauna?

Babyhotel, Blogon 21. Juli, 2019Keine Kommentare

Es gibt Leute die liebend gerne in die Sauna gehen, ist ja auch verständlich, sie stärkt das Immunsystem, macht gute Laune und regt den Kreislauf an. Was aber wenn ein Baby da ist, man kann es ja nicht vor der Sauna sitzen lassen!?

Grundsätzlich ist zu sagen, selbst schwangere dürfen ohne weiteres in die Sauna gehen, Vorraussetzung ist, dass man das auch schon vor der Schwangerschaft gemacht hat und es somit gewohnt ist. Dem ungeborenen schadet es nicht. Das gleiche gilt wenn das Baby da ist. Es gibt Studien die belegen, dass die Sauna dem Kleinen nicht schadet, im Gegenteil, es tut ihm gut, entspannt die Muskeln und stärkt die Abwehr.

Hier ist aber zu beachten, dass man das Baby erst ab dem 4. Lebensmonat mit nimmt und das auch nur, wenn die U4 ohne Probleme verlaufen ist. Man sollte das Kleine aber nicht länger als 3-6 Minuten in die Sauna setzen, länger würde es den kleinen Organismus doch auch recht angreifen. Am Besten wählt man die mittlere Bank und nimmt das Kleine auf den Schoß. Nach dem Saunabesuch ist es wichtig, dass das Baby ausreichend zu trinken bekommt, auch diese kleinen Leute verlieren beim Schwitzen sehr viel Flüssigkeit, was unter Umständen zum Kollaps führen kann.

Natürlich ist bei Babys auch zu beachten, dass man bei Krankheit nicht mit ihnen in die Sauna geht. Grundsätzlich ist hier einfach dasselbe zu beachten, dass auch Erwachsene beachten sollten. Am besten versucht man es einfach mal und schaut ob es dem Baby gefällt. Es ist wie bei uns Erwachsenen, manche mögen die Sauna und andere dagegen können die Wärme gar nicht leiden. Fängt das Baby an zu quengeln oder weinen, dann ist es an der Zeit die Sauna zu verlassen, ist es dagegen lustig und vergnügt, dann kann man die 6 Minuten Saunabesuch auch voll genießen. Wer sich unsicher ist, erkundigt sich beim Kinderarzt, der wird nach einem kleinen Gesundheitscheck gleich ersehen ob das Kleine so weit ist.

Zu beachten ist auch, dass das Baby direkt nach dem Füttern erst eine Ruhepause braucht, der Körper ist mit der Verdauung beschäftigt und sollte nicht direkt danach mit der Hitze konfrontiert werden. Eine Wartezeit von etwa 30 Minuten ist hier anzuraten.

Es spricht im Übrigen auch nichts dagegen, dass Baby nach der Sauna mit kaltem Wasser abzukühlen. Allerdings kann es durchaus sein, dass das Kleine darauf mit wildem Geschrei reagiert. Es liegt somit im Ermessen der Eltern, ob sie das dem Baby zumuten wollen oder nicht, schließlich kostet es die Erwachsenen zum Teil schon große Überwindung nach dem Saunabesuch ins kalte Wasser zu springen! Einfach mal ausprobieren ob das Baby ein Saunaliebhaber ist oder nicht. Wenn nicht, sollte das aber auch respektiert werden! Viel Spaß!

Wandern mit Kindern

Allgemein, Blogon 30. Juni, 2019Keine Kommentare

Wandern mit Kindern ist, wie auch jede andere Bewegung an der frischen Luft, gesund. Wandern mit Kindern kann man überall: in den Bergen, im Flachland, rund um einen See und auch einfach von zu Hause aus. Zum Wandern mit Kindern muss man nicht in den Urlaub fahren – es sei denn, man lebt mitten in einer größeren Stadt.

Wandern mit Kindern – was gehört dazu?

