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10 Tipps für Jungmamas

Babyhotel, Blogon 14. Oktober, 2019Keine Kommentare

Die ersten Wochen nach einer Entbindung sind für junge Mütter eine Herausforderung. Damit das Wochenbett nicht durch Durcheinander und Unruhe gestört wird, sollte man alles rechtzeitig organisieren. Die folgenden 10 Tipps für Jungmamas wollen helfen, so ruhig und entspannt wie möglich zu bleiben.

  1. Wichtig ist, vor der Geburt alles parat zu haben. Der Wickelplatz muss  praktisch eingerichtet sein, da er in den nächsten Monaten der Arbeitsplatz ist. Kurze Wege sind daher entscheidend, um das Kleine niemals mittendrin alleine lassen zu müssen. Man muss auch bedenken, dass eventuelle Geburtsnarben körperlich behindern und das Bücken sehr erschweren können.
  2. Sind noch Geschwister da, ist es gut, vorher den neuen Alltagsablauf zu besprechen. Wer bringt es in den Kindergarten oder zur Schule und wer holt es ab? Die Aufgabenverteilung verschiebt sich und es ist wichtig, jeden mit ein zu beziehen, damit alles ruhig abläuft und sich niemand vernachlässigt fühlt.
  3. Alleinerziehende packen sich ein paar Reserven in die Vorratsschränke und  es hilft, wenn die Mutter, die Oma oder eine gute Freundin Einkäufe erledigt, mal den Müll runter bringt oder einfach schnell zur Stelle ist, wenn es „brennt“.  Sie sollte auch einen Zweitschlüssel bekommen.
  4. Ruhe bewahren! Es ist nicht nötig, den Haushalt zu schaffen, Besuch zu empfangen; vielleicht noch Kuchen zu backen, Kaffee zu kochen und die strahlende Mutter zu sein. Das hält man vielleicht vierzehn Tage durch, danach bricht man zusammen. Davon hat weder das Kind noch die Mutter etwas. Also lieber ins Bett gehen, mit dem Baby kuscheln, sich Zeit füreinander nehmen, schlafen und die Tanks wieder auffüllen; der Haushalt rennt nicht weg.
  5. Ganz wichtig, wenn geschlafen wird, Klingel ab- und Telefon leise stellen!
  6. Stillende Mütter benötigen viel Flüssigkeit (3 Liter täglich), damit genügend Milch produziert werden kann. Spezielle Stilltees, Kräutertees (außer Salbei- und Pfefferminze), Malzbier oder stilles Mineralwasser sind unbedenklich. Säfte können wunde Babypopos verursachen.  Auf Alkohol  und Kaffee (mit Dinkelkaffee ersetzen), sollte man prinzipiell verzichten.
  7. Die Ernährung muss jetzt den Mehrbedarf an Kalorien abdecken. Roher Fisch, Rohmilchkäse und rohes Fleisch darf auch weiterhin nicht gegessen werden; ebenso wie Thunfisch. Blähende Lebensmittel, wie Sauerkraut und Bohnen, können dem Baby Blähungen verursachen. Ansonsten folgt man seinen Gelüsten und Abneigungen; die sind intuitiv und meistens richtig. Es gibt verschiedene Aufbaumittel (Stadelmann), die Mineralien enthalten und sehr gut gegen Schwäche, Müdigkeit und melancholische Phasen helfen.
  8. In der ersten Zeit kommt täglich die Hebamme ins Haus; sie verfügt über umfangreiches Wissen rund um Mutter und Kind. das schafft sehr viel Sicherheit; zumal sie in den meisten Fällen, rund um die Uhr zu erreichen ist.
  9. Neben das Telefon kommt ein Zettel mit den wichtigsten Nummern, um nicht lange danach zu suchen wenn es schnell gehen muss.
  10. Ein Tipp zum Schluss, einige Leute auf der Straße neigen dazu, einer jungen Mutter ungefragt etwas von der eigenen Erfahrung mit auf den Weg zu geben. Nicht jeder Rat ist gut und ein Zuviel verwirrt. Man darf freundlich lächelnd weitergehen oder Nein  sagen. Es ist besser, auf die eigene Intuition oder die Hebamme zu hören.

