Tipps und Hilfe zur Kinderbetreuung

Allgemein, Blogam 4. August, 2019Keine Kommentare

Tipps und Hilfe zur Kinderbetreuung kann jede Familie gebrauchen, denn Situationen dazu gibt es viele. Manche Eltern suchen nach einem Babysitter, der vielleicht einmal in der Woche abends nach den Kindern sieht, wenn die Eltern ins Kino oder ins Theater gehen möchten. Auch als Eltern möchte man schließlich noch eine Zeit ohne die Kinder erleben, um sich auszuruhen, sich zu entspannen oder um etwas für das eigene Hobby zu tun. Manche Mütter arbeiten an ein oder zwei Tagen – auch halbtags – und benötigen deshalb eine Betreuung für das Kind, das noch nicht in den Kindergarten oder in die Schule geht. Wird ganztags gearbeitet, braucht man oft nur jemanden, der das Kind von KiTa oder Schule abholt und betreut, bis die Mama nach Hause kommt.

Wie findet man eine gute Kinderbetreuung?

Es ist schon eine Vertrauenssache, sein Kind einer fremden Person zu überlassen. Hört man nicht gerade von der besten Freundin, dass deren Babysitter, mit dem sie so zufrieden ist, noch etwas Zeit für eine weitere Betreuung hat und nutzt die Gelegenheit, wird es schwer, eine geeignete Person zu finden. Es kommen viele Faktoren zusammen, die entscheidend dafür sind, ob man sich den oder diejenige als Betreuung für sein Kind vorstellen kann. Es sind ja nicht ausschließlich Zeugnisse und Qualifikationen, die darüber entscheiden. Auch die menschliche Sympathie und der berühmte Funke, der überspringen soll, sind gefragt. Neben möglichen Zeitungsinseraten kann man auch auf Onlineportalen nach einer Betreuung suchen, hier sind dann folgende Vorteile vorhanden:

  • Zertifizierungen von Vermittler und Bewerber
  • Datenschutz und Sicherheit
  • Vorläufige Anonymität bis zur Kontaktaufnahme
  • TÜV geprüfter Ablauf
  • Bewerber werden überprüft
  • Transparenz bei der Vermittlung

Auch wenn hier sich zunächst fremde Menschen zusammenfinden, haben diese durch die Vorprüfung des Portals eine relative Sicherheit, was die Qualifikation angeht. Es ist in den Offerten ersichtlich, welche das beim einzelnen Bewerber sind und jeder kann selbst aussuchen, für welchen Bewerber er sich entscheidet.

Tipps und Hilfe zur Kinderbetreuung

Mit Tipps und Hilfe zur Kinderbetreuung lässt sich auf jeden Fall eine qualifizierte und vertrauenswürdige Betreuung für Kinder suchen. Ob als gelegentlicher Babysitter oder als Tagesmutter und Betreuung. Auch Babysitter in Wien lassen sich leicht finden, dazu gibt es das Portal betreut.at, auf dem Babysitter für alle Gelegenheiten gefunden werden können. Dieses Portal ist genau die richtige Adresse für alle, die eine Betreuungskraft suchen und natürlich auch für diejenigen, die hier ihren Dienst anbieten möchten. Die hier vorhandenen Profile geben Aufschluss über die Personen, die sich zu Betreuungszwecken anbieten, und gestatten eine erste Vorauswahl.

Pflege und Kosmetik für Kinder

Allgemein, Blogam 28. Juli, 20191 Kommentar

Die Regale in den Drogerien quellen über, für fette Haut, für Mischhaut, für sensible Haut und natürlich auch für Babys Haut gibt es eine schier endlose Produktpalette an Pflegeartikeln. Salben, Cremes, Schaumbäder, ja, sogar Kosmetik wird bereits für den Nachwuchs angeboten. Doch was ist sinnvoll und auf welche Pflege können Eltern getrost verzichten? Ein Lokalaugenschein vor Ort.

Naturkosmetik und Bio-Pflegeprodukte liegen voll im Trend!

