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Kinderfreundliches Hotel in Salzburg

Babyhotel, Blogon 20. Januar, 2010Keine Kommentare

Sucht man ein kinderfreundliches Hotel in Salzburg wird man bestimmt fündig werden. Denn besonders im schönen Bundesland Salzburg  steht ein breit gefächertes Angebot an Baby- und Kinderhotels zur  Wahl.

So steht man vor einer kniffligen Entscheidung, wenn man ein kinderfreundliches Hotel in Salzburg sucht. Und dennoch gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen einem Hotel, welches Familien lediglich beherbergt und einem Hotel, welches sich intensiv und umfassend mit dem Thema Familie in seinem gesamten Spektrum auseinandersetzt. 

Kinderfreundlich bedeutet auf keine Fall Lärm und Stress

Ein Hotel welches kinderfreundlich ist, muss, entgegen der weitläufigen Meinung, nicht zwangsläufig einen lauten Urlaub bedeuten. Und dabei spielt es auch keine Rolle, ob sich dieses im Bundesland Salzburg oder im Rest von Österreich befindet. Auch die Bedenken, das der geplante Urlaub in einem speziellem Kinderhotel lediglich für die Kinder schön und interessant wird, während sich die Eltern auf Dauer langweilen werden, können schnell zerstreut werden.  Denn ein spezielles, kinderfreundliches Hotel wird dazu beitragen, das der Urlaub dank des umfassenden Hotelprogramms mit Kinderbetreuung, Spielplatz und verschiedenen Aktivitäten auch für die Eltern zu einem positiven, entspannenden Ereignis wird.

Im richtigen Hotel beginnt der Urlaub bereits beim Koffer packen

Wird der Urlaub mit einem Baby oder mit einem Kind geplant, ist es sehr zum empfehlen bereits vor Reiseantritt die in Frage kommenden Hotels genau unter die Lupe zu nehmen. Auf diesem Wege kann bereits im Zuge der Buchung Einfluß auf den Komfort der Anreise und den Aufenthalt vor Ort genommen werden. Ein  gutes kinderfreundliches Hotel bietet seinen Gästen von Haus aus viele Vorteile hinsichtlich der vorhandenen Ausstattung, und davon profitieren die zukünftigen Gäste bereits beim Koffer packen zuhause. So sollten in einem guten Kinderhotel, beziehungsweise Babyhotel passendes Equipment für den Nachwuchs wie Flaschenwärmer, Wickelauflage, Kinderwagen oder Buggy, sowie auch altersgerechtes Spielzeug  vorhanden sein. Mit der Wahl des passenden Hotels sorgt man somit bereits vor Reiseantritt, dafür das sich das Gepäck auf die wesentlichen Dinge beschränken lässt. Aber keine Sorge, es wird auch so noch in ausreichendem Maße Gepäck zum Transport in ein kinderfreundliches Hotel übrig bleiben.

Die  Suche nach einem kinderfreundlichen Hotel in Salzburg

Doch zurück ins Salzburger Land. Sucht man im Bundesland Salzburg ein gutes kinderfreundliches Hotel, wird man unweigerlich immer wieder auf das amiamo Familotel Zell am See stoßen. Und dies nicht ohne Grund. Völlig zu Recht kann man das amiamo Familotel Zell am See als DAS Kinder- und Babyhotel im Bundesland Salzburg bezeichnen. Und diese Popularität hat vielfältige Gründe. Bereits die Lektüre des bestehenden Angebotes läßt die Herzen von Eltern und Kindern für dieses kinderfreundliche Hotel in der Europasport Region Zell am See-Kaprun höher schlagen.

Urlauber-Video über das Kinderhotel amiamo

Hier erwartet die Gäste unter anderem folgende Annehmlichkeiten: 66 Stunden professionelle Kinderbetreuung pro Woche; 300 Quadratmeter Indoor-Spielplatz;  wohl temperierter Babypool mit Kuschelzone für die ganze Familie, Rutsche und Softspielbereich;  Verleih von Fahrrad-Kindersitzen, Rückentragen und Buggies; Flipper Schwimmschule und Amandas Miniskiclub.