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Packliste für den Baby-Winterurlaub

Babyhotel, Blogon 8. September, 2019Keine Kommentare

Im Winter vereisen ist für Babys bestimmt ganz aufregend. Gerade wenn es in die Berge geht. Der erste Schnee und die frische Luft, das Baby wird begeistert sein. Allerdings benötigt man hier auch einige wichtige Sachen die im Koffer nicht fehlen dürfen!

Auf jeden Fall muss eine Wind- und Wettercreme mit, sie schützt die zarte Babyhaut vor der Kälte und versorgt sie mit ausreichend Feuchtigkeit und eine Sonnencreme fürs das Gesicht, gerade im Schnee ist die Sonne noch intensiver und es droht schnell ein Sonnenbrand. Für den  Kinderwagen sollte ein warmer Fußsack mit Fellfutter nicht fehlen und dazu noch ein Deckchen. Das Baby selbst sollte in einen warmen Schneeanzug gepackt werden, mit Handschuhen, einer warmen Mütze und falls der Anzug offene Füße hat, zieht man dem Baby noch warme Söckchen oder Fellschühchen an.

Zudem kommen je nach dem wie lange man in den Urlaub fährt Bodys mit langen Ärmeln, einige Pullis, am besten rechnet man zwei pro Tag, falls das Baby spuckt oder sich voll macht, ein paar Strampelanzüge oder Hosen, auch hier sollte man zwei pro Tag rechnen und Strumpfhosen. Über den Pulli kann man noch ein Jäckchen ziehen. Sonst muss wieder alles mit, was für die tägliche Pflege benötigt wird (Badeschaum, Körpercreme…), für ausreichend Windeln sorgen, etwa 8 pro Tag rechnen, dann hat man auf jeden Fall noch welche in Reserve. Wenn das Baby nicht gestillt wird darf das Milchpulver nicht fehlen und die passenden Flaschen. Für Schnullerkinder auf jeden Fall zwei in Reserve mitnehmen falls einer verloren geht. Spielzeug darf natürlich auch nicht fehlen und eventuell eine Spieluhr. Babys lieben Rituale und so sollte man zumindest dafür sorgen, dass im Bettchen bekannte Sachen vorhanden sind, sonst kann es beim Einschlafen Probleme geben.

Für die tägliche Wäsche nimmt man am Besten noch ein Kapuzenhandtuch mit, die meisten Hotels haben keine zur Verfügung und mit einem normalen Handtusch friert das nasse Köpfchen meist sehr schnell. In der Kinderwagentasche hält man zur Sicherheit noch eine Regenplane für den Wagen bereit, sollte es schneien oder regnen braucht man diesen unbedingt und falls das Wetter sehr sonnig ist braucht man noch den Sonnenschirm für den Kinderwagen. Wer das Baby lieber im Bauchgurt trägt sollte an eine ausreichend weite Jacke denken, damit kann man das Baby in die Jacke mit einpacken und es so vor Zugluft schützen. Allerdings sollte das Kind dann nicht zu dick angezogen werden, denn die Mutter strahlt ja auch eine gewisse Körperwärme aus. Am Besten im Nacken des Kindes fühlen wie warm ihm ist, ein schwitzendes Kind kann sich auch sehr schnell erkälten. Ansonst sollte alles mit was man noch für nötig hält, im Notfall kann man aber auch in jedem Urlaubsort fehlende Dinge kaufen.

Im Winter ist der Zwiebellook bei Babys sehr angesagt, sollte es zu warm werden kann man ein Teil ausziehen, lieber hat man ein wenig zuviel dabei, man kann aber sicher sein, dass das Baby nicht friert.

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Darf ich mit meinem Baby in die Sauna?

Babyhotel, Blogon 21. Juli, 2019Keine Kommentare

Es gibt Leute die liebend gerne in die Sauna gehen, ist ja auch verständlich, sie stärkt das Immunsystem, macht gute Laune und regt den Kreislauf an. Was aber wenn ein Baby da ist, man kann es ja nicht vor der Sauna sitzen lassen!?

Grundsätzlich ist zu sagen, selbst schwangere dürfen ohne weiteres in die Sauna gehen, Vorraussetzung ist, dass man das auch schon vor der Schwangerschaft gemacht hat und es somit gewohnt ist. Dem ungeborenen schadet es nicht. Das gleiche gilt wenn das Baby da ist. Es gibt Studien die belegen, dass die Sauna dem Kleinen nicht schadet, im Gegenteil, es tut ihm gut, entspannt die Muskeln und stärkt die Abwehr.