Ratlos steht so manche Mutter vor dem Supermarktregal, welcher Badezusatz ist nun auch der richtige für den kleinen Liebling? Jede Marke bietet mindestens ein Pflegeprodukt für eine geschmeidige Haut oder gegen einen wunden Po an. Hier fällt die Qual der Wahl tatsächlich schwer. Dabei benötigen Kinder gar nicht so viele spezielle Babyprodukte. Vor allem parfumfrei soll sie sein, die Creme für die Haut, die gegen den kalten Wind schützt oder auch die Feuchttücher, die beim Wickeln gute Dienste leisten. Naturkosmetik und Bio-Pflegeprodukte werden immer beliebter, denn die Natur schützt die sensible Kinderhaut am besten. Besteht das Babyöl aus rein pflanzlichen Ölen, sollte man das Produkt anderen mit einem hohen Paraffinanteil immer vorziehen. Überall, wo Bio draufsteht, müssen mindestens 95 % aller verwendeten Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Und das lässt die Haut einfach besser atmen.

Die richtige Pflege für den Nachwuchs

Wer sein Baby mit einer hochwertigen Creme oder auch einem Massageöl für Kinder eincremt, der pflegt nicht nur die feine Haut des Kindes. Der Kontakt zu den Eltern – ja, der Papa darf auch gerne eincremen – ist besonders im ersten Jahr lebensnotwendig. Über die Berührungen erfährt der Sprössling Zuneigung und fühlt sich geborgen. Auch erhält das Kind durch die Bewegungen ein besseres Körpergefühl. Es ist also durchaus sinnvoll, in den ersten Monaten spezielle Babypflege aus dem Fachhandel zu verwenden. Doch ab dem ersten Lebensjahr darf auch die sanfte Hautpflege für die ganze Familie verwendet werden. Wichtig sind eine hohe Verträglichkeit und natürliche Inhaltsstoffe. Übertreiben darf man es aber mit der Pflege nicht, die Haut bildet ein natürliches Schutzschild gegen Keime und Bakterien. Zuviel Hygiene kann also dem Baby auch schaden. Gegen das tägliche Bad mit einem Tropfen Öl spricht allerdings nichts und die Plantscherei macht auch noch ganz viel Spaß und zwar Eltern und Kind.

Darf ich mit meinem Baby in die Sauna?

Babyhotel, Blogam 21. Juli, 2019Keine Kommentare

Es gibt Leute die liebend gerne in die Sauna gehen, ist ja auch verständlich, sie stärkt das Immunsystem, macht gute Laune und regt den Kreislauf an. Was aber wenn ein Baby da ist, man kann es ja nicht vor der Sauna sitzen lassen!?

Grundsätzlich ist zu sagen, selbst schwangere dürfen ohne weiteres in die Sauna gehen, Vorraussetzung ist, dass man das auch schon vor der Schwangerschaft gemacht hat und es somit gewohnt ist. Dem ungeborenen schadet es nicht. Das gleiche gilt wenn das Baby da ist. Es gibt Studien die belegen, dass die Sauna dem Kleinen nicht schadet, im Gegenteil, es tut ihm gut, entspannt die Muskeln und stärkt die Abwehr.

Hier ist aber zu beachten, dass man das Baby erst ab dem 4. Lebensmonat mit nimmt und das auch nur, wenn die U4 ohne Probleme verlaufen ist. Man sollte das Kleine aber nicht länger als 3-6 Minuten in die Sauna setzen, länger würde es den kleinen Organismus doch auch recht angreifen. Am Besten wählt man die mittlere Bank und nimmt das Kleine auf den Schoß. Nach dem Saunabesuch ist es wichtig, dass das Baby ausreichend zu trinken bekommt, auch diese kleinen Leute verlieren beim Schwitzen sehr viel Flüssigkeit, was unter Umständen zum Kollaps führen kann.

