Packliste für den Baby-Winterurlaub

Babyhotel, Blogon 8. September, 2019Keine Kommentare

Im Winter vereisen ist für Babys bestimmt ganz aufregend. Gerade wenn es in die Berge geht. Der erste Schnee und die frische Luft, das Baby wird begeistert sein. Allerdings benötigt man hier auch einige wichtige Sachen die im Koffer nicht fehlen dürfen!

Auf jeden Fall muss eine Wind- und Wettercreme mit, sie schützt die zarte Babyhaut vor der Kälte und versorgt sie mit ausreichend Feuchtigkeit und eine Sonnencreme fürs das Gesicht, gerade im Schnee ist die Sonne noch intensiver und es droht schnell ein Sonnenbrand. Für den  Kinderwagen sollte ein warmer Fußsack mit Fellfutter nicht fehlen und dazu noch ein Deckchen. Das Baby selbst sollte in einen warmen Schneeanzug gepackt werden, mit Handschuhen, einer warmen Mütze und falls der Anzug offene Füße hat, zieht man dem Baby noch warme Söckchen oder Fellschühchen an.

Zudem kommen je nach dem wie lange man in den Urlaub fährt Bodys mit langen Ärmeln, einige Pullis, am besten rechnet man zwei pro Tag, falls das Baby spuckt oder sich voll macht, ein paar Strampelanzüge oder Hosen, auch hier sollte man zwei pro Tag rechnen und Strumpfhosen. Über den Pulli kann man noch ein Jäckchen ziehen. Sonst muss wieder alles mit, was für die tägliche Pflege benötigt wird (Badeschaum, Körpercreme…), für ausreichend Windeln sorgen, etwa 8 pro Tag rechnen, dann hat man auf jeden Fall noch welche in Reserve. Wenn das Baby nicht gestillt wird darf das Milchpulver nicht fehlen und die passenden Flaschen. Für Schnullerkinder auf jeden Fall zwei in Reserve mitnehmen falls einer verloren geht. Spielzeug darf natürlich auch nicht fehlen und eventuell eine Spieluhr. Babys lieben Rituale und so sollte man zumindest dafür sorgen, dass im Bettchen bekannte Sachen vorhanden sind, sonst kann es beim Einschlafen Probleme geben.

Für die tägliche Wäsche nimmt man am Besten noch ein Kapuzenhandtuch mit, die meisten Hotels haben keine zur Verfügung und mit einem normalen Handtusch friert das nasse Köpfchen meist sehr schnell. In der Kinderwagentasche hält man zur Sicherheit noch eine Regenplane für den Wagen bereit, sollte es schneien oder regnen braucht man diesen unbedingt und falls das Wetter sehr sonnig ist braucht man noch den Sonnenschirm für den Kinderwagen. Wer das Baby lieber im Bauchgurt trägt sollte an eine ausreichend weite Jacke denken, damit kann man das Baby in die Jacke mit einpacken und es so vor Zugluft schützen. Allerdings sollte das Kind dann nicht zu dick angezogen werden, denn die Mutter strahlt ja auch eine gewisse Körperwärme aus. Am Besten im Nacken des Kindes fühlen wie warm ihm ist, ein schwitzendes Kind kann sich auch sehr schnell erkälten. Ansonst sollte alles mit was man noch für nötig hält, im Notfall kann man aber auch in jedem Urlaubsort fehlende Dinge kaufen.

Im Winter ist der Zwiebellook bei Babys sehr angesagt, sollte es zu warm werden kann man ein Teil ausziehen, lieber hat man ein wenig zuviel dabei, man kann aber sicher sein, dass das Baby nicht friert.