Verschiedene Dinge sind nützlich, wenn man mit einem Kind unterweg ist, wenn auch nicht immer erforderlich:

  • ein Wanderführer, der unterwegs allerlei Interessantes zu erzählen weiß und die Gegend gut kennt
  • Mitwanderer, die sich dem Wandertempo gut anpassen können
  • Wanderkarte, falls man ohne Führer wandert, oder auch, um die Wanderroute verfolgen zu können
  • ein Rucksack mit der Brotzeit, falls man unterwegs nicht einkehrt
  • ausreichend Getränke, vor allem Wasser ist zu empfehlen
  • gutes Schuhwerk und angepasste Kleidung

… und gutes Wetter! Wobei es nicht zu heiß sein sollte, falls man sich nicht ständig im schattigen Wald aufhält.

Wandern mit Kindern – in der Gruppe

Zwar kann jede Familie, ob von zu Hause oder im Urlaub, auch allein losziehen. Aber in der Gruppe macht es noch mehr Spaß. Zusammen mit befreundeten Familien, die ebenfalls das Wandern mit Kindern nicht alleine pflegen wollen, oder auch am Urlaubsort zusammen mit einer Gruppe anderer Urlauber – in diesem Falle wohl mit einem erfahrenen Führer.

Wandern mit Kindern bedeutet immer auch Rücksichtnahme auf die Leistungsfähigkeit der Kinder. Kleine Kinder im Buggy benötigen entsprechend gute Wanderwege. Sie können aber auch im Babyrucksack getragen werden. Falls sie selbst laufen, darf man ihnen nicht zu viel zumuten. Denn nörgelnde Kinder, die nicht mehr weiter laufen wollen, können die Nerven der Eltern durchaus strapazieren.

Auch der Schwierigkeitsgrad einer Strecke spielt eine Rolle. Auf einer kurzen Strecke mit größerem Schwierigkeitsgrad kann man testen, wie viel man den Kindern zumuten kann. Viel hängt allerdings auch davon ab, wie interessant das Ziel oder die Wanderung selbst ist. Da kann man durch die entsprechende Auswahl nachhelfen. Eine Burg mit toller Aussicht kann schon dazu führen, dass ein Kind auch bereit ist, den Berg hochzukraxeln. Wenn das Kind aber nicht schwindelfrei ist oder Höhenangst hat, wird man es mit diesem Ziel nicht begeistern können.

Doch bietet die Natur ja auch viele andere Strecken an. Wichtig ist schließlich ja nicht nur das Wandern, sondern auch das Zusammensein mit den Eltern für die Kinder. Auch wenn es nicht so aussieht – allein würden die Kinder nur halb so gern eine Wanderung unternehmen.

Homöopathie für Kinder

Allgemein, Blogon 5. Mai, 2019Keine Kommentare

Besonders in der Übergangszeit, aber auch im Winter drohen Verkühlungen. Plötzlich läuft die Nase, der Hals kratzt und die Nachtruhe wird durch lästige Hustenanfälle gestört. Wenn der Nachwuchs krank ist, steht für viele Eltern der Gang zum Arzt ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. Doch oft helfen auch bereits sanfte Mittel aus der Natur! Die Homöopathie eignet sich besonders für Kinder, aber auch Schwangere und ältere Personen profitieren von den Kügelchen. Denn eine allergische Reaktion auf die heilsamen Kügelchen ist nicht bekannt. Da nur winzige Mengen des Wirkstoffes enthalten sind, wird der kleine Körper auch nicht über Gebühr strapaziert, jedoch bei der Heilung effektiv unterstützt. Deshalb greifen immer mehr Mütter und auch Väter bei den ersten Anzeichen einer Verkühlung zu den richtigen Globuli und helfen so ihrem Kind, mit der Kraft der Natur wieder gesund zu werden.