Natürlich ist bei Babys auch zu beachten, dass man bei Krankheit nicht mit ihnen in die Sauna geht. Grundsätzlich ist hier einfach dasselbe zu beachten, dass auch Erwachsene beachten sollten. Am besten versucht man es einfach mal und schaut ob es dem Baby gefällt. Es ist wie bei uns Erwachsenen, manche mögen die Sauna und andere dagegen können die Wärme gar nicht leiden. Fängt das Baby an zu quengeln oder weinen, dann ist es an der Zeit die Sauna zu verlassen, ist es dagegen lustig und vergnügt, dann kann man die 6 Minuten Saunabesuch auch voll genießen. Wer sich unsicher ist, erkundigt sich beim Kinderarzt, der wird nach einem kleinen Gesundheitscheck gleich ersehen ob das Kleine so weit ist.

Zu beachten ist auch, dass das Baby direkt nach dem Füttern erst eine Ruhepause braucht, der Körper ist mit der Verdauung beschäftigt und sollte nicht direkt danach mit der Hitze konfrontiert werden. Eine Wartezeit von etwa 30 Minuten ist hier anzuraten.

Es spricht im Übrigen auch nichts dagegen, dass Baby nach der Sauna mit kaltem Wasser abzukühlen. Allerdings kann es durchaus sein, dass das Kleine darauf mit wildem Geschrei reagiert. Es liegt somit im Ermessen der Eltern, ob sie das dem Baby zumuten wollen oder nicht, schließlich kostet es die Erwachsenen zum Teil schon große Überwindung nach dem Saunabesuch ins kalte Wasser zu springen! Einfach mal ausprobieren ob das Baby ein Saunaliebhaber ist oder nicht. Wenn nicht, sollte das aber auch respektiert werden! Viel Spaß!

Einen Kindersitz anschaffen: Darauf sollten Eltern achten

Blogam 14. Juli, 20191 Kommentar

Die Sicherheit der Kleinen wird auch im Auto groß geschrieben – dafür gibt es Kindersitze in den verschiedensten Größen und Formen. Doch welcher ist der richtige für mein Kind, worauf muss ich bei der Wahl besonders achten?

Wer mit Kind oder Baby an Bord im Auto unterwegs ist, braucht einen Kindersitz. Es sollte jedoch nicht irgendeiner sein – bequem und vor allem sicher wollen die Kleinen transportiert werden. Immer noch verunglücken Kinder im Straßenverkehr, fast die Hälfte der unter 10jährigen als Mitfahrer im Auto. Das Risiko einer schweren oder schlimmstenfalls sogar tödlichen Verletzung ist dabei siebenmal höher, wenn das Kind nicht richtig gesichert ist. Das lässt sich jedoch leicht vermeiden, mit einem passenden und vor allem korrekt im Auto installierten Sitz. Wer ein Auto mit Isofix-Halterungen hat, sollte sich daher auch unbedingt für einen Isofix-Sitz entscheiden – denn der ist schnell und unkompliziert im Auto angebracht. Damit ist eins der größten Unfallrisiken, nämlich die falsche Befestigung des Kindersitzes, schon mal ausgeschlossen. Trotzdem lohnt natürlich ein Blick auf aktuelle Testberichte – denn auch bei den Isofix-Sitzen schneidet nicht jeder gleich gut ab.

Der wichtigste Punkt, auf den die frisch gebackenen Eltern achten sollten, ist jedoch die Größe des Sitzes. Denn dass ein Baby einen anderen Sitz benötigt als ein Kindergartenkind, versteht sich von selbst. Auch Schulkinder sollten noch im Kindersitz bzw. später auf einer Sitzerhöhung fahren, bis sie die Größe von 1,50 m erreicht haben – erst dann können ihnen die Anschnallgurte im Auto allein genug Sicherheit bieten.

Für die kleinsten Mitfahrer gibt es jedoch als erste Stufe des Kindersitzes die Babyschale. Sie lassen sich meist bequem vom Kinderwagen abnehmen und im Auto anbringen – für die etwas Größeren gibt es auch entsprechende Buggys. So kann das Baby friedlich weiterschlummern und bemerkt den Wechsel des Transportmittels bestenfalls gar nicht. Auch für Reisen mit dem Bus oder sogar Flugzeug sind solche Kindersitze für Babys oft geeignet. Im Auto werden sie rückwärts installiert, das heißt, die Babys schauen beim Fahren nach hinten. Das ist für die Kleinen einfach sicherer – denn bei einem Frontalzusammenstoß, der bei weitem häufigsten Unfallart, ist der Kopf durch die Rückenlehne viel besser geschützt. Doch Vorsicht: Zwar können Babyschalen grundsätzlich auch auf dem Beifahrersitz befestigt werden – nicht jedoch wenn dort ein Airbag aktiv ist. Entweder muss dann der Airbag ausgeschaltet werden, oder die Babyschale wandert nach hinten auf den Rücksitz.