Diese Aufzählung könnte noch um ein Vielfaches erweitert werden. Und genau dies begründet auch, warum das,  sich im Besitz der Familie Hörl befindliche Hotel amiamo, den Ruf innehat, als DAS kinderfreundliche Hotel im Bundesland Salzburg zu gelten.

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Hotel mit Kinderspielplatz

Babyhotel, Blogon 19. Januar, 2010Keine Kommentare

Planen Eltern ihren Urlaub mit Baby, suchen sie häufig ganz gezielt nach einem Hotel mit Kinderspielplatz. Dabei führt die Suche nach einem Hotel mit Kinderspielplatz in Katalogen oder im Internet oft zu einem Baby- oder Kinderhotel. In den vergangen Jahren haben sich zunehmend mehr Hotels auf die Zielgruppe Familien ausgerichtet.

Im Zuge dessen, bietet ein Hotel mit Kinderspielplatz in sehr vielen Fällen weitere Vorzüge für den Urlaub mit Kind oder Baby. Zum Angebot zählen beispielsweise häufig auch eine vorhandene Babyausstattung oder eine professionelle Kinderbetreuung vor Ort.

Die  Suche nach einem passenden Hotel mit Kinderspielplatz

Die Suche nach dem passenden Hotel mit Kinderspielplatz führt die meisten ins Internet. Neben den Websites einzelner Hotels gibt es verschiedene Plattformen die sich auf die Zielgruppe Familien spezialisiert haben. Für Deutschland  und Österreich wurde sogar eine spezielle Seite für den Urlaub mit  Baby eingerichtet. Hier werden erhält man umfangreiche Informationen zu den gelisteten Babyhotels und erfährt sofort ob es sich um ein Hotel mit Kinderspielplatz handelt.

Hotel mit Kinderspielplatz im Bundesland Salzburg

Das amiamo familotel Zell am See ist eines der schönsten Hotels mit Kinderspielplatz im Salzburger Land. Doch eigentlich umreißt der einfache Begriff „Kinderspielplatz“ nur bedingt das große Angebot im Amiamo. Denn neben dem großen Spielplatz im Outdoor Bereich mit Sandspiel- und Matschplatz, verfügt das amiamo Familotel Zell am See auch über einen 300 Quadratmeter großen Indoor Spielplatz. Hier gibt es für Kinder jeder Altersgruppe viel Abwechslung. Kommen Eltern bei der Suche nach einem Hotel mit Kinderspielplatz auf die Homepage des amiamo Familotel Zell am See, könnte man fast glauben man ist im Salzburger Familien-Himmel gelandet. Denn das Hotel bietet neben dem Kinderspielplatz auch professionelle Kinderbetreuung mit täglich wechselndem Programm, Miniskiclub, Kino für Kinder und umfangreiche Babyausstattung vor Ort an. Ein weiteres Highlight ist auch der eigene Wellnessbereich für die kleinsten Gäste – das Babynarium. Bei babygerechter Wassertemperatur von 30 Grad Celsius können Kinder hier nach Herzenslust plantschen und die gemeinsame Zeit mit den Eltern genießen. Weiterhin bietet das amiamo Familotel Zell am See für die Eltern eine vollständig eingerichtete Teeküche mit Kühlschrank, Waschmaschine und Mikrowelle für kleine Notfälle vor Ort.

Ist man also auf der Suche nach einem Hotel mit Kinderspielplatz im Bundesland Salzburg ist das amiamo Familotel Zell am See mit seinen zahlreichen Angeboten genau richtig.