Heilen ganz ohne Nebenwirkungen

In immer mehr Haushalten mit Kindern sind Globuli, die kleinen Kügelchen mit großer Wirkung, anzufinden. Eltern informieren sich ausführlich über die verschiedenen Einsatzgebiete und halten so für leichtere Krankheiten die richtigen Wirkstoffe zu Hause bereit. So erspart man sich bei einem Schnupfen oder auch bei einem harmlosen Durchfall den Gang zum Arzt und kann die Symptome mit den passenden homöopathischen Mitteln lindern. Die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers werden durch die Inhaltsstoffe der sanften Naturmedizin aktiviert. Die Homöopathie bei Kindern legt ebenso wie bei Erwachsenen großen Wert darauf, die tatsächliche Ursache der Krankheit zu finden und danach werden die maßgeschneiderten Arzneien ausgewählt. Die Stärke der Beschwerden und auch der Krankheitsverlauf geben die richtige Dosierung vor. Klingt der Husten ab und lässt auch der Schnupfen nach, dann werden auch die Globuli schrittweise reduziert. Im Idealfall belässt das Kind die Kügelchen eine Minute im Mund und schluckt sie erst dann. So werden die heilsamen Wirkstoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. Je nach Alter des Patienten können Eltern zwischen Tabletten, Pulver, Tropfen und Globuli wählen. Die homöopathische Wirkungsweise ist bei allen Darreichungsformen dieselbe.

Geringe Dosis – große Wirkung!

Natürliche Bestandteile und nur winzige Mengen des heilsamen Wirkstoffes machen die homöopathischen Arzneimittel, die man rezeptfrei in jeder Apotheke erhält, zu einem beliebten Hausmittel für verschiedenste Krankheiten. Jedoch sollte man die Selbstbehandlung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zahlreiche Literatur eignet sich hervorragend für den Einstieg in die Welt der Homöopathie. Dauert eine Krankheit jedoch länger an und verschlimmern sich die Symptome, ist sofort der Hausarzt aufzusuchen. Trotzdem haben die Globuli mit ihrer sanften Wirkungsweise ihre Berechtigung und der Heilerfolg gibt der Naturmedizin Recht.

Bewegung für Babys – 10 Tipps

Babyhotel, Blogon 21. April, 2019Keine Kommentare

Kaum zu glauben, aber diese kleinen Würmchen benötigen enorm viel Bewegungsfreiheit um ihre Welt zu entdecken. Es ist natürlich in erster Linie immer darauf zu achten, dass der Raum auch zu 100 % Kindersicher ist. Steckdosen müssen gesichert sein, es darf nicht von Tischen runter hängen, Stühle müssen kippsicher sein…

Die Liste ist ellenlang und im Internet und in diversen Babybüchern gibt es ewig viele Vorschläge. Das Sicherste ist aber, sich auf den Boden zu setzen oder legen und sich den Raum aus der Sicht eines Kindes mal anzusehen. Es wird einem sofort auffallen, was für ein Baby alles interessant sein könnte und eventuell gefährlich sein könnte. Wenn man das gemacht hat, kann man immer noch eine Liste abarbeiten und kleine Feinheiten beseitigen. Und weil die meisten Eltern Listen so sehr lieben, hier ist die nächste! 

  • Ein Laufstall ist zwar eine super Sache, er sollte aber keine Dauerlösung sein. Lieber eine Decke auf den Boden legen und das Baby dort rum kugeln lassen.
  • Bewegung ist wichtig, das Baby sollte aber dabei nicht ständig alleine sein. Einfach mit dazu setzen und mit dem Kleinen spielen.
  • Es gibt im Fachhandel schon einige Bücher über Babygymnastik. Ein paar Übungen mit dem Baby am Boden gemacht, wird es sicher sehr freuen und es entspannt zugleich.
  • Man sollte immer darauf achten, dass das Baby nicht im Zug liegt aber auch nicht direkt vor der Heizung. Notfalls muss der Raum eben ein wenig umgestellt werden!
  • Babys lernen zwar von alleine wie man sich umdreht und hinsetzt, dafür benötigen sie aber Platz. Am Besten lernen sie es auf dem Boden, der gibt nicht nach und man hat genügend Freiraum zum Schwung holen.
  • Wenn man Haustiere hat, sollte gerade dann, wenn das Baby auf dem Boden sitzt auf peinliche Sauberkeit geachtet werden.
  • Immer schauen, ob nichts unter Tischen und Stühlen liegt, was das Baby sich in den Mund stecken könnte. Erstickungsgefahr!
  • Nie zu lange aus dem Raum gehen wenn das Baby auf dem Boden ist, sollte es nicht anders gehen, die Zimmertür schließen. Ein Baby kann enorm schnell robben wenn es der Mama hinterher will.
  • Alle Sachen an denen sich das Baby hoch ziehen könnte müssen gesichert werden, es könnte mit einem Stuhl umkippen oder mit einer Tischdecke das gesamte Geschirr vom Tisch ziehen. Verletzungsgefahr!
  • Wenn ein Hund im Haus ist, sollte man das Baby nicht unbeaufsichtigt auf dem Boden sitzen lassen. Der zahmste Hund kann auf einmal einen Rappel bekommen und zubeißen!