Doch wann kann von der Babyschale auf einen Kindersitz umgestiegen werden? Ausschlaggebend ist vor allem das Gewicht des Kindes. Für jede „Gewichtsklasse“ gibt es eine eigene Sitzgruppe. In Tabellen können Eltern nachschauen, welche der vier Gruppen die richtige für das eigene Kind ist: 0, I, II, oder III. Wer nicht ständig neue Sitze kaufen möchte, kann sich für ein mitwachsendes Modell entscheiden, bei dem sich einzelne Teile verstellen oder austauschen lassen. So passt sich der Sitz an die schnell immer größer werdenden kleinen Mitfahrer an. Ganz wichtig: Ein Kindersitz ist kein Pulli, in den ein Kind „reinwachsen“ kann. Das Kind muss von dem Sitz gut gehalten werden, deswegen muss er wirklich perfekt passen. Auch wenn ein Kindersitz eine größere Anschaffung ist, sollten Eltern also auf keinen Fall versuchen, hier zu sparen und einen zu großen Sitz kaufen. Probieren Sie lieber, ein gutes Angebot für einen passenden Sitz zu ergattern – so etwas findet sich immer wieder.

Ist ein Sitz in der richtigen Größe gefunden, der in den Tests gute Ergebnisse erzielt und vielleicht sogar zum Auto passende Isofix-Halterungen hat, kann die Fahrt losgehen – mit Baby sicher an Bord.

Baby, Urlaub und Hotel – ein paar Tipps

Allgemein, Babyhotelam 7. Juli, 2019Keine Kommentare

Wenn man mit Baby verreisen möchte sollte man schon etwa drei Wochen vorher mit dem Planen beginnen. Zumindest wenn es um die Koffer geht. Vor der Buchung sollte man sich auch ein wenig Zeit nehmen und mehrere Hotels vergleichen. Immerhin will man für das Baby ja auch Komfort!

Über diese Dinge sollte man sich eine Zeit vor dem Urlaub Gedanken machen:

  • Welchen Komfort bietet das Hotel für Babys – gibt es ein Kinderbett, hat man eine Kinderbetreuung vor Ort, ist das Hotel kindersicher (Steckdosensicherungen…), ist es ein Familienhotel?
  • Wie kommt man zum Urlaubsort? Wenn man fliegt erkundigen ob es einen Kindersitz im Flugzeug gibt oder ob man ihn selbst mitnehmen muss. Gibt es in dem Flieger eine Vorrichtung um den Kindersitz zu befestigen? Fährt man mit der Bahn – ist der Sitzplatz groß genug um eine Babyschale oder einen Kinderwagen abzustellen?
  • Eine Packliste schreiben. Was braucht man alles für das Baby? Wäsche, Hygieneartikel, Babynahrung…
  • Eine Notfallapotheke für das Baby zusammenstellen oder vom Kinderarzt zusammenstellen lassen!
  • Bei der Krankenkasse für den Ernstfall einen Auslandskrankenschein beantragen!
  • Der Impfpass und das gelbe Untersuchungsheft gehören zusammen mit der Krankenkassenkarte bzw. dem Auslandskrankenschein in das Handgepäck!

Natürlich gibt es noch jede Menge andere Dinge zu überdenken. Jeder sollte sich selbst überlegen was für ihn und das Baby noch wichtig ist. Es ist auch ratsam, etwa ein bis zwei Tage vor dem Abreisetermin die Checkliste noch mal durchzugehen und zu schauen ob man auch wirklich an alles gedacht hat. Oftmals merkt man erst am Urlaubsort, dass man dann doch die Hälfte vergessen hat. Die Checkliste soll helfen, dass wenigstens das Nötigste dabei ist.