Hier ist aber zu beachten, dass man das Baby erst ab dem 4. Lebensmonat mit nimmt und das auch nur, wenn die U4 ohne Probleme verlaufen ist. Man sollte das Kleine aber nicht länger als 3-6 Minuten in die Sauna setzen, länger würde es den kleinen Organismus doch auch recht angreifen. Am Besten wählt man die mittlere Bank und nimmt das Kleine auf den Schoß. Nach dem Saunabesuch ist es wichtig, dass das Baby ausreichend zu trinken bekommt, auch diese kleinen Leute verlieren beim Schwitzen sehr viel Flüssigkeit, was unter Umständen zum Kollaps führen kann.

Natürlich ist bei Babys auch zu beachten, dass man bei Krankheit nicht mit ihnen in die Sauna geht. Grundsätzlich ist hier einfach dasselbe zu beachten, dass auch Erwachsene beachten sollten. Am besten versucht man es einfach mal und schaut ob es dem Baby gefällt. Es ist wie bei uns Erwachsenen, manche mögen die Sauna und andere dagegen können die Wärme gar nicht leiden. Fängt das Baby an zu quengeln oder weinen, dann ist es an der Zeit die Sauna zu verlassen, ist es dagegen lustig und vergnügt, dann kann man die 6 Minuten Saunabesuch auch voll genießen. Wer sich unsicher ist, erkundigt sich beim Kinderarzt, der wird nach einem kleinen Gesundheitscheck gleich ersehen ob das Kleine so weit ist.

Zu beachten ist auch, dass das Baby direkt nach dem Füttern erst eine Ruhepause braucht, der Körper ist mit der Verdauung beschäftigt und sollte nicht direkt danach mit der Hitze konfrontiert werden. Eine Wartezeit von etwa 30 Minuten ist hier anzuraten.

Es spricht im Übrigen auch nichts dagegen, dass Baby nach der Sauna mit kaltem Wasser abzukühlen. Allerdings kann es durchaus sein, dass das Kleine darauf mit wildem Geschrei reagiert. Es liegt somit im Ermessen der Eltern, ob sie das dem Baby zumuten wollen oder nicht, schließlich kostet es die Erwachsenen zum Teil schon große Überwindung nach dem Saunabesuch ins kalte Wasser zu springen! Einfach mal ausprobieren ob das Baby ein Saunaliebhaber ist oder nicht. Wenn nicht, sollte das aber auch respektiert werden! Viel Spaß!

Baby, Urlaub und Hotel – ein paar Tipps

Allgemein, Babyhotelon 7. Juli, 2019Keine Kommentare

Wenn man mit Baby verreisen möchte sollte man schon etwa drei Wochen vorher mit dem Planen beginnen. Zumindest wenn es um die Koffer geht. Vor der Buchung sollte man sich auch ein wenig Zeit nehmen und mehrere Hotels vergleichen. Immerhin will man für das Baby ja auch Komfort!

Über diese Dinge sollte man sich eine Zeit vor dem Urlaub Gedanken machen:

  • Welchen Komfort bietet das Hotel für Babys – gibt es ein Kinderbett, hat man eine Kinderbetreuung vor Ort, ist das Hotel kindersicher (Steckdosensicherungen…), ist es ein Familienhotel?
  • Wie kommt man zum Urlaubsort? Wenn man fliegt erkundigen ob es einen Kindersitz im Flugzeug gibt oder ob man ihn selbst mitnehmen muss. Gibt es in dem Flieger eine Vorrichtung um den Kindersitz zu befestigen? Fährt man mit der Bahn – ist der Sitzplatz groß genug um eine Babyschale oder einen Kinderwagen abzustellen?
  • Eine Packliste schreiben. Was braucht man alles für das Baby? Wäsche, Hygieneartikel, Babynahrung…
  • Eine Notfallapotheke für das Baby zusammenstellen oder vom Kinderarzt zusammenstellen lassen!
  • Bei der Krankenkasse für den Ernstfall einen Auslandskrankenschein beantragen!
  • Der Impfpass und das gelbe Untersuchungsheft gehören zusammen mit der Krankenkassenkarte bzw. dem Auslandskrankenschein in das Handgepäck!