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Kinderskischule im Hotel

Babyhotel, Blogon 19. Januar, 2010Keine Kommentare

Für viele Eltern beginnt schon im Herbst die Suche nach einer Kinderskischule im Hotel für den geplanten Winter-, beziehungsweise Weihnachtsurlaub. Dieser frühe Beginn ist auch sehr wichtig. Nicht immer ist es so leicht ein passendes Hotel  mit angeschlossener Kinderskischule zu finden.

Da muss man bei Bedarf schnell sein, denn gerade in den Ferien  um Weihnachten und Neujahr ist ein Hotel mit angeschlossener Kinderskischule schnell ausgebucht.

Ab wann ist der  Besuch in der Kinderskischule im Hotel sinnvoll?

Bevor man sich die Frage nach dem passenden Hotel mit angeschlossener Kinderskischule stellt, ist zunächst einmal  die viel schwieriger Frage zu klären, ab wann ein Kind einen Skikurs belegen soll. Wie so oft gibt es auch auf diese Frage keine eindeutige Antwort. Je nach Anbieter liegt die Antwort zwischen 3 bis 5 Jahren.

Hotel mit angeschlossener Kinderskischule im Bundesland  Salzburg

Wer sich umfassend mit dem Thema Hotel mit angeschlossener Kinderskischule in Österreich auseinandersetzt, wird sehr schnell im Bundesland Salzburg auf das amiamo Familotel Zell am See treffen. Denn das amiamo Familotel Zell am See gehört nicht nur zu den führenden Babyhotels im Bundesland Salzburg, durch seine exzellente Lage direkt am Lift und an der Piste ist es ideal für einen Winterurlaub in der bekannten Sportregion Zell am See-Kaprun. Und dies gilt für Erwachsene und Kinder. Das amiamo bietet als Hotel mit angeschlossener Kinderskischule, in Kooperation mit der Skischule Zell am See, Ski-Unterricht für Kinder ab dem vierten Lebensjahr an. Die Zusammenarbeit in einem Skikurs oder mit einem Skilehrer gefällt sehr vielen Kindern. Dabei ist es zumeist egal, ob der Kurs im Rahmen von Einzel- oder Gruppenunterricht stattfindet. Sind die Kinder im Kurs, können auch die Eltern die Pisten in der Region rund um Zell am See entspannt genießen. Das amiamo Familotel Zell am See bietet als Hotel mit Kinderskischule, aber auch für Kinder die noch keinen Skikurs machen, in Amandas Miniskiclub ein tolles Angebot.

Amandas Miniskiclub im amiamo Familotel Zell am See

Die Skilehrer und Kinderbetreuer in Amandas Miniskiclub kümmern sich um die kleinen Gäste des amiamo Familotel im Alter zwischen drei und vier Jahren. In einem hauseignen „Skikindergarten“ wird den Kindern ein spielerischer Zugang zum Thema Wintersport und Schnee ermöglicht. Je nach Witterungsbedingungen kann der „Skikindergarten“ auch künstlich beschneit werden. Oberstes Ziel von Amandas Miniskiclub ist das gemeinsame Entdecken von Spaß an der Freude im Schnee gemeinsam mit Gleichaltrigen. Das Erlernen des Skifahrens steht dabei hinten an. Das Kinderhotel amiamo als Hotel mit angeschlossener Kinderskischule bietet auch für Kinder die noch zu jung für einen Skikurs sind, oder für solche die noch keinen Kontakt zum Thema Skilauf hatten ein sehr gutes, betreutes Angebot.

Weitere Information rund um das Thema Skifahren für Kinder

Der hausinterne Skiverleih im Babyhotel amiamo bietet alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände an, die Gäste für einen schönen Winter- und Skiurlaub in Österreich benötigen. Und zwar für jede Altersstufe. Und eben diese Tatsache trägt weiter dazu bei, dass das amiamo Familotel Zell am See zu Recht zu den führenden Hotels mit Kinderskischule im Salzburger Land gehört.