Diese Liste könnte man natürlich noch viel Länger machen, es dürften jetzt aber die wichtigsten Tipps zusammengefasst sein. Letztens wissen aber die Eltern immer noch am Besten was ihrem Kleinen gut tut und das sollten sie auch verfolgen!

Ab wann braucht ein Kind ein eigenes Zimmer

Allgemein, Blogon 31. März, 2019Keine Kommentare

In einer Familie ist immer etwas los, tagsüber heißt es spielen, essen, lernen und toben. Und in der Nacht geht der Trubel oft noch weiter, wenn der Nachwuchs immer noch im elterlichen Schlafzimmer nächtigt. Am Anfang und nach der Geburt möchte man den Säugling natürlich so nah wie möglich bei sich haben. Die Mutter stillt ihr Kind und so hat es auch ganz praktische Überlegungen, warum man das Babybett kurzerhand ins Eltern-Schlafzimmer verlegt. Doch aus dem hilflosen Neugeborenen entwickelt sich in den folgenden Wochen und Monaten ein aufgewecktes Kleinkind, das seinen eigenen Kopf hat und Mama und Papa auch schon einmal testet. Noch dazu benötigen Eltern auch freie Stunden zu zweit, damit sie auch weiterhin ein Paar bleiben. Mit einem Kind im Raum lässt sich die eigene Sexualität schwer ungehemmt ausleben. Deshalb stehen Familien irgendwann, manche früher, manche später, vor der Entscheidung, den kleinen Sonnenschein auszuquartieren. Er oder sie soll im eigenen Kinderzimmer schlafen. Doch wann ist dafür der richtige Zeitpunkt gekommen?

Ein eigenes Zimmer für den Nachwuchs

Hat der lang ersehnte Nachwuchs erst das Licht des Lebens erblickt, ist er noch so hilflos, dass es wohl nur die wenigsten Mütter über das Herz bekommen und ihr Baby in den Nachtstunden alleine lassen. Doch spätestens ab einem Jahr sollten sich Eltern mit dem Gedanken anfreunden, ihren Sprössling ein Stück weit in die Selbstständigkeit zu entlassen. Nur eine Wand trennt die junge Familie voneinander und mit einem Babyphone sind Mama und Papa sozusagen immer live dabei. Fixe Rituale und ruhige Minuten vor dem Zubettgehen helfen dem Kind, ruhig einzuschlafen. Mit ein wenig Konsequenz lernt das Baby, alleine einzuschlummern und die Eltern genießen die ersten freien Abende zu zweit. Auch wenn der Nachwuchs anfangs quengelt, man sollte den Knirps nie sofort aus seinem Bettchen heben, sonst wird das Einschlafen für beide Seiten bald zur Qual. Mit ruhiger Bestimmtheit und zu einer festen Zeit ist es einem einjährigen Kind durchaus zuzumuten, dass es im eigenen Zimmer einschläft. Vorausgesetzt natürlich, dass es gesund, satt und frisch gewickelt ist.

Ein Zimmer mit dem Bruder teilen?

Kündigt sich ein Geschwisterchen an, kann es eng werden in der aktuellen Wohnung. Steht ein Umzug in ein deutlich größeres Eigenheim mit mehr Fläche an, werden Eltern auf einem Immobilien Onlineportal  fündig. Reicht das Haushaltsbudget allerdings nicht aus, um sich mehr Platz zu verschaffen, können sich kleine Kinder ohne Probleme ein Zimmer teilen. Bis in die Pubertät kommen manche besser, andere schlechter miteinander aus. Ein Mädchen und ein Junge können bis zum Alter von zehn Jahren gemeinsam leben, dann haben jedoch beide ein Recht auf mehr Privatsphäre. Zwei Brüder oder auch zwei Schwestern lernen, Kompromisse einzugehen und davon profitieren sie im späteren Leben allemal.