Ideal wäre es auch, wenn man sich ein Hotel aussucht das speziell für Familien ausgelegt ist. Wie zum Beispiel das Amiamo in Salzburg. Hier hat man nicht das Risiko, dass man nach dem Einchecken merkt, dass nur ältere Leute anwesend sind und für Kinder eigentlich kein Platz ist, oder das die Kinderbetreuung erst für Kinder ab etwa 5 Jahren eingestellt ist. Im Amiamo hat man das Problem nicht. Hier gibt es schon Betreuung für Säuglinge und diese wurde auch noch speziell geschult. Das hat man in anderen Hotels nicht. Da sind es meist Animateure, die die Kinder beschäftigen und wenn sie nervig werden, wieder bei den Eltern abgeben. Im Amiamo weiß man auch mit solchen Kindern umzugehen und diese zu besänftigen.

Die Auswahl des Hotels ist also das A und O eines jeden Urlaubs, sonst kann der ganz schön ins Wasser fallen und vor allen Dingen stressig werden. Warum also nicht einfach mal auf die Homepage vom Amiamo schauen und sich erkundigen was die so bieten. So hat man wenigsten eine Vergleichsliste und eine Vorstellung was ein Hotel haben sollte, damit der Urlaub auch gelingt. Allerdings wird man kaum ein vergleichbares Hotel finden, das so viel für Kinder und Familien im Angebot hat.

Wandern mit Kindern

Allgemein, Blogam 30. Juni, 2019Keine Kommentare

Wandern mit Kindern ist, wie auch jede andere Bewegung an der frischen Luft, gesund. Wandern mit Kindern kann man überall: in den Bergen, im Flachland, rund um einen See und auch einfach von zu Hause aus. Zum Wandern mit Kindern muss man nicht in den Urlaub fahren – es sei denn, man lebt mitten in einer größeren Stadt.

Wandern mit Kindern – was gehört dazu?

Verschiedene Dinge sind nützlich, wenn man mit einem Kind unterweg ist, wenn auch nicht immer erforderlich:

  • ein Wanderführer, der unterwegs allerlei Interessantes zu erzählen weiß und die Gegend gut kennt
  • Mitwanderer, die sich dem Wandertempo gut anpassen können
  • Wanderkarte, falls man ohne Führer wandert, oder auch, um die Wanderroute verfolgen zu können
  • ein Rucksack mit der Brotzeit, falls man unterwegs nicht einkehrt
  • ausreichend Getränke, vor allem Wasser ist zu empfehlen
  • gutes Schuhwerk und angepasste Kleidung

… und gutes Wetter! Wobei es nicht zu heiß sein sollte, falls man sich nicht ständig im schattigen Wald aufhält.

Wandern mit Kindern – in der Gruppe

Zwar kann jede Familie, ob von zu Hause oder im Urlaub, auch allein losziehen. Aber in der Gruppe macht es noch mehr Spaß. Zusammen mit befreundeten Familien, die ebenfalls das Wandern mit Kindern nicht alleine pflegen wollen, oder auch am Urlaubsort zusammen mit einer Gruppe anderer Urlauber – in diesem Falle wohl mit einem erfahrenen Führer.

Wandern mit Kindern bedeutet immer auch Rücksichtnahme auf die Leistungsfähigkeit der Kinder. Kleine Kinder im Buggy benötigen entsprechend gute Wanderwege. Sie können aber auch im Babyrucksack getragen werden. Falls sie selbst laufen, darf man ihnen nicht zu viel zumuten. Denn nörgelnde Kinder, die nicht mehr weiter laufen wollen, können die Nerven der Eltern durchaus strapazieren.

Auch der Schwierigkeitsgrad einer Strecke spielt eine Rolle. Auf einer kurzen Strecke mit größerem Schwierigkeitsgrad kann man testen, wie viel man den Kindern zumuten kann. Viel hängt allerdings auch davon ab, wie interessant das Ziel oder die Wanderung selbst ist. Da kann man durch die entsprechende Auswahl nachhelfen. Eine Burg mit toller Aussicht kann schon dazu führen, dass ein Kind auch bereit ist, den Berg hochzukraxeln. Wenn das Kind aber nicht schwindelfrei ist oder Höhenangst hat, wird man es mit diesem Ziel nicht begeistern können.