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Beliebtes Babyhotel in Salzburg

Babyhotel, Blogon 18. Januar, 2010Keine Kommentare

Das amiamo Familotel Zell am See ist eines der beliebtesten Babyhotels in Salzburg. Jedes Jahr verbringt dort eine Vielzahl von jungen Familien dort ihren Urlaub mit Baby.

Denn als führendes Babyhotel in Salzburg, bietet das amiamo Familotel Zell am See alles was man sich für seinen Babyurlaub wünscht. Doch nicht nur das! Das durch den TÜV überprüfte Kinder- und Familienhotel arbeitet stets daran, die vorliegenden Angebote für Kind, Baby und Eltern zu erweitern und zu verbessern. Dieses allgegenwärtige Streben nach Perfektionismus sorgt dafür, dass das Babyhotel amiamo weithin sehr populär ist. Das amiamo Familotel Zell am See schafft wie selten ein anderes Hotel den Balanceakt zwischen familienorientierten Kinderhotel und Wellnesshotel für erholungssuchende Erwachsene.

Vom VW-Ferienheim zum Babyhotel

Die Stadt Zell am See ist eng mit der Familie Porsche verbunden. Wen wundert es da, dass auch die Gebäude desheutigen Babyhotels ihren Ursprung im Eigentum der Familie Porsche haben. Denn Professor Ferdinand „Ferry“ Porsche erbaute 1956 gemeinsam mit seiner Schwester Louise Piech in Zell am See ein Ferienheim für VW-Mitarbeiter. Wie auch noch heute machten die Gäste schon damals Urlaub in der Region Salzburg und ließen sich in Zell am See verwöhnen. 1978 wurde das damalige Ferienheim saniert und generalüberholt. Seit die Familie Hörl 1994 den Betrieb von Familie Porsche übernommen hat, wird das Haus als Familienhotel geführt. Unter dem Namen Porschehof war das Hotel bereits zu diesen Seiten weit über Österreichs Grenzen hinweg bekannt. Im Jahr 2004 wechselte das Hotel schließlich vollständig in Besitz von Familie Hörl über. Mit diesem Zeitpunkt wurde das Hotel von „Porschehof“ in „amiamo“ umbenannt. Durch zahlreiche An- und Umbauten wurde aus dem ehemaligen Ferienheim ein modernes, nahezu perfekte Kinder- und Babyhotel. Doch auch heute noch, wird das Babyhotel im Bundesland Salzburg von den Einheimischen noch als „Porschehof“ bezeichnet.  Dies ist der Tribut des Hotels amiamo an seine abwechslungsreiche Geschichte…

Viele Annehmlichkeiten im Babyhotel in Salzburg

Heute ist das amiamo Familotel Zell am See also DAS Babyhotel in Salzburg. Das familiär geführte Hotel von Familie Hörl beherbergt in seinen 43 Zimmern jedes Jahr mehr als 1.200 Familien unter anderem aus Österreich, Deutschland und Italien. All diese Familien haben eines gemeinsam: Erholung und Entspannung für die Eltern und gleichzeitig Spaß und Abwechslung für mitreisende Baby und Kind. Und genau dafür ist das Babyhotel im Bundesland Salzburg hervorragend geeignet. Anbei einige Bespiele an Annehmlichkeiten die kleinen und großen Gäste im Babyhotel erwarten:

  • 66 Stunden professionelle Baby- und Kinderbetreuung je Woche ab dem 3. Lebensmonat
  • Fünf kompetente Kinderbetreuerinnen
  • Indoor-Spielplatz auf 300 m2
  • Babyzimmer mit separatem Schlafraum
  • Eigener Wellnessbereich für Babys – das „Babynarium“
  • Amandas Miniskiclub
  • Altersgerechte Spielsachen vor Ort, Tiere im Streichelzoo, Matsch- und Spielplatz u.v.m.