Wellness-Wochenende mit Kind

Babyhotel, Blogon 20. Januar, 2019Keine Kommentare

Für ein Wellness-Wochenende mit Kind gelten andere Regeln als beispielsweise für ein Wellness-Wochenende mit der besten Freundin. Denn für ein Wellness-Wochenende mit Kind benötigt man eine Unterkunft die auf Bedürfnisse von Kindern genauso eingeht, wie auch die Wünsche der Erwachsenen berücksichtigt.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Ausstattung vor Ort. Denn ein Wellness-Wochenende mit Kind ist von vornherein zeitlich begrenzt. Da möchte sich der Großteil der Eltern nicht mit zu viel Aufwand und Gepäck belasten. Mit der Wahl des richtigen Hotels kann man diese Stressfaktoren von Beginn an minimieren.

Das ideale Hotel für ein Wellness-Wochenende mit Kind

Ein ideales Ziel für ein Wellness-Wochenende mit Kind ist das amiamo Familotel Zell am See. Mitten in der Ferienregion Zell am See-Kaprun und in der Nähe des schönen Zeller Sees gelegen, bietet das Hotel ein breit gefächertes Angebot für die ganze Familie. Warme, helle Farben und eine gemütliche Eingangshalle sowie strahlende Gesichter am Empfang begrüßen die Familie direkt zu Beginn in ihrem Wellness-Wochenende mit Kind im Bundesland Salzburg in Österreich.

Das positive, moderne Farbkonzept zieht sich durch alle Bereiche des Hotels. Je nach Zimmertyp verfügt das Hotelzimmer der Familie über ein separates Kinderzimmer, zum Teil mit einem gemütlichen Spielbereich. Während größere Kinder in Etagenbetten nächtigen, stellt das amiamo Familotel für Babys und Kleinkinder entsprechende Kinderbetten zur Verfügung. Für kleine Kinder werden zudem Wickelauflage, Windeleimer, Flaschenwärmer und Babybadewanne zur Verfügung gestellt. Für einen gemütlichen Familienausflug während des Wellness-Wochenendes mit Kind können im amiamo Buggies, Fahrräder mit Kindersitz oder auch Schlitten und Rückentragen entliehen werden.

Wellness für Eltern und Baby

Wellness ist die Einheit zwischen Körper und Geist. Um diese zu erreichen bevorzugen Erwachsene verschiedene Anwendungen in Sachen Wellness und/oder Beauty. Für Kinder bedeutet Entspannung und Ausgeglichenheit auch Spaß, Action und Vergnügen. Das amimo Familotel bietet seinen großen und kleinen Gästen beides. Spaß und Abwechslung für Kinder in der professionellen Kinderbetreuung, Wellness für Babys und Kleinkinder im Babynarium sowie ein breites Angebot für Erwachsene und Eltern im „Adult´s Only“ Bereich. Das „Babynarium“ ist etwas ganz besonderes. Mit der Schaffung dieses kleinen Paradieses wird eine mitunter notwendige Abgrenzung von aktiven, größeren Kindern ermöglicht. Trotzdem finden die Kleinen hier alles was zum wohlfühlen benötigt wird. Einen 25 cm tiefen Pool mit warmen Wasser zum plantschen. Eine Rutsche für die nötige Action im Kleinkindbereich sowie einen Softspielbereich mit kleinen, gemütlichen Strandkörben sowie eine Kuschelzone zum Verschnaufen zwischendurch. Sind die Kinder in der Betreuung gut versorgt, können sich die Eltern in ihrem Wellness-Wochenende mit Kind zurücklehnen und bei einer Beauty- oder Wellnessanwendung entspannen. Oder einfach die kinderfreie Zeit bei einem guten Glas Wein und einem Buch genießen.

Ein Wellness-Wochenende mit Kind im amiamo Familotel Zell am See lädt die Akkus von gestressten Eltern wieder auf, während die Kinder mitunter neue Freude gewinnen.

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