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Was Sie in Ihre Kliniktasche packen sollten

Allgemein, Blogon 29. September, 2018Keine Kommentare

Der große Tag der Geburt rückt immer näher und damit auch die Vorbereitungen auf die Zeit im Krankenhaus. Der Inhalt der Kliniktasche muss gut überlegt werden, möchte frau beim Einsetzen der Wehen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Das Kinderzimmer ist bereits bezugsfertig und wartet ebenfalls schon ungeduldig auf seinen neuen Bewohner. Die Vorfreude auf den lang ersehnten Nachwuchs ist groß und trotzdem nutzen die werdenden Eltern die verbleibende Zeit noch für die letzten Vorkehrungen. Ist der Säugling erst einmal da, steht das Baby im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit! Was benötigen Mütter in spe nun für die Niederkunft und für die Tage nach der Geburt im Spital? Mit unserer Checkliste wird das Packen der Kliniktasche ein echtes Kinderspiel!

Checkliste Kliniktasche: Was muss mit?

Ab dem siebten Schwangerschaftsmonat sollte die fertig gepackte Kliniktasche an einem– mit dem Partner vereinbarten! – Platz in der Wohnung bereit stehen. In ihr finden sich die wichtigsten Dinge für die Geburt und die Tage im Krankenhaus wieder, wobei nicht nur an die Frau, sondern auch bereits an das Neugeborene gedacht wird. Folgendes darf in der Kliniktasche deshalb nicht fehlen:

Für die angehende Mutter:

  • 4 bequeme Nachthemden oder weite T-Shirts, die sich im Idealfall im vorderen Bereich zum Stillen einfach öffnen und schließen lassen
  • 1 – 2 Still-BH’s plus Stilleinlagen(eine Körbchengröße mehr als im 6. Schwangerschaftsmonat)
  • 1 Paket Monatsbinden
  • 8 – 10 kochfeste Slips bzw. Wegwerfslips
  • mehrere Einmalwaschlappen
  • 3 Handtücher
  • Bademantel, Hausschuhe und rutschfeste Socken
  • Kleidung für die Heimfahrt (Hosen und Oberteile, die im sechsten Monat gepasst haben, eignen sich dazu bestens)
  • Toilettenartikel wie Zahnbürste, Duschgel, Deo, Schminksachen. Auf Parfums in der ersten Zeit lieber verzichten, der fremde Duft irritiert das Baby.
  • Notizbuch, Kugelschreiber, Tagebuch, Fotoapparat
  • etwas Geld
  • Handy (muss im Krankenhaus jedoch ausgestellt werden)
  • Adressbuch mit wichtigen Telefonnummern
  • CD’s mit der Lieblingsmusik, die man bei der Geburt gerne hören möchte

Wichtige Papiere und Dokumente dürfen in der Reisetasche für die Geburt nicht fehlen und so müssen auch der Mutter-Kind-Pass, der Personalausweis oder Pass der Mutter, das Familienstammbuch, die Versicherungskarte der Krankenkasse sowie die Heiratsurkunde mit. Ledige Mütter packen ihre Geburtsurkunde ein.

Für das Baby:

  • eine Garnitur (Höschen und ein Hemdchen und eine Jacke) in Größe 62
  • 1 Strampler Gr. 56
  • 3 Windeln für Neugeborene
  • 1 Frotteehöschen
  • Jacke und Mütze für die Heimfahrt (Dicke je nach Jahreszeit)
  • 2 – 3 Spucktücher
  • Tragetasche mit Decke
  • Baby-Sicherheitsschale für das Auto

Anhand dieser Checkliste fehlt in der Kliniktasche garantiert nichts, was am wichtigsten Tag im Leben einer Mutter unbedingt dabei sein muss. Auch im Geburtsvorbereitungskurs bekommen Schwangere und ihre Partner weitere Informationen für den Inhalt des Koffers. Ein Tipp zum Schluss:
Die Kliniktasche am besten schon frühzeitig packen, denn auch wenn der errechnete Geburtstermin noch in weiter Ferne liegt und scheinbar noch so viel Zeit bleibt, in anderen Umständen kann plötzlich alles ganz schnell gehen…

Was bei einem Ausflug mit Baby nicht fehlen darf

Babyhotelon 21. Juli, 2018Keine Kommentare

Der Herbst ist da und es locken Kastanien, bunte Blätter und frische Herbstluft – ein Ausflug mit Baby bietet sich an! Da heißt es warm anziehen, damit kleine Spaziergänger bei einem Ausflug gesund bleiben.