Diese und andere Vorzüge sorgen dafür, dass Eltern auf der Suche nach dem passenden Babyhotel im Bundesland Salzburg im amiamo Familotel Zell am See landen. daher nicht weiter verwunderlich.

Urlauber-Video über das Babyhotel amiamo in Salzburg

Weitere Informationen sowie Auskünfte zu Pauschalen, Bildern und vielem anderen mehr zum Babyhotel amiamo im Bundesland Salzburg warten darauf entdeckt zu werden.

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Babyschwimmen – was sollte man beachten

Babyhotel, Blogon 14. Januar, 2010Keine Kommentare

Babyschwimmen ist für Babys sehr schön. Das Wasser entspannt sie und sie sind schwerelos. Ganz kleine Babys sind sogar noch in der Lage die Luft unter Wasser anzuhalten. Dieser Reflex, den sie noch von der Schwangerschaft haben, verliert sich aber mit etwa drei Monaten.

Rein theoretisch kann man mit dem Babyschwimmen anfangen sobald sich der Rest der Nabelschnur gelöst hat und der Naben verheilt ist. Man sollte sich verschieden Gruppen ansehen und vielleicht eine wählen die vom Alter her in etwa zum Baby passt. Ob man eine Gruppe am Morgen, Mittag oder Nachmittag wählt bleibt den Eltern überlassen. Man sollte die Tageszeit nach dem Rhythmus des Babys richten. Es bringt nichts wenn man eine Gruppe um 10 Uhr Vormittags wählt, wenn das Baby da für gewöhnlich sein Nickerchen hält. Also ist es schon mal von Vorteil mit der Anmeldung zu warten bis das Baby schon seinen eigenen Tagesrhythmus entwickelt hat, so etwa mit einem bis zwei Monaten dürfte bei den meisten Babys der richtige Zeitpunkt sein.

Vor der Anmeldung sollte man sich erkundigen welche Methoden des Babyschwimmens in dem Kurs angeboten werden. Manche machen eher richtig Gymnastik mit dem Baby während andere eher Wert darauf legen, dass das Baby einfach Spaß im Wasser hat. Es ist sinnvoll einfach ein paar verschiedene Schnupperkurse mit dem Baby zu besuchen, so sieht man gleich was dem Kleinen mehr Spaß macht.

Wenn das Baby mal krank oder leicht verschnupft ist, sollte man das Babyschwimmen grundsätzlich ausfallen lassen. Es würde den kleinen Organismus nur zu sehr belasten. Auch nach Impfungen sollte man erst eine Woche warten bis man wieder zum Kurs geht. Sehr wichtig ist es auch, zu fragen wie warm das Wasser in dem jeweiligen Schwimmbad ist. Viele Kurse finden in normal temperiertem Schwimmbadwasser statt, das ist für Baby zu kalt. Eine Temperatur von etwa 35 Grad, also wie in der Badewanne ist optimal, da das Baby sich ja noch nicht so aktiv bewegt würde es in kälterem Wasser schnell auskühlen. Nach dem Schwimmen ist es natürlich wichtig das Baby in ein Handtuch zu wickeln und vor dem raus gehen warm einzupacken, sonst winkt eine Erkältung.

Das wichtigste sind hier natürlich auch wieder die Schwimmwindeln, jedes öffentliche und auch private Schwimmbad legt aus hygienischen Gründen sehr großen Wert darauf. Wer regelmäßig zu den Babyschwimmkursen geht kann sich wahlweise auch eine Schwimmhose kaufen. Diese kosten zwar zwischen fünf und acht Euro, können dafür aber so lange benutzt werden bis sie zu klein sind, die Einwegwindeln kann man dafür aber gleich nach dem Benutzen wegwerfen. Es liegt also ganz daran was den Eltern lieber ist, von der Benutzung her sind sie beide gleich, nur das man die Schwimmhose halt waschen muss.