Doch bietet die Natur ja auch viele andere Strecken an. Wichtig ist schließlich ja nicht nur das Wandern, sondern auch das Zusammensein mit den Eltern für die Kinder. Auch wenn es nicht so aussieht – allein würden die Kinder nur halb so gern eine Wanderung unternehmen.

Babyschwimmen – was sollte man beachten

Babyhotel, Blogam 23. Juni, 2019Keine Kommentare

Babyschwimmen ist für Babys sehr schön. Das Wasser entspannt sie und sie sind schwerelos. Ganz kleine Babys sind sogar noch in der Lage die Luft unter Wasser anzuhalten. Dieser Reflex, den sie noch von der Schwangerschaft haben, verliert sich aber mit etwa drei Monaten.

Rein theoretisch kann man mit dem Babyschwimmen anfangen sobald sich der Rest der Nabelschnur gelöst hat und der Naben verheilt ist. Man sollte sich verschieden Gruppen ansehen und vielleicht eine wählen die vom Alter her in etwa zum Baby passt. Ob man eine Gruppe am Morgen, Mittag oder Nachmittag wählt bleibt den Eltern überlassen. Man sollte die Tageszeit nach dem Rhythmus des Babys richten. Es bringt nichts wenn man eine Gruppe um 10 Uhr Vormittags wählt, wenn das Baby da für gewöhnlich sein Nickerchen hält. Also ist es schon mal von Vorteil mit der Anmeldung zu warten bis das Baby schon seinen eigenen Tagesrhythmus entwickelt hat, so etwa mit einem bis zwei Monaten dürfte bei den meisten Babys der richtige Zeitpunkt sein.

Vor der Anmeldung sollte man sich erkundigen welche Methoden des Babyschwimmens in dem Kurs angeboten werden. Manche machen eher richtig Gymnastik mit dem Baby während andere eher Wert darauf legen, dass das Baby einfach Spaß im Wasser hat. Es ist sinnvoll einfach ein paar verschiedene Schnupperkurse mit dem Baby zu besuchen, so sieht man gleich was dem Kleinen mehr Spaß macht.

Wenn das Baby mal krank oder leicht verschnupft ist, sollte man das Babyschwimmen grundsätzlich ausfallen lassen. Es würde den kleinen Organismus nur zu sehr belasten. Auch nach Impfungen sollte man erst eine Woche warten bis man wieder zum Kurs geht. Sehr wichtig ist es auch, zu fragen wie warm das Wasser in dem jeweiligen Schwimmbad ist. Viele Kurse finden in normal temperiertem Schwimmbadwasser statt, das ist für Baby zu kalt. Eine Temperatur von etwa 35 Grad, also wie in der Badewanne ist optimal, da das Baby sich ja noch nicht so aktiv bewegt würde es in kälterem Wasser schnell auskühlen. Nach dem Schwimmen ist es natürlich wichtig das Baby in ein Handtuch zu wickeln und vor dem raus gehen warm einzupacken, sonst winkt eine Erkältung.

Das wichtigste sind hier natürlich auch wieder die Schwimmwindeln, jedes öffentliche und auch private Schwimmbad legt aus hygienischen Gründen sehr großen Wert darauf. Wer regelmäßig zu den Babyschwimmkursen geht kann sich wahlweise auch eine Schwimmhose kaufen. Diese kosten zwar zwischen fünf und acht Euro, können dafür aber so lange benutzt werden bis sie zu klein sind, die Einwegwindeln kann man dafür aber gleich nach dem Benutzen wegwerfen. Es liegt also ganz daran was den Eltern lieber ist, von der Benutzung her sind sie beide gleich, nur das man die Schwimmhose halt waschen muss.

Angebote für Babyschwimmen findet man in den ganzen Zeitschriften die es für Eltern gibt und im Internet. Man sollte sich auf jeden Fall erkundigen, da die Preise auch sehr unterschiedlich sind und unter Umständen bis zu 200 Euro kosten können. Dem Baby wird es auf jeden Fall Spaß machen!

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