Wichtig ist dabei, nicht zu viel anziehen. Es muss Platz für warme Luft zwischen den Kleidungsschichten und für Bewegung bleiben. Es gibt gefütterte Ganzkörperanzüge, bei denen es reicht, darunter einen Langarmbody, Hose und Pullover zu ziehen. Bei Modellen ohne Füßlinge, kommen noch gefütterte Schuhe hinzu. Getragenen Babys können Beinstulpen über gezogen werden, da es in der gehockten Spreizstellung meistens die Hosenbeine nach oben zieht.

Im Kinderwagen kann man noch zusätzlich eine Decke darüber legen oder das Kleine in einen gefütterten Kinderwageneinsatz packen. Es gibt auch spezielle Babyfelle zum darunter legen, damit es schön warm und kuschelig ist.

Die richtige Kleidung für einen Ausflug mit Baby

Hals und Kopf sollten bei einem Ausflug warm und zugsicher verpackt sein. Da hat man die Wahl zwischen verschiedenen Schal- und Mützenmodellen. Es gibt unzählige Varianten in allen Farben, Formen und Materialien. Wichtig bei der Auswahl ist, es sollte nichts kratzen oder jucken, nichts verrutschen (Babys bekommen Panik, wenn sie plötzlich nichts mehr sehen); und sich nicht einfach herunter ziehen lassen. Der Verschleiß an Mützen kann recht hoch sein, da es den Kleinen großen Spaß macht, sich selbst vom Kopfschmuck zu befreien. Empfehlenswert sind Mützen, in denen der Schal schon mit integriert ist und die gebunden werden können. Ein Klettverschluss am Hals kann kratzen, da probiert man erst einmal aus, wie das Baby darauf reagiert.

Trägt man das Baby am Bauch, genügt eine große Wetterjacke, welche Mutter und Kind in Einem verpackt. Leider sind passende und gleichzeitig attraktive Jacken noch eine Marktlücke. Es gibt noch die Variante mit einem Poncho, aber prinzipiell ist da eher Phantasie gefragt. Es ist jedoch sehr schön, das Baby zu tragen, weil es dann Baby und Mama (oder Papa) schön warm haben. Da die Tragehilfen immer eine Kleiderschicht ersetzen (Tragetücher sogar zwei), ist darauf zu achten, die Zwerge nicht zu überhitzen. Lediglich die Füße benötigen noch ein paar Socken oder Schühchen, je nachdem, wie lang die Jacke ist.

Um fest zu stellen, wie das Baby temperiert ist, greift man ihnen an die Nase, Hände, Füße und in den Nacken. Mit ins Baby-Ausflugsgepäck gehören Windeln, eine Mülltüte für volle Windeln, Feuchttücher und Wind- und Wettercreme (babylove, dm), damit Babys Haut vor Austrocknung und Kälte geschützt ist. Wer stillt, hat die Verpflegung wohltemperiert und in ausreichender Menge parat. Für kleine Flaschentrinker empfiehlt sich eine Thermoskanne mit nicht zu heißem Wasser, vorportioniertes Milchpulver und ein Löffel, da die Milchflaschenöffnungen mitunter sehr schmal sind.

Vorsorglich gehören auch Regensachen und eine Thermoskanne mit warmem Tee ins Marschgepäck. Regenschirm und eine große Regenjacke für tragende Mamas, können ständig im Kinderwagen deponiert werden; da sind sie bei Bedarf schnell zur Hand. Für den Kinderwagen gibt es Überzüge mit einer Luft- und Sichtöffnung (babylove, dm).

Komplettiert wird noch mit Krankenkassenkarte, Impfausweis, Schnuller und Lieblingsrassel, oder was das Kleine noch benötigt. So kann man sich mit dem Baby hinaus ins herbstliche Wetter wagen und den Ausflug stressfrei genießen.

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