Natürlich gibt es noch jede Menge andere Dinge zu überdenken. Jeder sollte sich selbst überlegen was für ihn und das Baby noch wichtig ist. Es ist auch ratsam, etwa ein bis zwei Tage vor dem Abreisetermin die Checkliste noch mal durchzugehen und zu schauen ob man auch wirklich an alles gedacht hat. Oftmals merkt man erst am Urlaubsort, dass man dann doch die Hälfte vergessen hat. Die Checkliste soll helfen, dass wenigstens das Nötigste dabei ist.

Ideal wäre es auch, wenn man sich ein Hotel aussucht das speziell für Familien ausgelegt ist. Wie zum Beispiel das Amiamo in Salzburg. Hier hat man nicht das Risiko, dass man nach dem Einchecken merkt, dass nur ältere Leute anwesend sind und für Kinder eigentlich kein Platz ist, oder das die Kinderbetreuung erst für Kinder ab etwa 5 Jahren eingestellt ist. Im Amiamo hat man das Problem nicht. Hier gibt es schon Betreuung für Säuglinge und diese wurde auch noch speziell geschult. Das hat man in anderen Hotels nicht. Da sind es meist Animateure, die die Kinder beschäftigen und wenn sie nervig werden, wieder bei den Eltern abgeben. Im Amiamo weiß man auch mit solchen Kindern umzugehen und diese zu besänftigen.

Die Auswahl des Hotels ist also das A und O eines jeden Urlaubs, sonst kann der ganz schön ins Wasser fallen und vor allen Dingen stressig werden. Warum also nicht einfach mal auf die Homepage vom Amiamo schauen und sich erkundigen was die so bieten. So hat man wenigsten eine Vergleichsliste und eine Vorstellung was ein Hotel haben sollte, damit der Urlaub auch gelingt. Allerdings wird man kaum ein vergleichbares Hotel finden, das so viel für Kinder und Familien im Angebot hat.

Babyschwimmen – was sollte man beachten

Babyhotel, Blogon 23. Juni, 2019Keine Kommentare

Babyschwimmen ist für Babys sehr schön. Das Wasser entspannt sie und sie sind schwerelos. Ganz kleine Babys sind sogar noch in der Lage die Luft unter Wasser anzuhalten. Dieser Reflex, den sie noch von der Schwangerschaft haben, verliert sich aber mit etwa drei Monaten.

Rein theoretisch kann man mit dem Babyschwimmen anfangen sobald sich der Rest der Nabelschnur gelöst hat und der Naben verheilt ist. Man sollte sich verschieden Gruppen ansehen und vielleicht eine wählen die vom Alter her in etwa zum Baby passt. Ob man eine Gruppe am Morgen, Mittag oder Nachmittag wählt bleibt den Eltern überlassen. Man sollte die Tageszeit nach dem Rhythmus des Babys richten. Es bringt nichts wenn man eine Gruppe um 10 Uhr Vormittags wählt, wenn das Baby da für gewöhnlich sein Nickerchen hält. Also ist es schon mal von Vorteil mit der Anmeldung zu warten bis das Baby schon seinen eigenen Tagesrhythmus entwickelt hat, so etwa mit einem bis zwei Monaten dürfte bei den meisten Babys der richtige Zeitpunkt sein.

Vor der Anmeldung sollte man sich erkundigen welche Methoden des Babyschwimmens in dem Kurs angeboten werden. Manche machen eher richtig Gymnastik mit dem Baby während andere eher Wert darauf legen, dass das Baby einfach Spaß im Wasser hat. Es ist sinnvoll einfach ein paar verschiedene Schnupperkurse mit dem Baby zu besuchen, so sieht man gleich was dem Kleinen mehr Spaß macht.

Wenn das Baby mal krank oder leicht verschnupft ist, sollte man das Babyschwimmen grundsätzlich ausfallen lassen. Es würde den kleinen Organismus nur zu sehr belasten. Auch nach Impfungen sollte man erst eine Woche warten bis man wieder zum Kurs geht. Sehr wichtig ist es auch, zu fragen wie warm das Wasser in dem jeweiligen Schwimmbad ist. Viele Kurse finden in normal temperiertem Schwimmbadwasser statt, das ist für Baby zu kalt. Eine Temperatur von etwa 35 Grad, also wie in der Badewanne ist optimal, da das Baby sich ja noch nicht so aktiv bewegt würde es in kälterem Wasser schnell auskühlen. Nach dem Schwimmen ist es natürlich wichtig das Baby in ein Handtuch zu wickeln und vor dem raus gehen warm einzupacken, sonst winkt eine Erkältung.