Angebote für Babyschwimmen findet man in den ganzen Zeitschriften die es für Eltern gibt und im Internet. Man sollte sich auf jeden Fall erkundigen, da die Preise auch sehr unterschiedlich sind und unter Umständen bis zu 200 Euro kosten können. Dem Baby wird es auf jeden Fall Spaß machen!

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10 Tipps für Jungmamas

Babyhotel, Blogon 20. November, 2009Keine Kommentare

Die ersten Wochen nach einer Entbindung sind für junge Mütter eine Herausforderung. Damit das Wochenbett nicht durch Durcheinander und Unruhe gestört wird, sollte man alles rechtzeitig organisieren. Die folgenden 10 Tipps für Jungmamas wollen helfen, so ruhig und entspannt wie möglich zu bleiben.

  1. Wichtig ist, vor der Geburt alles parat zu haben. Der Wickelplatz muss  praktisch eingerichtet sein, da er in den nächsten Monaten der Arbeitsplatz ist. Kurze Wege sind daher entscheidend, um das Kleine niemals mittendrin alleine lassen zu müssen. Man muss auch bedenken, dass eventuelle Geburtsnarben körperlich behindern und das Bücken sehr erschweren können.
  2. Sind noch Geschwister da, ist es gut, vorher den neuen Alltagsablauf zu besprechen. Wer bringt es in den Kindergarten oder zur Schule und wer holt es ab? Die Aufgabenverteilung verschiebt sich und es ist wichtig, jeden mit ein zu beziehen, damit alles ruhig abläuft und sich niemand vernachlässigt fühlt.
  3. Alleinerziehende packen sich ein paar Reserven in die Vorratsschränke und  es hilft, wenn die Mutter, die Oma oder eine gute Freundin Einkäufe erledigt, mal den Müll runter bringt oder einfach schnell zur Stelle ist, wenn es „brennt“.  Sie sollte auch einen Zweitschlüssel bekommen.
  4. Ruhe bewahren! Es ist nicht nötig, den Haushalt zu schaffen, Besuch zu empfangen; vielleicht noch Kuchen zu backen, Kaffee zu kochen und die strahlende Mutter zu sein. Das hält man vielleicht vierzehn Tage durch, danach bricht man zusammen. Davon hat weder das Kind noch die Mutter etwas. Also lieber ins Bett gehen, mit dem Baby kuscheln, sich Zeit füreinander nehmen, schlafen und die Tanks wieder auffüllen; der Haushalt rennt nicht weg.
  5. Ganz wichtig, wenn geschlafen wird, Klingel ab- und Telefon leise stellen!
  6. Stillende Mütter benötigen viel Flüssigkeit (3 Liter täglich), damit genügend Milch produziert werden kann. Spezielle Stilltees, Kräutertees (außer Salbei- und Pfefferminze), Malzbier oder stilles Mineralwasser sind unbedenklich. Säfte können wunde Babypopos verursachen.  Auf Alkohol  und Kaffee (mit Dinkelkaffee ersetzen), sollte man prinzipiell verzichten.
  7. Die Ernährung muss jetzt den Mehrbedarf an Kalorien abdecken. Roher Fisch, Rohmilchkäse und rohes Fleisch darf auch weiterhin nicht gegessen werden; ebenso wie Thunfisch. Blähende Lebensmittel, wie Sauerkraut und Bohnen, können dem Baby Blähungen verursachen. Ansonsten folgt man seinen Gelüsten und Abneigungen; die sind intuitiv und meistens richtig. Es gibt verschiedene Aufbaumittel (Stadelmann), die Mineralien enthalten und sehr gut gegen Schwäche, Müdigkeit und melancholische Phasen helfen.
  8. In der ersten Zeit kommt täglich die Hebamme ins Haus; sie verfügt über umfangreiches Wissen rund um Mutter und Kind. das schafft sehr viel Sicherheit; zumal sie in den meisten Fällen, rund um die Uhr zu erreichen ist.
  9. Neben das Telefon kommt ein Zettel mit den wichtigsten Nummern, um nicht lange danach zu suchen wenn es schnell gehen muss.
  10. Ein Tipp zum Schluss, einige Leute auf der Straße neigen dazu, einer jungen Mutter ungefragt etwas von der eigenen Erfahrung mit auf den Weg zu geben. Nicht jeder Rat ist gut und ein Zuviel verwirrt. Man darf freundlich lächelnd weitergehen oder Nein  sagen. Es ist besser, auf die eigene Intuition oder die Hebamme zu hören.