Das wichtigste sind hier natürlich auch wieder die Schwimmwindeln, jedes öffentliche und auch private Schwimmbad legt aus hygienischen Gründen sehr großen Wert darauf. Wer regelmäßig zu den Babyschwimmkursen geht kann sich wahlweise auch eine Schwimmhose kaufen. Diese kosten zwar zwischen fünf und acht Euro, können dafür aber so lange benutzt werden bis sie zu klein sind, die Einwegwindeln kann man dafür aber gleich nach dem Benutzen wegwerfen. Es liegt also ganz daran was den Eltern lieber ist, von der Benutzung her sind sie beide gleich, nur das man die Schwimmhose halt waschen muss.

Angebote für Babyschwimmen findet man in den ganzen Zeitschriften die es für Eltern gibt und im Internet. Man sollte sich auf jeden Fall erkundigen, da die Preise auch sehr unterschiedlich sind und unter Umständen bis zu 200 Euro kosten können. Dem Baby wird es auf jeden Fall Spaß machen!

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Wellness für Eltern und Baby im amiamo

Babyhotel, Blogon 16. Juni, 2019Keine Kommentare

Gerade Eltern eines Babys wissen wie anstrengend manche Tage sein können. Da wäre ein Wellnessurlaub mit Baby doch mal eine sehr entspannende Sache. Ideal hierfür ist das Amiamo in Salzburg oder Österreich. Es ist ein Hotel das speziell auf Babys und Kleinkinder eingestellt ist und dementsprechend einige Angebote und den nötigen Komfort bietet den man braucht. Hier werden gerade im Wellnessbereich Babymassagen und Anwendungen für die Eltern angeboten. Bei der Babymassage dürfen die Eltern selbst Hand anlegen, das ist für das Kleine angenehmer weil es die Geborgenheit der Eltern spürt.

Wenn die Eltern ihre Anwendungen bekommen kann man das entweder getrennt machen, so, dass das Baby nicht alleine ist oder man gibt es in die Hände der erfahrenen und speziell ausgebildeten Betreuer. Bei ihnen wird es dem Kleinen an nichts mangeln und wenn wirklich mal die ganze Beschäftigung nichts hilft, werden die Eltern natürlich sofort verständigt.
Das Ambiente im Amiamo ist ruhig, man kann spezielle Kuschelzimmer aufsuchen, diese sind schön hell und mit weichen, warmen Betten ausgestattet oder man geht in das Spielzimmer, hier gibt es für Babys altersgerechtes Spielzeug.

Im Amiamo findet man zwar viele Kinder und man müsste meinen, dass es dort dementsprechend laut ist aber das ist nicht der Fall. Gerade die Babyzimmer werden ruhig gehalten, so kann man auch richtig entspannen. Für kleine Wasserratten gibt es auch einen Babypool, das Wasser hat dort Badewannentemperatur und ist sehr niedrig. So kann nichts passieren und das Kleine friert nicht.

Natürlich muss man nicht den ganzen Urlaub nur im Amiamo bleiben. Salzburg und Österreich bieten einige Sehenswürdigkeiten und die Natur ist hier auch wunderbar. Sie lädt zum spazieren gehen und wandern ein. Man kann natürlich auch ein Fahrrad mit Kindersitz mieten und eine kleine Radtour machen. Stadtführungen sind auch sehr empfehlenswert, gerade die Altstadt in Salzburg und Österreich sind einfach hinreißend.

Selbstverständlich kann man hier auch seinen Winterurlaub ganz gut planen. Skifahrer kommen hier voll auf ihre Kosten und für die Babybetreuung ist ja gesorgt und wer Wintersport nicht so mag, kann ja einfach einen schönen Schneespaziergang machen und das Baby im Schlitten hinter sich herziehen. Warm eingepackt wird es dem Kleinen sicherlich gefallen und die frische Luft ist auch noch gesund.

Nach einem Urlaub im Amiamo wird man bestimmt ganz entspannt nach hause fahren und sich auf den nächsten Besuch freuen. Informationen zum Amiamo bekommt man im Internet. Die Homepage ist schön bebildert, so kann man sich das ganze auch gleich gut vorstellen. Leider ist der Urlaub im Amiamo nicht ganz billig aber der Preis lohnt sich, denn wo sonst bekommt man eine gute Kinderbetreuung und babyfreundlich ausgestattete Zimmer inklusive.

Urlaub mit Baby in Salzburg

Babyhotel, Blogon 2. Juni, 2019Keine Kommentare

Der Urlaub mit Baby in Salzburg bedeutet für die ganze Familie viel Spaß und Abwechslung. Denn nicht nur die Stadt Salzburg sondern das gesamte Bundesland Salzburg bietet seinen Gästen ein buntes Potpourri an faszinierender Natur, Kultur, Seen und Bergen. Jeder Gast hat also die Möglichkeit seinen Urlaub mit Baby in Salzburg abwechslungsreich und individuell zur gestalten. Für jeden Geschmack und für jede Altersklasse findet sich im Urlaub mit Baby in Salzburg also das passende Angebot. Rad fahren, Wandern, die wunderschöne Salzburger Altstadt und zahlreiche Museen sowie tolle Ausflugsziele für Kinder runden das Angebot für den Urlaub mit Baby in Salzburg perfekt ab.

Mit dem richtigen Hotel wird der Urlaub mit Baby in Salzburg und damit natürlich auch in Österreich zu einem angenehmen Urlaubsvergnügen. Als stark vom Tourismus geprägtes Land, hat sich in Österreich eine große Vielfalt an Hotels, Pensionen und Gasthöfen entwickelt. So kann man mit ein wenig Recherchearbeit vor Urlaubsantritt die für sich passende Unterkunft finden. Österreich ist zudem bestens für Familien mit Baby und Kindern geeignet. Und so ist es nicht verwunderlich, das sich verschiedene Häuser sogar auf den Urlaub mit Baby in Salzburg spezialisiert haben. Eine solche Unterkunft bietet in der Regel verschiedene Angebote für Kinder und Eltern. Für Familien besonders relevant ist auch die Ausstattung, vor allem wenn man seinen Urlaub mit Baby in Salzburg verbringt. Mit der richtigen Ausstattung am Urlaubsort werden Familien bereits vor dem eigentlichen Start in den Urlaub mit Baby in Salzburg entlastet. Denn viele sperrige Dinge wie Reisebett, Wickelauflage, Wasserkocher zur Zubereitung von Babynahrung und vieles andere mehr können getrost zuhause bleiben. Denn zum Vorteil der Urlauber sind die spezialisierten Baby- und Kinderhotels sind hervorragend ausgestattet.

Ein tolles Baby- und Kinderhotel in Salzburg

Ein sehr gutes Beispiel für ein optimales Hotel für den Urlaub mit Baby in Salzburg, Österreich ist das amiamo Familotel Zell am See. Umgeben von majestätischen Bergen und nur wenige Minuten vom Zeller See entfernt, ist das amiamo Familotel ein perfektes Ziel für den Urlaub mit Baby in Salzburg. Natürlich sind hier auch Familien mit Baby und größeren Kindern bestens aufgehoben. Die modernen und mit warmen Farben gestalteten Zimmer bestechen durch ihre Gemütlichkeit und eine familienfreundliche Ausstattung. Kinderbetten, teils abgetrennte Schlafräume, Wickelkommode und vieles andere mehr gehören hier zum Standard. Im Restaurant des Hotels erwartet Familien im Urlaub mit Baby in Salzburg gesunde und abwechslungsreiche Kost, sowohl für Kinder als auch für die Eltern. Für die optimale Versorgung ihres Babys stehen Ihnen im amiamo Familotel Zell am See eine komplett ausgestattete Milchküche sowie jederzeit zugängliche Gläschenkost und Milchpulver zur Verfügung. Während sich die Eltern im Adults Only Bereich verwöhnen lassen, kümmern sich im amiamo Familotel Zell am See ausgebildete Kinderbetreuerinnen um den Nachwuchs. Auch Babys werden hier bestens versorgt. Ein ganz besonderes Highlight ist auch der Wellnessbereich speziell für Babys und Kleinkinder, das Babynarium. Im flachen und warmen Wasser lässt es sich hervorragend planschen und spielen. Im amiamo Familotel Zell am See wird der Urlaub mit Baby in Salzburg zum Vergnügen.

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