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Was ziehe ich meinem Baby im Winter an

Allgemein, Blogon 15. November, 2009Keine Kommentare

Gerade im Winter wenn es recht kalt ist, ist es wichtig, dass das Baby warm eingepackt wird. Man muss immer bedenken, dass es sich im Kinderwagen kaum bewegt und demnach auch schnell zu frieren anfängt.

Ideal ist es den Kinderwagen mit einem warmen Fußsack und einer Decke auszustatten, so ist es schon mal schön warm und der Wind wird fern gehalten. Das Baby selbst sollte einen Body und einen warmen Pulli, eine Strumpfhose und eine lange Hose oder einen Strampelanzug tragen. Die Füße sollten in warme Socken oder Fellschühchen gepackt werden und dazu noch ein warmer Anorak oder Schneeanzug, Handschuhe und Mütze dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bei den Handschuhen empfiehlt es sich Fäustlinge zu benutzen, sie sind einfach anzuziehen und halten die Finger wärmer weil das Baby eine Faust machen kann. Ideal wären bei Mütze und Handschuhe Materialien aus Fleece oder einem anderen Thermostoff, diese halten wärmer als Wolle und sie jucken auf der Haut nicht.

Wer sein Baby in einer Bauchtrage spazieren trägt sollte in erster Linie darauf achten, dass die Hände, Füße und der Kopf gut eingepackt sind. Der Körper wärmt sich überwiegend durch die Körperwärme der Mutter auf. Da das Kleine die Beinchen aber in dieser Position kaum bewegen kann, frieren diese besonders schnell.

Manche Mütter tragen größere Jacken, das ist natürlich praktisch weil man das Baby mit einwickeln kann. In diesem Fall muss das Kleine auch nicht ganz so warm angezogen werden. Wird es aber außerhalb der Jacke getragen sollte man für das Baby schon einen Schneeanzug oder einen Anorak und eine Thermohose wählen. Man sollte auch darauf achten, dass der Nacken des Babys geschützt ist. Im Kinderwagen liegt es meist, so kommt an den Nacken auch keine Zugluft, da das Baby aber in der Bauchtrage sitzt, kann es sein, dass der Nacken frei ist. In diesem Fall einen Schal oder Rollkragenpulli wählen, man kann ihm aber auch einfach die Kapuze aufsetzen oder beim Kauf der Winterjacke darauf achten, dass sie einen recht hohen Kragen hat.

Gerade bei langen Spaziergängen empfiehlt es sich im Winter aber den Kinderwagen zu nehmen. Das Baby ist darin vor Zugluft geschützt und wenn es recht schneit kann man die Regenplane darüber spannen. Für kleine Gänge ist die Bauchtrage aber auch gut, man sollte nur den Schirm nicht vergessen.

Beliebte Wintersachen wie Schal und Rollkragenpulli sollte man zuhause erst probeweise anziehen. Manche Babys wollen einen freien Hals haben, sie finden es unangenehm wenn der Hals so eingepackt ist. In diesem Fall muss man einfach ausprobieren wie man das Kleine warm einpackt, gut bewährt haben sich Dreieckshalstücher die eigentlich als Sabberlatz verwendet werden. Wenn man diese locker bindet, kann man sie sehr gut so drapieren, dass der Hals und Nacken gut geschützt sind.

Also warm einpacken und dann raus an die frische Luft!